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Jacques Perrin

    Phèdre
    Die Herren der Meere
    Jacques Perrin präsentiert: Das Geheimnis der Zugvögel
    Unsere Ozeane
    Nomaden der Lüfte
    • Nomaden der Lüfte

      • 269 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wer hat nicht schon im Spätsommer sehnsüchtig Vogelschwärmen nachgeschaut, die in den Süden aufbrachen? Und wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, mitfliegen zu können? Jacques Perrin und sein Team sind mitgeflogen, z. B. mit einem Motordrachen, den ein Schwarm Gänse als Leitgans zu akzeptieren gelernt hatte. Mehr als drei Jahre lang haben sie den Zug von Gänsen, Staren, Schwalben und Störchen begleitet. Sie haben ihre Ruheplätze und Nistreviere ausfindig gemacht, sie haben die Flugtechnik und das schier unglaubliche Orientierungsvermögen dieser Nomaden der Lüfte studiert, sie haben ihr Balz-, Nist- und Brutverhalten beobachtet und dabei gelernt, dass bei den Vögeln wie bei den Menschen vieles durch den Instinkt geregelt, manches aber auch von jeder Generation neu zu lernen ist. Sie haben »ihre« Vögel lieben gelernt und mit ihnen die Schönheit der Welt aus der Vogelperspektive entdeckt. Sie haben einen der großartigsten Naturfilme aller Zeiten gedreht und unvergleichlich schöne Fotos gemacht. Die schönsten davon sind in diesem Buch zu sehen, begleitet von einem Text, der die neuesten Erkenntnisse der Ornithologie und der Verhaltensforschung zusammenfasst, ohne darüber das Staunen über die Wunder der Natur zu vergessen. »Jacques Perrin weckt tiefe Emotionen.«Heinz Sielmann »... aus dem so bewegten wie bewegenden Flug der Vögel entstehen Stillleben für unsere Augen ...«FAZ

      Nomaden der Lüfte
      4,6
    • Nach dem großen Erfolg von Nomaden der Lüfte taucht Jacques Perrin jetzt in die Tiefen der Ozeane hinab. Sie bergen eine Wunderwelt, die wenig erforscht ist. Mit großem technischen Aufwand dokumentiert Perrin diesen Kosmos mit seinen farbenreichen Bewohnern und beschert uns atemberaubende Bilder und spannungsreiche Schilderungen dieses großartigen Lebensraumes. Faszinierende Detailaufnahmen stellen die Tiere in ihren Lebensräumen vor, die Begleittexte bieten fundierte Sachinformationen. Ein ausführliches 'Making-of' zum großen Kinofi lm, der im Februar 2010 in die Kinos kommt, zeigt die exotischen Drehorte, berichtet von den meteorologischen und technischen Herausforderungen der Arbeit und lässt uns in spektakulären Bildern an der ungewöhnlichen Intimität zwischen Taucher und Tier teilhaben. Eine kurze Analyse des Stands der Meeresforschung komplettiert diesen Band, der uns auf unnachahmliche Weise die ganze Faszination der Ozeane nahebringt.

      Unsere Ozeane
      5,0
    • Der französische Dokumentarfilmer hat über mehrere Jahre in zahlreichen Regionen der Welt Vögel bei ihrem Flug aus den Brutgebieten in die Winterquartiere begleitet. Es entstanden faszinierende Fotos des Vogelzuges, über Länder und Meere äaus der Perspektive der Vögelä.

      Jacques Perrin präsentiert: Das Geheimnis der Zugvögel
    • Die Herren der Meere

      • 53 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Porträts von 20 Meeresbewohnern aus den Ozeanen der Welt und ihrer verschiedenen Wasserschichten, manche davon in ihren typischen Bewegungen als Fotosequenz. Mit ungewöhnlichen, faszinierenden (Nah-)Aufnahmen. Ab 9.

      Die Herren der Meere
    • Akt 1: Hippolyte, der Sohn von Thésée, gesteht seinem Freund Théramène seinen Wunsch, Trézène zu verlassen, um seine Liebe zu Aricie, der Schwester der Pallantiden und Feindin Thésées, zu entfliehen. Phaedra, die Frau von Thésée, gesteht ihrer Amme Oenone ihre Liebe zu Hippolyte. Der Tod von Thésée wird angekündigt. Akt 2: Aricie offenbart ihrer Dienerin Ismène ihre Liebe zu Hippolyte, der seinerseits seine Gefühle äußert. Phaedra trifft Hippolyte, um die Ansprüche ihres Sohnes auf die Nachfolge zu verteidigen, und gesteht ihm ihre Liebe. Akt 3: Thésée, der doch lebt, kommt nach Trézène und ist von der kalten Begrüßung überrascht. Hippolyte möchte seiner Schwiegermutter entfliehen und erwägt, Thésée seine Liebe zu Aricie anzuvertrauen, während Phaedra von Schuldgefühlen geplagt wird. Akt 4: Oenone, besorgt um Phaedras Leben, informiert Thésée, dass Hippolyte versucht hat, Phaedra zu verführen. Thésée verbannt Hippolyte und bittet Neptun um Bestrafung. Phaedra, die entdeckt, dass Hippolyte Aricie liebt, gibt ihre Verteidigung auf. Akt 5: Hippolyte verlässt, verspricht Aricie, sie zu heiraten. Thésée beginnt, an der Schuld seines Sohnes zu zweifeln, doch die Nachricht von dessen Tod erreicht ihn. Phaedra gesteht Thésée alles, bevor sie zusammenbricht und Gift nimmt. Thésée, der Rache für seinen Sohn sucht, beschließt, Aricie zu adoptieren.

      Phèdre
      3,7