Perplexing Paradoxes
- 360 Seiten
- 13 Lesestunden
George G. Szpiro guides readers through the puzzling world of paradoxes, from Socratic dialogues to the Monty Hall Problem.
George G. Szpiro ist ein Schriftsteller, der sich auf die Popularisierung der Wissenschaft konzentriert. Er schreibt fesselnde Bücher, die komplexe wissenschaftliche Themen einem breiten Publikum zugänglich machen. Seine Arbeit zeichnet sich durch Klarheit und Verständlichkeit aus.






George G. Szpiro guides readers through the puzzling world of paradoxes, from Socratic dialogues to the Monty Hall Problem.
Risk, Choice, and Uncertainty offers a new narrative of the three-century history of the study of decision making, tracing how crucial ideas have evolved and telling the stories of the thinkers who shaped the field. George G. Szpiro examines economics from theories of optimal decision making to behavioral science.
Conocido ya en España por su libro "La vida secreta de los números", George Szpiro nos regala en "Festival matemá Cincuenta pasatiempos y curiosidades" una miscelánea que hará las delicias de los numerosos aficionados al mundo de los números. A lo largo de sus páginas, el libro recoge desde soluciones (correctas o incorrectas) dadas a problemas matemáticos clásicos no resueltos, hasta anécdotas relacionadas con el mundo de las matemáticas, pasando por la revelación de los papeles ocultos que en los lugares más insospechados desempeña esta ciencia en la vida ordinaria.
Der Band erläutert die mathematischen Hintergründe der demokratischen Wahlsysteme und führt dabei zugleich in ihre Geschichte ein. Die Mehrheitswahl und die Zuteilung von Sitzen im Parlament etwa werfen mathematische Fragen auf, deren Lösung überraschend schwierig ist. Wie viele Sitze bekommt zum Beispiel eine Partei, die 23,6 Prozent der Stimmen erhielt? Die Erklärung beginnt in der Antike, führt über mittelalterliche Kirchenherren, Helden der Französischen Revolution und amerikanischen Gründungsväter bis zu heutigen Nobelpreisträgern.
Wie Mathematiker ein 400 Jahre altes Rätsel lösten
Sir Walter Raleigh wollte wissen, wie Kanonenkugeln in einem Schiff am dichtesten aufgestapelt werden können. Im Jahre 1611 gab der Astronom Johannes Kepler die einleuchtende Antwort: genau so, wie Gemüsehändler Orangen und Tomaten auf den Marktständen aufstapeln. Doch dies war lediglich eine Vermutung, die Mathematiker vier Jahrhunderte lang zu beweisen versuchten. Erst 1998 gelang es dem amerikanischen Mathematiker Thomas Hales, die Vermutung mit der Hilfe von Computern mathematisch zu beweisen. Sowohl allgemeininteressierte Leser als auch Mathematikstudenten, Schüler und Lehrer werden dieses Buch mit Interesse lesen.
Traces the hundred-year effort to solve the Poincaré Conjecture and its successful solution by Grigory Perelman, an impoverished Russian recluse who refused all prizes and academic appointments while solving an array of mathematical conundrums.
Die Poincaré-Vermutung war über ein Jahrhundert lang der heilige Gral der Mathematik. Jahrzehnt um Jahrzehnt verging ohne ihren Beweis. Sie sollte uns die Geometrie höherer Dimensionen erschließen – und damit nichts weniger als die Form des Universums. Von China bis Texas verbissen sich exzellente Köpfe in die Beweisführung. Und dann kam Grigorij Perelman, der mysteriöse russische Außenseiter, und stellte einfach die Lösung ins Internet. Er war, tief wie nie ein Denker vor ihm, dem Geheimnis der drei Raumdimensionen auf den Grund gegangen, schrieb 'Der Spiegel'. Die ganze Welt jubelte ihm zu. Doch Perelman lehnte die bedeutendste Auszeichnung seines Fachs, die Fields-Medaille, ab. Was konnte grandioser sein, als die Vermutung des Henri Poincaré zu beweisen?
Wissen Sie, wie sich Smarties im Rütteltest verhalten? Kennen Sie die Mathematikerin Ada Lovelace? Lässt sich das Ulam-Problem lösen? Diese Fragen und noch viele mehr beantwortet der Journalist George G. Szpiro in seinen vergnüglichen Geschichten aus Mathematik und Wissenschaft. Er erzählt von berühmten Wissenschaftlerinnen und Forschern, von Theorien und Hypothesen, und er zeigt, dass Mathematik nichts für verschrobene Käuze ist, sondern ein zentraler Teil unserer Kultur.
Wie bitte? Sie brauchen Mathe nicht jeden Tag? Doch! Ein bisschen davon verschafft klare Vorteile. Und Szpiro erzählt so, dass man plötzlich alles versteht: Wie Forscher feststellten, dass „Dame“ bei fehlerlosem Spiel beider Gegner immer auf Untentschieden hinausläuft. Was das höchste Porto ist, das auf einen Brief passt. Wer „Vier gewinnt“ gewinnt. Und wie zwei Mathematiker die Formel für Heiratsanträge herausfanden: Bekommen attraktivere Frauen wirklich die teureren Ringe? Was soll ein Mann einer Frau schenken, um ihr zu beweisen, dass er es ernst meint? Mathe hat die Lösung.