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Bookbot

Robert Lebeck

    21. März 1929 – 14. Juni 2014
    Jugendstil Postkarten II. 80 alte Postkarten
    Neugierig auf Welt
    Liebig's Sammelkarten
    Romy Schneider
    Hierzulande
    Romy Schneider. Letzte Bilder eines Mythos
    • Hierzulande

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Robert Lebeck kam den Menschen, die er fotografierte, auf seinen Bildern nahe. Es fällt auf, dass die Porträtierten häufig lachen. Egal ob Prominente wie Elvis Presley, Romy Schneider, Alfred Hitchcock oder Joseph Beuys, oder ob durchschnittliche Bundesbürgerinnen und Bürger auf der Reeperbahn nachts um halb drei, beim Nacktbaden auf Sylt oder bei der »Weinschlacht von Altenahr«. Lebeck schien jeder Situation eine menschlich-komische Seite abgewinnen zu können: Er fotografierte, wenn geküsst, getrunken und getanzt, aber auch wenn geweint, gebettelt oder gelitten wurde. Seine Fotos strahlen Mitgefühl aus, Nächstenliebe und vor allem Neugier. Hierzulande versammelt Robert Lebecks Reportagen aus und über Deutschland von 1955, als er im Durchgangslager Friedland die Kriegsheimkehrer fotografierte, bis 1983. Einige Bilder sind beinahe Teil des kulturellen Gedächtnisses, andere dagegen wurden selten oder noch nie veröffentlicht, wie die Serie über die Karl-Marx-Straße in Berlin-Neukölln von 1961: Seit dem Frühjahr war Berlin geteilt, aber es gab noch keine Mauer. Dafür aber zwei Bürgermeister, zwei Stadtverwaltungen und zwei Währungen. Lebeck gelang ein bislang unbeachtetes Kleinod mit dokumentarischem Anspruch und humanistischem Anklang. Seine Fotoreportagen sind legendär und machen ihn zum unverzichtbaren Chronisten unserer Zeit.

      Hierzulande2023
      5,0
    • Robert Lebeck - 1968

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      'Das Jahr der Studentenunruhen fand ohne mich statt', resümierte der deutsche Fotojournalist und Sammler Robert Lebeck in den Erinnerungen eines Fotoreporters seine Erfahrung des Jahres 1968. Bei genauerer Betrachtung der Kontaktbögen, Fotoabzüge sowie Reportagen von Robert Lebeck, die in eben diesem epochemachenden Jahr für den stern, eine der damals auflagenstärksten Illustrierten Deutschlands, entstanden zeigt sich allerdings, wie sehr sich die gesellschaftlichen Veränderungen entgegen der Einschätzung des Urhebers in seinen pointierten Aufnahmen spiegeln. In Robert Lebeck. 1968 werden die im mythisierenden Rückblick nicht immer wahrnehmbaren roten Fäden des Jahres zwischen Aufbruch, Protest, Beharren und Scheitern anhand beispielhafter Fotografie-Serien sichtbar, die Robert Lebeck etwa in New York, Bogotá oder Wolfsburg erstellt hat. Ob das Thema Geschiedene Frauen, Rudi Dutschke in Prag, Robert Kennedys Beerdigung oder Beuys auf der documenta lautet: Stets trifft in Robert Lebecks Arbeiten verdichtete Zeitgeschichte auf starke Fotoreportage sowie Fotokunst.

      Robert Lebeck - 19682018
    • Face the Camera

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Robert Lebeck war einer der bedeutendsten deutschen Fotojournalisten der Nachkriegszeit. Seine Fotografien von Romy Schneider, Willy Brandt und anderen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens haben sich längst in das kollektive Gedächtnis der Nation eingeprägt. Basierend auf intensiver Archivarbeit und einer noch zu Lebzeiten begonnenen Serie des Fotografen mit dem Titel »Face the Camera« hat seine Ehefrau und engste Mitarbeiterin Cordula Lebeck nun eine breitgefächerte Auswahl aus weitgehend unveröffentlichtem Material zusammengestellt. Die hier gezeigten Fotografien entstanden zwischen den späten Fünfziger- und den Siebzigerjahren. Wir entdecken Lebeck als umtriebigen Globetrotter, der sich unermüdlich mitten ins alltägliche Treiben seiner Zeitgenossen stürzte. Dem zugewandten und charismatischen Robert Lebeck fiel es leicht, mit Menschen in Kontakt zu kommen, egal aus welcher gesellschaftlichen Schicht, egal an welchem Ort der Welt. Vor seiner Kamera waren sie alle gleich, auch in der Unbefangenheit, mit der sie sich für den Fotografen öffneten: Elvis Presley, Woody Allen oder der unbekannte Mann auf der Straße.

      Face the Camera2016
    • Tokyo

      • 580 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Bd 1 (Tokyo): 168 S., 104 Abb., Bd 2 (Moscow): 208 S., 142 Abb., Bd 3 (Leopoldville): 208 S., 142 Abb., insgesamt mit 380 Tritone-Taf.

      Tokyo2008
      4,5
    • Kiosk

      Eine Geschichte der Fotoreportage / A History of Photojournalism

      • 328 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Life , Look , Picture Post , Quick and Kristall --once upon a time, you could buy them at the kiosk around the corner, and they were the most accessible, exciting, up-to-date form of news available. Nowadays they are an anachronism, replaced by the mass media of television, newspapers and the internet. But photojournalism has existed for the last 150 years, and photojournalists have spent that time on the front lines, not only in times of war but in times of peace, recording the important events of contemporary history alongside the situations of everyday life, condensing the essential of a story in just a few pages of pictures. Kiosk reprints original newspaper pages produced between 1839 and 1973, from nineteenth-century illustrations of new railway stations to legendary photo series taken in Vietnam, from Roger Fenton to Robert Capa, from the Berliner Illustrirte Zeitung to USSR in Construction , from Collier's Weekly to AIZ to Vu .

      Kiosk2001