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Adalbert Seipolt

    11. August 1929 – 29. Jänner 2009
    Zwölf im Netz
    Zwei Hauben und eine Posaune
    Hochwürden auf Brautschau
    Frauens personen Zutritt verboten
    Abgehauen grünt er neu
    Alle Wege führen nach Rom
    • Jahre im Gegenwind

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      „Gibt es Erinnerungsbücher begeisterter Hitlerjungen? Es mag sein, aber ich kenne keines. Und von mir kann man auch kein solches erwarten. Aus Gründen, die ich gleich darlegen werde, zählte ich zu jener Minderheit deutscher Kinder, die im braunen Meer des Nationalsozialismus wie auf einer Insel lebten; heute würde man sagen: auf einer schwarzen Insel, weil es eine katholische war. In meinem Fall war es aber die schönste, hellste und gesegnetste Insel, die ich mir vorstellen kann und die es so heute kaum noch gibt.“ Mit diesen Worten beginnt Adalbert Seipolt seine Kindheits- und Jugenderinnerungen, in denen er seine Erlebnisse währen der Zeit des Nationalsozialismus in Breslau und Umgebung sowie, während und nach der Flucht, in Sachsen schildert – ungeschminkt, mit viel Humor und überraschenden Einsichten.

      Jahre im Gegenwind2003
    • Píše se rok 97. Apoštol Jan diktuje v Efezu jednomu ze svých žáků evangelium. Vzpomíná na dobu a okolnosti, za nihž ho tehdy Ježíš ulovil. Do jeho sítě se jich nejprve chytilo dvanáct. Dvanáct obyčejných chlapů. Určitě ne ideálních. Jak toto nevšední setkání mohli (anebo také vůbec nemuseli) prožívat a co všechno se tím pro ně změnilo, zcela nekonvenčně, nicméně však pravděpodobně představuje německý benediktin P. Seipolt.

      Dvanáct v síti1995
      5,0
    • Sonderausgabe 50 Jahre nach der Erstveröffentlichung. Die heitere Geschichte einer Pilgerfahrt nach Rom wurde von der Presse als literarisches Phänomen gefeiert: „Ein unbekannter Benediktinermönch schreibt eine Erzählung, und sein Verlag verkauft innerhalb weniger Monate 100.000 Exemplare.“ (Kölnische Rundschau, 4.10.1959). Die Erzählung zeigt, wie lustig Pilgerfahrten sein können, sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart. „Im Vordergrund stehen menschlich-allzumenschliche Pilger, die liebevoll an ihren Schwächen gepackt werden.“ (Die Zeit, 15.5.1959). Die Romfahrt einer bunten deutschen Pilgergruppe bildet den Rahmen für diese übermütige Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern auch Spannungen auf humorvolle Weise löst (Stimmen der Zeit, 5/1959). In einer Erhebung über die erfolgreichsten Bücher des Jahres wird das Werk mit 75.000 verkauften Exemplaren an zweiter Stelle genannt, direkt hinter Pasternaks „Dr. Schiwago“ (ASZ, 8.2.1959). Der Autor wird als deutscher Guareschi bezeichnet, „nicht ganz so phantastisch wie jener, aber witzig, humorvoll und gescheit“ (Rheinischer Merkur, ohne Datumsangabe).

      Alle Wege führen nach Rom1958
      5,0