Deutschland oder Europa zeigen sich unfähig, Afrika oder den Nahen und Mittleren Osten zu Frieden und Wohlstand zu bringen. Umgekehrt wird Zentraleuropa durch die millionenfache Massenflucht in den Strudel von Armut, Streit und Unruhen gerissen. Den fremden Einwanderern fehlt vielfach Wissen, Bildung, Arbeitseifer und die Ethik einer Kultur, um anschließen zu können an die europäische Produktivkraft von Arbeit und Beruf. Dieser »Widerspruch« kann nicht in Europa gelöst werden. Deshalb sind hier Metapolitiker und Realpolitiker gefragt, die heutige Herausforderungen in den Ursprungsgesellschaften lösen können und die den Mut aufbringen, die Machenschaften imperialistischer und finanzkapitalistischer Mächte offenzulegen. Das Gebot der Stunde: Kapitalismuskritik von rechts.
Bernd Rabehl Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
30. Juli 1938






Linke Gewalt
- 79 Seiten
- 3 Lesestunden
Feindblick
- 155 Seiten
- 6 Lesestunden
Österreichische Texte zur Gesellschaftskritik: Linke Spuren
Marxismus seit den 60er Jahren (Österreichische Texte zur Gesellschaftskritik)
- 237 Seiten
- 9 Lesestunden
Marx und Lenin
- 393 Seiten
- 14 Lesestunden
Geschichte und Klassenkampf
- 189 Seiten
- 7 Lesestunden

