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Bookbot

Erich Kleinschmidt

    Lesbarkeiten
    Stadt und Literatur in der frühen Neuzeit
    Sammeln und Lesen
    Die Schilddrüse
    Zwei Seelen in einer Brust. Schriften zu Leben und Werk
    Drama, Hörspiel, Film
    • Drama, Hörspiel, Film

      • 669 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Döblins frühe Auseinandersetzung mit Film und Rundfunk wird in diesem Band umfassend dokumentiert. Die Herausgabe seiner Filmszenarien und das Hörspiel „Die Geschichte vom Franz Biberkopf“ zeigen seine kreative Beschäftigung mit neuen Medien. Zudem sind erstmals alle Dramen Döblins enthalten, was sein literarisches Bild erweitert.

      Drama, Hörspiel, Film
      4,0
    • »Zwei Seelen in einer Brust« enthält 66 Texte von Döblin, darunter viele bislang unveröffentlichte oder aus dem Nachlass stammende Schriften. Diese Texte sind entscheidend für das Verständnis dieses bedeutenden deutschen Autors, der, wie Günter Grass bemerkte, »wagte, mit seinen Widersprüchen zu leben«.

      Zwei Seelen in einer Brust. Schriften zu Leben und Werk
    • Sammeln und Lesen

      Die Kölner H.C. Artmann-Sammlung Knupfer. Lektüren

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der Band erschien anläßlich der Schenkung der o. g. Sammlung. Graphische Konzeption, Satz und Typographie erarbeiteten Katja Zwirnmann und Albrecht Köllner, Sirius Graphic Corporation, Leipzig. Druck und Einband besorgte Ralf Liebe, Buchmanufaktur Handpresse, Weilerswist. Gesetzt aus FF Fago, Bureau-Grotesque, Goudy und The Sans. Druck auf 115g Prelude, holzfrei, Bilderdruck matt, alterungsbeständig. Frontispiz von Reinhard Kleist. Der Band enthält eine ausführliche Beschreibung der Titel der Sammlung und acht wissenschaftliche Aufsätze von Nachwuchswissenschaftlern des Zentrums für Moderneforschung an der Universität zu Köln, die sich mit der Poetik Artmanns befassen.

      Sammeln und Lesen
    • Lesbarkeiten

      Antikerezeption zwischen Barock und Aufklärung

      • 306 Seiten
      • 11 Lesestunden

      In der frühen Neuzeit wurden Kunstwerke, archäologische Funde und antike Literatur ganz anders und offener interpretiert als im späteren, restriktiven Wissenschaftsmodus, der auf präziser Hermeneutik und Kritik basiert. Die Beiträge dieses Sammelbandes beleuchten die Übergangsphase vom 17. zum 18. Jahrhundert im Umgang mit antikem Wissen, das damals in einer ganzheitlichen epistemischen Ordnung transferiert und genutzt wurde. Anhand spezifischer Fallstudien wird untersucht, welche Aspekte antiker Vorlagen in der Neuzeit wahrgenommen und wie sie intellektuell hervorgehoben oder hierarchisiert wurden. Zudem werden die referentiellen Grundlagen für die sich daraus ergebenden Formen der Lesbarkeit erörtert. Die Gelehrsamkeit dieser Zeit schuf ein relevantes Sammlungs- und Wissenspotential über die Antike, ihre Kunst, Literatur und Kulturen, das auf weitgehend vergessenen, oft fehlerhaft interpretierten Lesarten basiert. Diese historisch gewordenen Sichtweisen und Interessen, sowie die Ausblendung bestimmter Elemente, sind entscheidende Indikatoren für die Vorkenntnisse und Denksysteme, die letztlich auch die neuzeitliche Rezeption beeinflussten.

      Lesbarkeiten