"Dennoch die Schwerter halten"
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden






Proklamationen, Essays, Balladen und Prosatexte aus der Feder großer Preußen: von Friedrich II. über Theodor Fontane bis zu Joachim Fernau, von Gerhard von Scharnhorst über Hans Joachim Schoeps bis zu Ernst von Salomon.
Ist Deutschland ein Tollhaus, mutiert es langsam zu einer Diktatur der Gutmenschen oder ist es einfach nur ein Selbstbedienungsladen, in dem sich die „Armen und Entrechteten“ des ganzen Erdballs nicht nur kostenlos versorgen, sondern auch gleich häuslich niederlassen können? Prägnante Analysen wider den Zeitgeist.
Welcher Normaldenkende zerstört unsere harte Währung freiwillig, vernichtet unsere Zukunft durch massives Einschleusen fremder Völkermassen, liefert sein eigenes Volk ungezügelter Kriminalität aus, macht seine eigene Geschichte zu einem Verbrecheralbum? In diesem Buch geht der Autor der Frage nach, wer die Nutznießer der Neurotisierung unseres Volkes sind.
Endzeit für Deutschland? „Nein“, sagt der Autor. Wir sond das Volk der politischen Pendelschläge, der negative Ausschlag ist an seinem Höhepunkt, die Wende steht greifbar bevor. Deutschland wird leben!
Rechtschreibreform, Schweineblut-„Kunst“, Tele-Tubbie-Pädagogik, Love-Parade, (Ausländer-)Integrierte Gesamtschulen, „Big Brother“, Christopher-Street-Day, die Spaßkultur auf Blödelniveau sowie ein idenditätsloses multinationales Völkergemisch sind längst hoffähig geworden. Die Folge dieser Entwicklung unter dem Deckmantel der „Toleranz“: Das Volk der Dichter und Denker degeneriert zu einer Gesellschaft von Talk-Show-Kandidaten. Durch gezielte Verblödung wird Deutschland zu einem unterentwickelten Land mit totalitären Tendenzen.
Unzählige beispiele über den seit Jahrhunderten blühenden haß auf uns Deutsche. Viele würden zu gern Deutschland „von der Landkarte ausradieren“ (Lech Walesa).
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Der Name Roms steht symbolisch für den Verfall der Sitten. Nur leider steht es um unser eigenes Vaterland heute nicht viel besser. Punkt für Punkt vergleicht der Autor die Gründe, die einst zum Niedergang Roms beitrugen mit den Parallelerscheinungen unserer Tage.
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