Lessing
- 478 Seiten
- 17 Lesestunden
Das Buch behandelt die Themen und Inhalte von Lessing.






Das Buch behandelt die Themen und Inhalte von Lessing.
Diese renommierte und von der Kritik einhellig gelobte deutsche Literaturgeschichte reichte ursprünglich von 1945 bis zur deutschen Einheit 1989/1990. Für die Neuauflage wurde sie von den Autoren um zusätzliche Kapitel erweitert, die den Zeitraum bis etwa 2002 abdecken. Das Buch ist nicht nur die umfassendste Geschichte der deutschen Literatur dieses Zeitraums, sondern auch die aktuellste. Die großen Abschnitte des Bandes sind grundsätzlich gleich aufgebaut. Es beginnt jeweils mit einer Darstellung des literarischen Lebens, der Gruppierungen, Programme, Tendenzen, Skandale usf. Das zweite Kapitel gilt immer der Erzählprosa, das dritte der Lyrik, dann folgt ein Kapitel über das Hörspiel. Den Abschluß bildet jeweils die dramatische Literatur. Auf diese Weise fällt es dem Leser leicht, Querverbindungen zwischen den einzelnen Kapiteln zu ziehen. Andererseits ist von jedem Einzelkapitel aus der „Einstieg“ möglich.
Lektüre zu soziologischen Theorien – 1., Aufl.
18 Texte von Horkheimer/Adornos 'Dialektik der Aufklärung' (1944) bis zu Christopher Floods 'Political Myth' (1996) präsentieren die Vielfalt mythentheoretischer Ansätze aus verschiedensten Disziplinen und Schulen. Informationen zum Autor, zum geistesgeschichtlichen Umfeld und zur weiterführenden Literatur machen dem Leser die Texte zugänglich.
Herausgegeben von Helmut Brackert und Eberhard Lämmert
Das Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft ist ein literaturwissenschaftliches Periodikum, das vorwiegend Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart veröffentlicht. Diese Zeitspanne entspricht den Sammelgebieten des Deutschen Literaturarchivs Marbach, das von der Deutschen Schillergesellschaft getragen wird. Arbeiten zu Schiller sind besonders willkommen, bilden aber nur einen Teil des Spektrums. Weitere Gebiete, denen ein verstärktes Interesse gilt, sind die Geschichte der Germanistik (der sich auch eine Marbacher Arbeitsstelle widmet) und das Verhältnis von Text und Bild. Darüber hinaus ist es ein Ziel des Schiller-Jahrbuchs, wichtige unveröffentlichte "Texte und Dokumente" zu publizieren. Außerdem werden regelmäßig Diskussionen über aktuelle Probleme der Literaturwissenschaft und des literarischen Lebens geführt sowie - vom Jahrgang 2000 an - eine jährliche internationale Bibliographie zu Schiller geboten.
Das Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft ist ein literaturwissenschaftliches Periodikum, das vorwiegend Beiträge zur deutschsprachigen Literatur von der Aufklärung bis zur Gegenwart veröffentlicht. Diese Zeitspanne entspricht den Sammelgebieten des Deutschen Literaturarchivs Marbach, das von der Deutschen Schillergesellschaft getragen wird. Arbeiten zu Schiller sind besonders willkommen, bilden aber naturgemäß nur einen Teil des Spektrums. Weitere Gebiete, denen ein verstärktes Interesse gilt, sind die Geschichte der Germanistik (der sich auch eine Marbacher Arbeitsstelle widmet) und die deutschsprachige Literatur seit 1945. Darüber hinaus ist es ein Ziel des Schiller-Jahrbuchs, wichtige unveröffentlichte „Texte und Dokumente“ zu publizieren. Außerdem werden regelmäßig Diskussionen über aktuelle Probleme der Literaturwissenschaft und des literarischen Lebens geführt sowie eine jährliche internationale Bibliographie zu Schiller geboten.
Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso
Das Lesen steht, so wird oft behauptet, erneut in der »Krise«. Doch welches Lesen ist gemeint? Sicherlich nicht das der aktuellen Bestseller. Sind die neuesten Werke immer die lesenswertesten? Große Texte der Weltliteratur bieten einen einzigartigen Fundus an menschlicher Selbst- und Welterkundung und regen die Phantasie an. Sie haben ihre »Leseprobe« über Generationen hinweg bestanden und besitzen somit einen besonderen Wert. In dieser Sammlung steht jeweils ein bedeutender Text der Weltliteratur im Mittelpunkt, von der griechischen Antike bis zur Gegenwart. Die Autoren der Aufsätze sind erfahrene Literaturwissenschaftler, die ihre eigene »Lesart« eines Textes darlegen und im Dialog mit anderen Interpretationen argumentieren. Diese Auseinandersetzung ermöglicht auch Einblicke in verschiedene literaturwissenschaftliche Methoden. Die behandelten Werke reichen von Sophokles' "König Ödipus" über Horaz' "Satire II 7" und das "Nibelungenlied" bis hin zu Tolstojs "Anna Karenina" und Joyces "Ulysses". Jedes Essay bietet eine tiefere Perspektive auf die jeweiligen Texte und deren Bedeutung für die Literaturgeschichte.
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