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Bookbot

Fulbert Steffensky

    7. Juli 1933
    Nicht nur Ja und Amen
    Feier des Lebens. Spiritualität im Alltag
    Schwarzbrot-Spiritualität
    Das Haus, das die Träume verwaltet
    Mut zur Endlichkeit
    Der alltägliche Charme des Glaubens
    • Sternenkarren

      Auf den Spuren Gottes durchs Leben ziehen. Mit einem Vorwort von Fulbert Steffensky.

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Binde deinen Karren an einen Stern - das sagte das Universalgenie Leonardo da Vinci vor langer Zeit. Lass dich vom Himmel durchs Leben ziehen, so übersetzt Marcus A. Friedrich diese bildhafte Aufforderung ins Heute. In kurzen Texten, hervorgegangen aus einer Sendereihe von RAI Südtirol, bringt er Standpunkte christlichen Glaubens zur Sprache - mit Bezug auf die Feste des Kirchenjahres als auch auf alltägliche Erfahrungen. Die Texte rufen so christliche Traditionen ins Gedächtnis und heben deren Schätze. Zugleich beziehen sie sich immer wieder kritisch auf die Lebensbedingungen der Gegenwart. Leichtfüßig, keck, wildwüchsig und gelegentlich liebenswürdig respektlos. Alles kann zum Thema einer überraschenden Betrachtung werden: der Karneval, der Nikolaus, die Kaffeepause und der Zirkus (Fulbert Steffensky).

      Sternenkarren2018
    • Heimathöhle Religion

      Ein Gastrecht für widersprüchliche Gedanken

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      »In meinem Kopf haben widersprüchliche Gedanken und Gefühle Gastrecht; Gedanken des Glaubens, aber auch der Zweifel. Ich habe es hoffentlich nicht aufgegeben, ein Freigeist zu sein. Aber ein Freigeist kann nicht mit sich allein sein und bleiben. Jede Freiheit braucht Zeugen, sie braucht Gesprächspartner und Geburtshelferinnen. Erst im Gespräch und in der Fähigkeit, auf fremde Stimmen zu hören, bilden sich Denken und Gewissen. Meine Tradition ist mir Partnerin im Gespräch, sie gewiss nicht allein. Aber sie ist meine Hauptzeugin.« So der Autor im Vorwort.

      Heimathöhle Religion2015
    • Gespräch mit Fulbert Steffensky als Erinnerung an die streitbare Theologin Dorothee Sölle und ihr bis heute wirkendes Engagement für Verantwortung und Ermutigung gegen die Hoffnungslosigkeit, aktuell zum Kirchentag in Hamburg

      Wider den Luxus der Hoffnungslosigkeit2013
    • Gewagter Glaube

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Zu den riskanten Bereichen gehören Grenzgebiete, und Grenzen - vornehmlich in Glaubensdingen und theologische - schreitet Fulbert Steffensky immer wieder gern und lustvoll ab und überschreitet sie. Davon legt auch dieses Buch von ihm mit Predigten, Andachten, Meditationen und Aufsätzen Zeugnis ab - etwa in der Segnung eines homosexuellen Paares oder als »Stimme und Gegenstimme im Nachtgespräch über den Glauben«. Ebenso in den anderen Beiträgen nimmt der Grenzgänger zwischen katholischer und evangelischer Lehre kein Blatt vor den Mund: »Gott erkennen - die Gottesbilder verlieren«; »Sünde: ein Begriff der Würde des Menschen«; »Die drei Todsünden Christi«; »Der Tanz der Leichtfüße«; »Die Hosen des heiligen Josef«...

      Gewagter Glaube2012
    • Glaube & Liebe

      Meditationen zu Elisabeth von Thüringen

      • 130 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Glaube & Liebe2007
    • Mut zur Endlichkeit

      Sterben in einer Gesellschaft der Sieger

      • 44 Seiten
      • 2 Lesestunden
      Mut zur Endlichkeit2007
      5,0