Der Dämon. Drittes Buch der Gäanischen Trilogie. Science Fiction Roman.
- 622 Seiten
- 22 Lesestunden
John Varley ist ein gefeierter Autor, der für seine innovativen und zum Nachdenken anregenden Werke bekannt ist. Seine Schriften erforschen häufig tiefgründig die menschliche Natur, die Zukunft der Technologie und die Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen. Varleys unverwechselbarer Stil und sein meisterhaftes Erzählen entführen die Leser in Welten voller Vorstellungskraft und intellektueller Auseinandersetzung. Seine Fähigkeit, fesselnde Handlungen mit philosophischer Reflexion zu verbinden, sichert ihm eine bedeutende Stellung in der modernen Literatur.







Der Wettlauf zum Mars beginnt, als China ein Raumschiff startet. Die USA reagieren mit einem eigenen Raketenstart. Doch ein drittes, ungewöhnliches Team – ein Ex-Astronaut, ein Genie und vier Teenager – bereitet sich im Verborgenen auf den Wettlauf vor. Ein spannendes Rennen im Weltall entfaltet sich.
Im Audienzsaal der Marskönige (In the Hall of the Martian Kings) Nachbar Mars bürgt für Überraschungen. Rückläufiger Sommer (Retrograde Summer) Haben Sie schon einmal in Quecksilber gebadet? Das Phantom von Kansas (The Phantom of Kansas) Ein Künstler komponiert Gewitterstürme.
Ein Löwe in der Speicherbank (Overdrawn at the Memory Bank) Alles, was er wollte, war ein geruhsames Wochenende als Löwe... In der Schüssel (In the Bowl) Kaufen Sie nie gebrauchte Organe! Triade (Gotta Sing, Gotta Dance) Eine türkisblaue Viertelnote, einen Kilometer breit.
Liebesfahrt zum Schwarzen Loch (The Black Hole Passes) Ein Schwarzes Loch bedroht Leben und Liebe zweier Techniker fernab unserer Sonne. Luftpiraten (Air Raid) Bitte anschnallen, Sie verlassen in wenigen Minuten die Erde! Die Trägheit des Auges (The Persistence of Vision) Wie sehen und hören blinde und taube Kinder? 1980 mit dem Hugo- und dem Nebula-Preis ausgezeichnet.
Titan, der Saturnmond, entpuppte sich als ein radförmiges Gebilde künstlichen Ursprungs mit einem Umfang von 4000 Kilometern. Das irdische Raumschiff "Ringmaster" wird bei der Annäherung zerstört, die Mannschaftsmitglieder erwachen unter rätselhaften Umständen im Innern der Kunstwelt und machen sich auf die Suche nach der zentralen Intelligenz. In der Nabe begegnen sie einer Manifestation des Zentralcomputers, einer häßlichen alten Vettel, die sich selbst Gäa nennt, mit Begeisterung Radio- und Fernsehsendungen von der Erde verfoglt und ihre "Innenwelt" nach menschlichen mythologischen Vorstellungen gestaltet hat, bevölkert mit fliegenden Walen, geflügelten Dämonen und liebenswerten Zentauren, den Titaniden, die einer besonderen Laune ihrer Schöpferin entsprungen sind. Über die Mannschaft der ehemaligen "Ringmaster" wird der Kontakt mit der Erde hergestellt und in Genf das erste titanidische Konsulat eröffnet. Die ersten irdischen Besucher, die die Hohlwelt betreten dürfen, werden sorgsam ausgesucht. Captain Ckirocco Jones entschließt sich, in der Hohlwelt zu bleiben und in den Dienst Gäas zu treten. als "Magier der Göttin" macht sie sich zusammen mit ihrer Freundin Gaby und titanidischen Begleitern auf eine abenteuerliche Reise durch den gesamten Torus.
Jahrzehntelang hat die Menschheit mit riesigen Antennen ins All gelauscht – vergeblich. Die mit Intelligenz begabten Rassen der Galaxis hüllten sich in Schweigen. Plötzlich werden aus Richtung Ophiuchi, dem Sternbild des Schlangenträgers, Signale empfangen. Als man sie zu entschlüsseln lernt, entpuppten sie sich als gedrängte Informationen über Gentechnik. Innerhalb weniger Jahre ist eine Industrie daraus erwachsen. Durch Kloning ist man in der Lage, beliebig Duplikatkörper herzustellen. Eine Bewusstseinsaufzeichnung eingespielt – und der Mensch erwacht in einem neuen identischen Leib. Der Tod durch Unfall oder Krankheit hat seinen Schrecken verloren. Die Palette der körperlichen Vergnügen wird beträchtlich erweitert. Die Gentechnik erlaubt es, den Menschen fast jeder Umwelt anzupassen, die Raumfahrt im Sonnensystem nimmt einen rapiden Aufschwung. Doch niemand fragt sich, was der Grund für die Großzügigkeit sein könnte, das Motiv für die generöse Lieferung an Informationen. Bis eines Tages die Rechnung präsentiert wird und man erkennen muß, dass die Gläubiger den Fuß längst in der Tür haben.
Zwei Jumbo-Jets kollidieren hoch am Himmel. Es gibt keine Überlebenden. Die beiden Flugzeuge verwandeln sich in einen Regen aus Schrott, der über ein großes Gebiet niedergeht. Während der Untersuchung der Unfallursache kommen bizarre und unerklärliche Dinge ans Licht, die keine offensichtliche Bedeutung zu haben scheinen. Warum beispielsweise sendete die Besatzung des einen Flugzeugs Sekunden vor der Kollision eine rätselhafte Mitteilung über den Zustand ihrer Passagiere? Faszinierende Fragen, die Schritt für Schritt zu einer unausweichlichen, zugleich inakzeptablen Schlussfolgerung führen: Die Zukunft existiert bereits. Und diese Zukunft streckt unsichtbar ihre Fühler nach der Gegenwart aus - in bestimmten Fällen. Warum? Warum nicht?
In "Roter Blitz" setzt John Varley sein Weltraumabenteuer fort. In der nahen Zukunft, nach einer Katastrophe auf der Erde, begeben sich die Kinder der Marspioniere auf einen gefährlichen Rückweg zum Mutterplaneten, ohne zu wissen, was sie dort erwartet.
Der Saturnmond Titan gab den Astronauten lange Rätsel auf. Während das bemannte Raumschiff "Ringmaster" von der Erde ins Saturn-Sytem einfliegt, wird immer deutlicher, dass es sich um keinen natürlichen Himmelskörper handeln kann, sondern um ein Artefakt. Der Satellit ist ein gewaltiges radförmiges Gebilde mit 1300 Kilometern Durchmesser und einem Umfang von 4000 Kilometern am äußeren Torus. Als sich die "Ringmaster" dem äußeren Rand nähert, um eine Landung zu versuchen, schießen plötzlich gewaltige Tentakeln aus dem Torus und ziehen das Schiff heran. Die "Ringmaster" wird in Fetzen gerissen. Die Menschen ab Bord verlieren das Bewußtsein. Captain Cirocco "Rocks" Jones und ihre Mannschaft erwachen im Inneren des Hohlrades, das gewaltige Landschaften enthält und eine Tier- und Pflanzenwelt, wie sie nur der Phantasie eines Märchenerzählers entsprungen sein können. Aber irgendwo in diesem Gebilde muss sich ein Zentralnervensystem befinden, ein Gehirn, das diese künstliche Welt steeurt. Sie vermuten es in der Nabe, zu der gigantische, kilometerdicke Kabel hinaufführen, die durch die Speichen verlaufen. Cirocco Jones und ihre Freundin Gaby machen sich an den senkrechten Aufsteieg über Hunderte von Kilometern durch Urwälder, die bei der geringen Schwerkraft waagerecht aus den Speichenwänden wachsen.
This is the most wide-ranging and provocative look at punk rock as a social change movement over the past forty-five years, told through first-hand accounts of roughly 250 musicians and activists. John Malkin brings together punk's most famous figures as well as underground voices, creating a new and insightful history of punk throughout the ages.
Renowned for its captivating narrative, this novel showcases the exceptional storytelling skills of its author, making it a standout in its genre. The plot intricately weaves together themes that resonate deeply with readers, offering a rich and immersive experience.
A collection of short stories from the Hugo and Nebula award-winning author who "has the imagination of six ordinary science fiction writers" (George R.R. Martin)—John Varley. Picnic on Nearside includes nine astonishing stories from an author whose imagination has changed the genre and the way that people envision the future.
This collection features a diverse array of speculative fiction from 1989, showcasing both established and emerging voices in the genre. The contents include a mix of novellas, novelettes, and short stories, each offering unique narratives and imaginative worlds. Notable contributions include Judith Moffett's "Tiny Tango," a thought-provoking novella, and Mike Resnick's "For I Have Touched the Sky," which continues the Kirinyaga series. Gregory Benford's "Alphas" and Connie Willis's "At the Rialto" present engaging explorations of human experience and societal themes. The anthology also includes works by Kathe Koja, Steven Popkes, and Robert Silverberg, each adding depth and variety to the collection. From William King's "Visiting the Dead" to Bruce Sterling's "Dori Bangs," the stories reflect a range of styles and subjects. Lucius Shepard's "The Ends of the Earth" and Nancy Kress's "The Price of Oranges" further exemplify the creativity of the time. Additional highlights include S. P. Somtow's "Lottery Night," Alexander Jablokov's "A Deeper Sea," and Megan Lindholm's "Silver Lady and the Fortyish Man." The collection concludes with Gardner Dozois's insightful essay summarizing the year's contributions to the genre, alongside honorable mentions that acknowledge other noteworthy works. This anthology serves as a testament to the richness and diversity of speculative fiction during this period.
Despite wars with Iraq and Afghanistan, as well as 9/11, the United States’ dependence on foreign oil has kept the nation tied to the Middle East. A scientist has developed a cure for America’s addiction—a slow-acting virus that feeds on petroleum, turning it solid. But he didn’t consider that his contagion of an Iraqi oil field would spread to infect the fuel supply of the entire world… In Los Angeles, screenwriter Dave Marshall heard this scenario from a retired U.S. Marine and government insider who acted as a consultant on Dave’s last film. It sounded as implausible as many of his scripts, but the reality is much more frightening than anything he can envision. An ordinary guy armed with extraordinary information, Dave hopes his survivor’s instinct will kick in so he can protect his wife and daughter from the coming apocalypse that will alter the future of Earth—and humanity…
Stumbling upon a perfectly frozen woolly mammoth in the northern wilds of Canada, a mammoth hunter is stunned when he also finds the mummified body of a Stone Age man, dating from around 12,000 years ago, wearing a modern-day wristwatch
The Cold War meets Mad Men in form of Karel Koechner, the most successful double agent who lived a life of shifting morals and blow-out hedonism from New York to Moscow. In the mid-1970s, the CIA and KGB both suspected Karel Koecher was working for the enemy. They were both right. With his wife Hana, Koecher arrived in the US as a KGB agent, posing as an anti-communist defector, and he soon learned that performing well in academia was the fastest path to the CIA. After graduating from Columbia he swiftly entered the ranks of the CIA, becoming a double agent during the height of the cold war. The Koechers eventually embraced the 1970s Manhattan high life -- cocaine, swinging, parties. Hana made money as a diamond dealer, occasionally relaying messages to Karel's handlers. The Koechers' lifestyle reflected both the times and their risk-taking. It was the apex of Karel's career, spy by day, swinger by night. The Koechers made it and even the once shy Hana got carried away with the euphoria. Life is good, and the Koechers felt unstoppable. But it was too good to last. Using newly declassified documents, interrogation tapes and extraordinary first-hand accounts from the Koechers themselves, Cunningham reconstructs their double lives and the fading Cold War, where a strange moral fog made it hard to know what truth was being fought for, and to what end.
The moon colony, Luna, is a virtual paradise where every need is provided for: food, prolonged lifespans, digital memories, and instant sex-changes. But the pointlessness of this easy life is making the inhabitants suicidal--including the central computer that monitors their existence. As humanity teeters on the edge of self-destruction, newspaper reporter Hildy Johnson sets out to find a new frontier.
Bureaucracy, once considered moderate and mild, drives people wild. It provokes both a rational fanaticism for more bureaucracy and a fanaticism that would, if only it could, do away with it once and for all. This confusion of rationalization and ex
In this book, leading member of the Railway Performance Society Alan Varley discusses and analyzes a lifetime of railway travel across the French Railways (SNCF) network - over a million kilometers worth! The performance of different types of train is assessed on the wide variety of routes on which they operated, giving the opportunity to see the impact of modernization, first from steam to diesel, and latterly to the dedicated high speed lines of the Trains a Grande Vitesse (TGV).
A science fiction novelette nominated for the 1976 Nebula Award.
De prijzenwinnende jonge komeet aan het SF-firmament, John Varley, vermaard om Titaan, Rode Lijn met Ophiuchi en zijn nieuwste, verfilmde roman: Millennium, leeft zich verkwikkend uit in zijn verhalen. Uit dit degelijke en tegelijk lichtvoetige materiaal is Vaarwel, Robinson samengesteld. Bevat de verhalen: - Vaarwel, Robinson Crusoë - De barbie-moorden - Het Beatnikmoeras
Brian W. Aldiss - Schijn van leven (Appearance of Life) John Varley - Rood staan bij de geheugenbank (Overdrawn at the Memory Bank) Michael G. Coney - Die goeie ouwe tijd van de vloeibare brandstof (Those Good Old Days of Liquid Fuel) Richard Cowper - Het Hertford-manuscript (The Hertford Manuscript) Lester del Rey - Natuurlijk voordeel (Natural Advantage) Isaac Asimov - Twee honderd jaar mens (The Bicentennial Man, 1976) Joanna Russ - Mijn boot (My Boat) James Jr. Tiptree - Housten, Housten, ontvangt u mij? (Houston, Houston, Do You Read?)
Bevat:Andrew Stephenson - NachtwachtJohn Varley – Rode lijn met OphiuchiTerry Pratchett - Delven
Sbírka pěti žánrově různých povídek od detektivního příběhu přes kyberpunk až k romantické povídce nové vlny.