Vom Glück des Sammelns
- 154 Seiten
- 6 Lesestunden
Barbara Hodgson ist eine Autorin, deren Bücher Text mit einer Vielzahl von Illustrationen aus verschiedenen Quellen auf einzigartige Weise verbinden. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine originelle Kombination von reichhaltigem visuellem Material aus – darunter Gravuren, Lithografien, Fotografien und historische Postkarten –, die in fesselnde Erzählungen eingebettet sind. Hodgson erforscht unkonventionelles Storytelling und entführt die Leser in visuell reiche Welten. Ihr Ansatz bei der Buchgestaltung bereichert das Leseerlebnis und betont die visuelle Komponente als integralen Bestandteil des literarischen Werks.






Furchtlos, einfallsreich, abenteuerlustig. So könnte man die Frauen beschreiben, die zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert entgegen den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Reiselust nachgingen. Allen Gefahren und Hindernissen zum Trotz verließen sie ihr geordnetes Leben und erkundeten, manchmal als Männer verkleidet, die Kontinente. Selbstbewusste, mutige Frauen wie Maria Sibylla Merian, Ida Pfeiffer, Isabelle Eberhardt, Harriet Martineau, Isabel Burton oder Isabella Bird waren es, die den Frauen von heute den Weg ebneten. Barbara Hodgson hat das von ihr selbst liebevoll gestaltete Buch nach Regionen der Welt gegliedert und erzählt darin unterhaltsam und mit viel Witz von Frauen aus unterschiedlichen Ländern und Schichten. Ihre spannenden Schilderungen von Pyramidenbesteigungen, Haremsbesuchen, sengender Hitze in Afrika oder eisiger Kälte in Sibirien, Insektenplagen in Russland, Mordanschlägen und vielem anderen mehr werden ergänzt durch zahlreiche prägnante Zitate und illustriert mit einer ungekannten Fülle an historischen Bildern.
Während einer Marokko-Reise entdeckt Lydia auf ihrer Hand eine merkwürdige Hautveränderung, die einer Landkarte ähnelt. Kurz darauf verschwindet sie spurlos. Nach langer, vergeblicher Suche entdeckt ihr Reisebegleiter Christopher eine kaum glaubhafte Spur.
Wenn Frauen in den Orient reisen: Neugierde, Reiselust und Freiheitsdrang waren die Antriebsfeder vieler Frauen, welche im 18. und 19. Jahrhundert in den Orient reisten. Barbara Hodgson erzählt in diesem sehr edel aufgemachten Buch über verschiedenste Frauen, welche sich allein oder in Begleitung ihrer Ehemänner auf Reisen in ferne Länder begaben. Sie schildert ihre Beweggründe, wie es ihnen auf den Reisen erging, wie sie sich kleideten und fortbewegten, wie und wo sie übernachteten, welche Strapazen sie zu erdulden hatten, und auch von mancher Liebesbeziehung zu einem Orientalen. Ein spannendes Buch, das von mutigen Frauen erzählt, die versuchten mit Reisen in den Orient, ihre Träume vom Abenteuer zu leben. Ab 14 Jahren, ausgezeichnet, Beatrice Balint.
In the spring of 1914, a restless young man leaves England for a tour of the exotic east. A bit of Egypt, a glimpse of Syria, a nod to Constantinople -- that's all that was supposed to happen. Instead, Julian Beaufort becomes mesmerized. Wandering in idle admiration through the labyrinthine streets of Damascus, he stumbles upon Bait Katib, a house that takes possession of his heart. It is elegant; it is ancient; and it is, after a bit of negotiation with the owner, his. He has every intention of staying there for the rest of his life. But the world doesn't relinquish its hold so easily. Two bloody wars -- one in Europe and one in Syria -- leave Julian wounded and the city of Damascus in ruins. He returns from battle to find his precious house still standing, but no longer entirely his. It seems someone else may be occupying the shadows of Bait Katib. A mystery, a love story, and a journey to a sepia-toned past, Barbara Hodgson's new illustrated novel will haunt and delight her many devoted readers and tempt legions more to take a guided journey into another world.
Helen Martin is a scholar of antique anatomial illustration. She knows the human body inside and out. But she doesn't know her own body anymore, because Helen is, quite literally, losing her senses. Sight, hearing, touch, small, taste; all are disappearing. And she has started hallucinating -- for surely it is a hallucination -- that her body is being replaced, piece by piece, with someone else's. Her husband, too, seems to be lost; vanished during a business trip in Europe.Things grow more curious when Henen sets off to find him. On the night train to Vienna, mysteries proliferate. A parade of characters -- from the grotesque to the jolly to the inexplicable -- present her with bizarre gifts, gossip, rumor. Much of her unaccountable experience Helen is prepared to attribute to jet lag and a nasty head cold, until a gruesome murder at an anatomical museum alerts her to the fact that someone is taking her visit very seriously indeed.