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Stefano D. Arrigo

    Fortunato Stefano D'Arrigo war ein italienischer Schriftsteller, dessen Opus Magnum, "Horcynus Orca", ein monumentales Werk war, dessen Entstehung er fast drei Jahrzehnte widmete. Sein Schreiben zeichnet sich durch Tiefe und sorgfältige Konstruktion aus und erforscht tiefgründige Themen durch einen einzigartigen literarischen Stil. Obwohl seine Karriere von dieser einzigen, epischen Leistung geprägt war, hinterließ sie einen unauslöschlichen Eindruck in der italienischen Literatur und zeugte von Hingabe an künstlerische Vision und sprachliche Erkundung.

    Contemporanea: Horcynus Orca
    Horcynus Orca
    • Zu entdecken: Ein vergessenes Meisterwerk, eine moderne Odyssee, ein grandioses Meeres-Epos Die Landschaften um die Straße von Messina bilden die Brücke zwischen den Mythen der Antike und der Gegenwart. Hier, zwischen Skylla und Charybdis, hörte Odysseus den Gesang der Sirenen. An genau diesen Ort, sein Zuhause, strebt der Held von Stefano D'Arrigos Meisterwerk ›Horcynus Orca‹, dem letzten großen unentdeckten Roman der Moderne, der nur mit Joyce, Kafka, Musil, Proust zu vergleichen ist. D'Arrigo bannt diese ganze Welt in nur vier Tage: Ein 1943 nach dem Zusammenbruch der Marine heimkehrender Matrose erfährt, was der Krieg aus seinen Menschen gemacht hat. Eine geheimnisvolle Frau hilft dem Fischer ohne Boot über die Meerenge, aber er muss erfahren, dass jede Heimkehr vergeblich ist, wenn der Tod das Ruder führt. Vierzig Jahre nach dem Erscheinen ist es Moshe Kahn gelungen, den lange als unübersetzbar geltenden Roman zum ersten Mal in eine andere Sprache zu übertragen. Er hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, für das sizilianische Italienisch mit seinen bildstarken und metaphernreichen Dialekten und erdigen Phonemen eine deutsche Entsprechung zu finden, die den großen Wurf des Romans, seine sprachliche Finesse und seine weiten Anspielungsräume lebendig werden lässt. Eine Glanztat.

      Horcynus Orca
      4,9
    • Contemporanea: Horcynus Orca

      • 1242 Seiten
      • 44 Lesestunden

      L’odissea di un giovane eroe moderno, ’Ndrja Cambrìa, marinaio della fu Regia Marina, che dopo l’8 settembre 1943 cerca di tornare in Sicilia, percorrendo a piedi le coste della Calabria fin sullo Stretto di Messina per arrivare a Cariddi, dove vive il padre dopo la scomparsa della madre. È Ciccina Circé, “femminota” contrabbandiera di sale, incantatrice, creatura ambigua e sensuale, a traghettarlo sulla sponda siciliana stregando le fere del mare che li aiutano nella navigazione. Dal ricongiungimento con il padre che stenta a riconoscerlo alla scoperta dell’Orcaferone, il mostro che terrorizza le fere del mare e i pescatori, tra ricordi dell’infanzia e sogni stralunati, Horcynus Orca evoca un mondo mitologico e onirico, dove morte e amore si confondono in una sperimentazione linguistica unica e continua che si muove e si gonfia come le onde del mare.

      Contemporanea: Horcynus Orca
      4,9