Kommunale Pressearbeit
Darstellung






Darstellung
806 erstmals in einer Urkunde Karls des Großen erwähnt, wurde Ingolstadt zu einem wichtigen strategischen Ort an der Donau. Es erlebte eine besondere Zeit als souveränes Teilherzogtum Bayern-Ingolstadt (1392 bis 1447) und ab 1472 bis 1800 als Sitz der ersten und einzigen Bayerischen Landesuniversität mit Ausstrahlung auf das europäische Geistesleben. Zugleich war Ingolstadt immer auch Festungsstadt, ab 1828 ausgebaut zur Bayerischen Landesfestung. Erst in jüngster Zeit hat sich Ingolstadt zur modernen Wirtschaftsstadt gewandelt, zur „Stadt der Ringe“, die überdies wieder an ihre universitäre Tradition anknüpfen konnte und von SZ und Financial Times als „boom-town“ in Deutschland bezeichnet wurde. Ergänzt werden die kompakten, gut lesbaren Ausführungen zur Stadtgeschichte durch kurze Beschreibungen der wichtigsten Baudenkmäler und zahlreiche Abbildungen. „Kompakt und gut lesbar!“ Ingolstädter Zeitung
Die französische Königin ist verführerisch und lebte in Luxus und Intrigen, beeinflusste durch ihren Ehemann das gesamte Leben des Königreichs - so erzählen die Legenden. Tatsächlich brachte dieser begehrenswerte Titel nur wenigen Glück. Auch wenn sie einen Teil der Macht hatten, war dies oft trügerisch. In Frankreich ist die Königin vor allem die Frau des Königs, deren wichtigste Aufgabe die Sicherstellung der dynastischen Kontinuität war. Manch jungfräuliche Königin war jahrelang schwerfällig und starb vor ihrem fünfundzwanzigsten Lebensjahr an Kindbettfieber oder Erschöpfung. Solch ein Schicksal widerfuhr vielen Königinnen über tausend Jahre hinweg, von Bertrada, der Mutter Karls des Großen im 8. Jahrhundert, bis zu Marie-Antoinette, die von der Großen Französischen Revolution hingerichtet wurde.