R. D. Laing Bücher







Liebst du mich?
- 135 Seiten
- 5 Lesestunden
Edition Suhrkamp - 314: Phänomenologie der Erfahrung
- 152 Seiten
- 6 Lesestunden
Um den Druck der Konformität zu widerstehen, müssen wir verstehen, wie heimtückisch er angreift. Um echte, kreative Beziehungen zu entwickeln, müssen wir uns der Fähigkeit einer Person bewusst sein, eine andere zu hemmen, zu kontrollieren oder zu befreien. In dieser Untersuchung der Interaktionsmuster zwischen Menschen versucht R. Laing, Autor von "Das geteilte Selbst", einige der Knoten zu entwirren, in die wir uns unweigerlich verstricken. Anhand von Beispielen aus der Literatur und Fallmaterial zeigt er, dass jede Beziehung die Definition des Selbst durch den Anderen und des Anderen durch das Selbst impliziert. Wenn das Selbst keine Bestätigung durch die Kontakte mit anderen erhält oder wenn die Zuschreibungen, die andere ihm geben, widersprüchlich sind, wird seine Position unhaltbar und kann zusammenbrechen.
"Das geteilte Selbst" ist der Erfahrungsbericht eines Psychiaters, der den Prozess der Schizophrenie nicht von aussen in seinen unverständlichen Symptomen registriert, sonden sich auf ihn einlässt und seinen Code entschlüsselt. (zit. vom Umschlag).
Ronald D. Laings Studie über Formen menschlicher Erfahrung zeigt, wie mit Hilfe sozialpsychologischer und psychoanalytischer Ansätze gesellschaftliche Strukturen begriffen werden können. Psychische Defekte sind für ihn nicht Probleme des einzelnen, sondern Reaktionen der Subjekte auf krankmachende Gesellschaftsstrukturen, die Psychiatrie individualisiert das Problem nur. Erst wenn die Vereinzelten, und das sind letztlich alle Mitglieder der bürgerlichen Gesellschaft, sich ihrer selbst und ihres Gegenübers durch Erfahrung im emphatischen Sinn wirklich bewußt werden, kann der Zustand des schlechten Ganzen aufgehoben werden.
Eine Reihe von Dialog-Szenarien, die als Gedichte oder Stücke gelesen werden können und die "Knoten" und Sackgassen in verschiedenen Arten menschlicher Beziehungen beschreiben.
Gespräche mit meinen Kindern
- 102 Seiten
- 4 Lesestunden
Der berühmte Psychologe Dr. R.D. Laing dokumentiert Gespräche zwischen sich selbst, seinen beiden Kindern (Adam und Natasha) und seiner Frau Jutta. Es ist tiefgründig und erhellend, den Kindern zuzuhören, wie sie ihre Weisheit ausdrücken. Der Autor betont, dass in den Gesprächen nichts verändert wurde, abgesehen von einigen unbeabsichtigten Auslassungen. Zudem gibt es keine nachträglichen Gedanken oder Anmerkungen, da er diese Aufgabe jemand anderem überlassen wollte. Lustig und charmant, regt dieses Buch dazu an, Kinder mehr zu schätzen und ihnen viel mehr zuzuhören.
Das geteilte Selbst
eine existentielle Studie über geistige Gesundheit und Wahnsinn
Entfremdung und Interaktion
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Edition Suhrkamp - 499: Interpersonelle Wahrnehmung
- 212 Seiten
- 8 Lesestunden
Sanity, Madness and the Family
- 281 Seiten
- 10 Lesestunden
Madmen were once thought to be possessed by the devil: only very slowly has the clinical approach superseded that idea. Sanity, Madness and the Family may well come to be seen as a classic of psychiatry just because it invites an equally radical change in our view of madness. To prepare this human and readable report Drs Laing and Esterson conducted and recorded (on tape) a series of interviews, during a period of 5 years, with 11 patients who had been authoritatively diagnosed as 'schizophrenic': the novel aspect of their investigation was that parents and relatives of the patients, in all possible combinations, were drawn into these interviews. In this way the authors dramatically exposed the cross-currents of affection, hatred, and indifference within the family, frequently displaying the ugly sight of children being brainwashed by parents. Their study throws doubt on the traditional view of schizophrenia as an illness with specific symptoms and its own pathology: it suggests rather that some forms of madness may largely be social creations and many of their symptoms no more than the tortured ruses of people struggling to live in unlivable situations.
Sanity, Madness and the Family. Families of schizophrenics
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
In 1958, while working at the Tavistock, John Bowlby introduced Laing to Gregory Bateson's double bind theory of schizophrenia. Intrigued, Laing engaged another Glaswegian, Dr. Aaron Esterson, in an intensive phenomenological study of more than 100 families of diagnosed schizophrenics in the London area. In 1962, Laing travelled to meet Bateson and his co-workers in Palo Alto (and elsewhere across the U.S.A.) In 1964, Laing and Esterson published the results of their study in a brilliant and deeply disturbing book, Sanity, Madness & The Family, which John Bowlby described as the most important book about families in the 20th century.
Gathers essays written during the sixties by such people as Norman Mailer, Marshall McLuhan, Tom Wolfe, Eldridge Cleaver, and others about the changes in art, politics, and the media during that decade
The Facts of Life
- 143 Seiten
- 6 Lesestunden
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The Politics of the Family, and Other Essays
- 133 Seiten
- 5 Lesestunden
Essays by the renowned psychiatrist on that most central unit: the family. Notes, bibliography, index.
Uzly
- 99 Seiten
- 4 Lesestunden
Kniha poetickou formou přibližuje vzorce chování lidí. Autorem je psychiatr, který ve své době otřásl vžitými názory na možnosti psychiatrické pomoci a který prosazoval humánní přístup k pacientům.
















