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Roma Ligocka

    13. November 1938

    Diese polnische Künstlerin, die als Kostümdesignerin, Schriftstellerin und Malerin tätig ist, schöpft tief aus ihren traumatischen Kriegserfahrungen. Ihr Werk spiegelt oft die Strapazen und Leiden wider, die sie während der deutschen Besatzung Polens erlebte, als ihre Familie der Verfolgung durch die Nazis ausgesetzt war. Obwohl ihr Leben von persönlichen Dramen und einem Kampf gegen Sucht geprägt war, hat sie sich erholt und schafft weiterhin Kunst, die den Abdruck ihrer einzigartigen Lebensreise trägt. Ihr künstlerischer Ausdruck ist tief von ihrer persönlichen Geschichte geprägt und thematisiert Identitätssuche und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit.

    Het meisje in de rode jas
    Księżyc nad Taorminą
    Siła rzeczy
    Die Handschrift meines Vaters
    Das Mädchen im roten Mantel
    Ein Lächeln, eine Rose. Das Mädchen mit em roten Mantel erzählt Geschichten aus der Fremde
    • Roma Ligocka erzählt in kurzen, vielfältigen Geschichten von den kleinen Wundern und Verletzungen des Lebens. Sie verbindet persönliche Erlebnisse als Frau, Jüdin und Künstlerin mit Erinnerungen an die Vergangenheit und aktuellen Erfahrungen, und zieht den Leser mit ihrer emotionalen Tiefe und Scharfsinnigkeit in den Bann.

      Ein Lächeln, eine Rose. Das Mädchen mit em roten Mantel erzählt Geschichten aus der Fremde
      4,0
    • In Krakau wird 1938 ein kleines Mädchen geboren, während in Deutschland die Synagogen brennen. Sie ist noch kein Jahr alt, als ihre Eltern den Judenstern tragen müssen. Die erste Realität, die sie kennenlernt, ist die Realität des Grauens - für sie die Normalität: Ihre Welt besteht aus Schreien, Schüssen und Toten. Mit den Augen eines Kindes beschreibt Roma Ligocka, wie aus einer Kindheit, die behütet und wohlhabend hätte sein sollen, ein Alptraum wird. Kurz vor der Liquidierung des Krakauer Ghettos kann sie mit ihrer Mutter fliehen. Der rote Mantel des Mädchens rettet ihnen das Leben, weil „die kleine Erdbeere“ eine polnische Familie so rührt, dass sie den beiden Unterschlupf gewährt. Mit falschen Papieren und blond gefärbten Haaren überlebt die kleine Roma die Nazi-Zeit. Im stalinistischen Polen kommt sie mit vielen bedeutenden Literaten und Künstlern in Kontakt, auch aus dem polnischen Widerstand. Geprägt durch dieses künstlerische Milieu emigriert sie nach Deutschland. Viele Jahre später sieht sie in Spielbergs Film Schindlers Liste die berühmte Szene mit dem kleinen Mädchen im roten Mantel. Da bricht die Erinnerung durch und sie erkennt sich wieder: Sie ist dieses Mädchen. Die außergewöhnliche Geschichte einer sensiblen und begabten Frau zwischen den Schatten einer traumatischen Kindheit und einem farbigen Künstlerleben.

      Das Mädchen im roten Mantel
      4,0
    • Ich wollte die Schuld meines Vaters aufdecken - heute weiß ich, dass ich ihn lieben kann, wer immer er auch war. Als ein Journalist mehr als fünfzig Jahre später den Vorwurf erneut erhebt, ist Roma Ligocka gerade in David, einen Diplomaten aus Israel, glücklich verliebt. Ohne ihn ins Vertrauen zu ziehen, macht sie sich auf, die Unschuld des Vaters zu beweisen. Sie ist wütend und beschämt, aber auch bereit zu kämpfen, und das gibt ihr Kraft. Mehr als ein Jahr dauert es, bis sie Gewissheit hat - Gewissheit darüber, ob David weiterhin zu ihr hält und wer ihr Vater wirklich war.

      Die Handschrift meines Vaters
      3,3
    • Siła rzeczy

      • 292 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Poruszająca opowieść o sile, jaką czerpiemy z prostych uczuć i codzienności, ukazuje, jak łatwo to wszystko może zostać nam odebrane. Roma Ligocka wraca do historii swojej rodziny i zaginionego świata w niezwykły sposób. W 1938 roku Anna Abrahamer, zajmująca się domem i ogrodem, wyczekuje narodzin wnuczki Romy. Wyrusza w pierwszą podróż na Lazurowe Wybrzeże, ciesząc się życiem i wierząc w przyszłość, mimo narastającej niepewności. W 2020 roku Roma, wnuczka Anny, podróżuje do Nicei, by dopisać ostatnie karty rodzinnej opowieści. Chce podążyć śladami babci, przywracając wspomnienia przedwojennego świata. Jednak pandemia zaskakuje ją, splatając losy jej i Anny w nieoczekiwany sposób. Autorka przenosi nas do 1938 roku, do Krakowa, gdzie żyje jej żydowska rodzina. Roma nosi w sobie obraz domu pełnego ciepła i smakowitych potraw, którego nigdy nie miała. Teraz ukazuje jego urok, krakowskie ulice, ogrody, zapomniane zwyczaje i kolory przeszłości. Nie unika jednak teraźniejszości i codziennych wyzwań. Powieść niesie przesłanie: jesteśmy, dopóki pamiętamy, a najważniejsze, co mamy, jest teraz.

      Siła rzeczy
      4,1
    • Księżyc nad Taorminą

      • 193 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Istotnym elementem tej książki jest podróż. Sama się sobie dziwię, ale stale do tego temat wracam. Na pewno nie jestem typowym podróżnikiem ani tym bardziej turystą – ja po prostu wciąż szukam najlepszego miejsca – nie, nie po to żeby "odnaleźć siebie", bo nigdy się nie zgubiłam – ale żeby odnaleźć takie miejsce, gdzie będę mogła ze sobą wytrzymać.Roma Ligocka

      Księżyc nad Taorminą
      3,7
    • Het meisje in de rode jas

      Een overlevende van het getto van Krakau vertelt haar verhaal - druk 1

      • 129 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Het meisje in de rode jas