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Christa Bürger

    1. Jänner 1935

    Christa Bürger spezialisiert sich auf die Untersuchung der modernen deutschen Literatur und theoretischer Ansätze zur Literaturkritik. Ihre Arbeit zeichnet sich durch tiefe Einblicke in die sozialen und historischen Kontexte aus, die literarische Werke prägten. Bürger analysiert, wie sich literarische Formen und Stile als Reaktion auf zeitgenössische Ideologien und gesellschaftliche Veränderungen entwickelten. Ihre Forschung legt Wert auf das Verständnis von Literatur als einem aktiven Element im Rahmen der Kultur- und Politikgeschichte.

    Zeitgenössische Unterhaltungsliteratur
    Der Ursprung der bürgerlichen Institution Kunst im höfischen Weimar
    Luziferische Kunst
    Deutschunterricht, Ideologie oder Aufklärung
    Postmoderne
    Goethes Eros
    • Goethes Eros

      • 360 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Dichtung und Wahrheit, Leben und Werk – dem Geständnis des alten Goethe, in seinen Texten sei mehr Leben niedergelegt, als man ihnen gewöhnlich ansehe, geht Christa Bürger in Goethes Eros nach. Sie folgt dem wunderbaren Geflecht von literarischen und realen Figuren, die sich ineinander spiegeln. Es wird sichtbar, was dieses Leben und dieses Werk antreibt: »Goethes Eros«. Christa Bürgers spannende und engagierte Untersuchung zeigt einen Klassiker, der sich von lebenden Personen inspirieren ließ, um seine literarischen Figuren Leben und Liebe einzuhauchen: So bedingen sich die Schwester Cornelia und die weiße Dame, Friederike zeigt sich als Gretchen oder Käthchen, Helena hat Züge von Schwiegertochter Ottilie.

      Goethes Eros2009
      3,0
    • Hrsg. Bürger, Christa ; Bürger, Peter 213 S. N.-A.

      Postmoderne1987
      3,0