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Cornelia Reiter

    Oskar Laske 1874-1951
    Kunst des 20. Jahrhunderts
    Suche nach dem Unendlichen
    Das Zeitalter. Maria Theresias
    Österreichische Galerie. Kunst des 20. Jahrhunderts. Band 1. A-F
    Museum im Schottenstift
    • Anton Romako

      Pionier und Außenseiter der Malerei des 19. Jahrhunderts · Monografie mit Werkverzeichnis

      • 333 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Anton Romako zählt zu den faszinierendsten Persönlichkeiten der österreichischen Kunst des 19. Jahrhunderts. Als schillernde Figur hinterließ er ein Werk, das in die Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, insbesondere den österreichischen Expressionismus, vorausweist. Diese Monografie zeigt Romako als international vernetzten und gut informierten Künstler, der dennoch seiner eigenen Ausdruckssprache treu bleibt. Die komplexe Tiefe seiner Malerei, die zeitgeschichtliche Phänomene reflektiert, erhält hier erstmals umfassende und neue Interpretationsansätze. Ein zentrales Anliegen von Museen ist die tiefgehende Auseinandersetzung mit den Arbeiten einzelner Künstler. Das Belvedere, mit über 50 Gemälden die bedeutendste Sammlung von Romakos Werken, ist prädestiniert, die wissenschaftliche Aufarbeitung seines Œuvres voranzutreiben. Systematische Werkverzeichnisse sind die fundierteste Grundlage für künstlerische Beurteilungen, jedoch auch eine der schwierigsten und zeitaufwendigsten Aufgaben in der Kunstgeschichtsschreibung. Cornelia Reiter hat sich dieser Herausforderung in langjähriger Forschungsarbeit angenommen. Ihr Verdienst ist die umfassende Werkzusammenstellung, die in dieser Publikation erstmals farbig illustriert einem breiten Publikum zugänglich gemacht wird. So wird dem international wenig beachteten Künstler Romako die ihm gebührende Stellung in der österreichischen und europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts eingeräumt.

      Anton Romako
    • Albertina: Welten der Romantik

      • 303 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Kunstfreund mag sich dessen vielleicht nicht bewusst sein, doch gilt es zwei verschiedene Auffassungen von Romantik zu unterscheiden: Zum einen die auf Caspar David Friedrich und Philipp Otto Runge gründende norddeutsche, protestantische Ausprägung, zum anderen die in Wien ihren Anfang nehmende, katholische Romantik, wie sie sich mit den Lukasbrüdern und den bald nach Rom weiterziehenden Nazarenern zeigt. Die Publikation stellt diese Positionen anhand von Werken aus der Albertina und des Kupferstichkabinetts der Akademie der Bildenden Künste in Wien sowie vieler internationaler Sammlungen einander gegenüber und beleuchtet die Gegensätze anhand von zentralen Gestaltungsprinzipien, Themen und Motivkreisen: die Arabeske, die Verklärung der deutschen Vergangenheit, das Gotikbild, die Rezeption altgermanischer Sagenstoffe, die Kunsterneuerung nach Raffael und Albrecht Dürer, das Landschaftsbild, die symbolhafte Behandlung des Lichts und nicht zuletzt die Suche nach dem Transzendenten in Mensch und Natur. Ausstellung/Exhibition: Albertina, Wien/Vienna 13.11.2015–28.2.2016 – Die Ausstellung ist eine Kooperation der Albertina und des Kupferstichkabinetts der Akademie der bildenden Künste Wien.

      Albertina: Welten der Romantik