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Massimo Cacciari

    5. Juni 1944

    Massimo Cacciari ist ein führender italienischer Philosoph, dessen Werk tief in Ästhetik, politischer Philosophie und Ideengeschichte verwurzelt ist. Seine Schriften untersuchen komplexe Themen wie Zeit, Sprache und das Wesen des Rechts, wobei er oft Bezüge zur klassischen und zeitgenössischen Literatur und Kunst herstellt. Cacciaris unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch anspruchsvolle, aber dennoch poetische Reflexionen aus, die den Leser herausfordern, grundlegende Fragen der menschlichen Existenz und Gesellschaft zu durchdenken. Seine Ideen finden in verschiedenen Disziplinen Anklang und bieten eine einzigartige Perspektive auf Kultur und Philosophie.

    Serie bianca - 52: Duemilauno
    Adolf Loos e il suo angelo
    Paradiso e naufragio
    Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
    Philosophy, Mysticism, and the Political
    Luigi Nono, Prometeo
    • Philosophy, Mysticism, and the Political

      Essays on Dante

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Exploring the intricate layers of Dante's Divine Comedy, this collection features nine insightful essays that delve into the poet's political theology. Written by a prominent contemporary Italian philosopher, the essays illuminate Dante's profound reflections on morality, justice, and the human experience, offering a fresh perspective on his timeless work. Each essay serves to deepen the reader's understanding of Dante's influence on philosophy and politics, making it a valuable resource for scholars and enthusiasts alike.

      Philosophy, Mysticism, and the Political
    • Walter Benjamin beschreibt in dem Aufsatz Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit die geschichtlichen, sozialen und ästhetischen Prozesse, die mit der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerkes zusammenhängen. In die Reihe der kunstsoziologischen Arbeiten Benjamins gehören auch die beiden hier zum ersten Mal in Buchform veröffentlichten Texte: Kleine Geschichte der Photographie (1931) und Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker (1937). Sie erhärten Benjamins Einsichten am Einzelfall.

      Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
      4,1
    • Paradiso e naufragio

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      L'uomo senza qualità di Robert Musil riflette l'uomo contemporaneo, per cui il mondo di ieri, con le sue illusioni di armonia, di compiutezza, con le sue pretese di esattezza da ricercare in ogni campo, è finito per sempre. Vie di uscita non ve ne sono, vie soltanto, che dovremo costruire mentre si va, si cerca

      Paradiso e naufragio
      3,2