Mariam und Josef, äthiopische Einwanderer, machen Jahre nach ihrer Hochzeit eine Reise nach Nashville, Tennessee. Dreißig Jahre später begibt sich ihr Sohn Jonas auf denselben Weg, um seine Ehe zu retten und seine Wurzeln zu entdecken.
Dinaw Mengestu Bücher
Dieser Autor erforscht die Komplexität von Identität und Entfremdung durch evokatives und scharfsinniges Schreiben. Seine Werke befassen sich oft mit Themen wie Heimat, Erinnerung und der Suche nach Zugehörigkeit in der Diaspora. Mit einer einzigartigen Fähigkeit, die feinen Nuancen der menschlichen Erfahrung einzufangen, findet seine Prosa Anklang bei Lesern, die Tiefe und Introspektion schätzen. Seine literarische Stimme wird als eine der bedeutendsten zeitgenössischen Stimmen anerkannt und bietet eine ergreifende Perspektive auf das moderne Leben.






Unsere Namen
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
In einer verschlafenen Kleinstadt im Mittleren Westen verliebt sich die junge Sozialarbeiterin Helen in den Afrikaner Isaac. Die Welten, aus denen sie stammen, scheinen unvereinbar, die Kluft zwischen ihnen zu groß. Um sie zu überbrücken, fängt Helen an, die Schatten in Isaacs Vergangenheit auszuleuchten.
Zum Wiedersehen der Sterne
- 250 Seiten
- 9 Lesestunden
Was ist Glück? Ein Gefühl von Heimat, Freundschaft, Familie, Liebe? Mit feiner Komik, aber auch voller Melancholie lotet Dinaw Mengestu das Dasein eines äthiopischen Einwanderers aus, der auch nach Jahren in den USA nicht angekommen ist. Seine kraftvolle und farbenreiche Sprache zieht den Leser magisch in ihren Bann. Es sind Geschichten, die den Äthiopier Sepha Stephanos in der neuen, noch immer fremden Heimat am Leben halten – die Romane, mit denen er in seinem kleinen Laden den Tag verbringt, die Erzählungen seiner Freunde, Afrikaner wie er, die Erinnerungen an das Land, das er verlassen hat. Seit Sepha vor siebzehn Jahren fliehen musste, hat er in den USA keine Wurzeln geschlagen. Er hat den Kampf beinahe aufgegeben, als er neue Nachbarn bekommt. Die Freundschaft zu dem klugen, lesehungrigen Mädchen Naomi bringt plötzlich Leben in Sephas Alltag, die Liebe zu ihrer Mutter Judith, einer weißen Professorin, schenkt ihm die Hoffnung, dass es doch noch so etwas wie Glück für ihn geben könnte. In seinem grandiosen Debüt erzählt der junge äthiopisch-amerikanische Autor von einem Schicksal, wie es in den Zeiten der globalen Flüchtlingsströme alltäglich ist - von Wurzellosigkeit, Sehnsucht und dem Funken Hoffnung, der immer wieder aufblitzt.
How to read the air
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
After his estranged Ethiopian immigrant father dies, Jonas hopes to answer questions about his heritage and culture. So he leaves his wife and home in New York and sets out across the trail his own parents took when they first arrived in America
Someone Like Us
- 272 Seiten
- 10 Lesestunden
The son of Ethiopian immigrants seeks to understand a hidden family history and uncovers a past coloured by unexpected loss, addiction, and the enduring emotional pull toward home.
Kinderen van de revolutie / druk 1
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden