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Bookbot

Max Baumann

    Im Schatten des Kilimandscharo
    Dampf Lokomotiven I.
    Als Kaufmann in Triest
    Vom Zufall gelenkt
    Sabonjo
    Dampf Lokomotiven 8
    • Als Kaufmann in Triest

      Gabriel Schwarz und die Schweizer Kolonie in Triest im 19. Jahrhundert

      Triest war im 19. Jahrhundert ein wichtiger Handelsplatz und für junge Schweizerinnen und Schweizer ein potenzieller Arbeitsort. Vielen diente die Stadt als Durchgangsstation, einige liessen sich dort als Kaufleute nieder, wie Gabriel Schwarz aus Villigen: Sein älterer Cousin Isaak engagierte ihn, und so verbrachte der Schweizer einen grossen Teil des Lebens in Triest. Der Kontakt zu seiner Heimat riss nie ab; insgesamt 179 Briefe aus über vierzig Jahren – davon 85 direkt aus Triest – bezeugen diesen Austausch. Die Briefe geben Einblick in das Leben und den Beruf der Aargauer Kaufleute in Triest in Zeiten von Konjunkturen und Krisen, von Krieg und Frieden, von geschäftlichem Erfolg, aber auch Misserfolg. Dem Autor gelingt es, anhand der Quellen nahe an den Alltag und die Personen heranzukommen. Er schreibt ein Stück wenig bekannte Aargauer und Schweizer Auswanderungsgeschichte, die nicht nach Übersee führte, sondern Teil einer mehr und mehr globalen Wirtschaft war.

      Als Kaufmann in Triest
    • Schaffhausen

      Landschaft, Kultur, Geschichte, Sehenswürdigkeiten

      • 83 Seiten
      • 3 Lesestunden
      Schaffhausen
    • Ich lebe einfach, aber froh

      Erfolge und Misserfolge von Schweizer Ausgewanderten in Amerika

      • 325 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Auswanderung war in der Schweiz des 19. Jahrhunderts ein möglicher Weg aus der wirtschaftlichen Misere. Aus allen Landesteilen haben bis gegen das Ende des Jahrhunderts Tausende von Schweizerinnen und Schweizern ihr Glück in Übersee gesucht und teils auch gefunden. Max Baumann beschreibt am Beispiel von Leuten aus dem Raum nördlich von Brugg exemplarische Schicksale von Auswanderern. Im Vordergrund steht dabei die Person von Caspar Hirt und seiner Familie aus Villigen, der quasi als Primus inter pares eine grössere Gruppe aus seiner Heimatgemeinde und deren Umgebung in die neue Welt geführt hat. Das Besondere am Buch ist, dass der Autor während längerer Zeit in Fremont (Ohio) forschen konnte und ein anschauliches Bild der Situation der Auswandererfamilien zeichnen kann. Aus Auswanderungs- wird damit Einwanderungsgeschichte. (Quelle: www.buchhandel.de).

      Ich lebe einfach, aber froh