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Bookbot

Mario Rainer Lepsius

    8. Mai 1928 – 2. Oktober 2014
    Interessen, Ideen und Institutionen
    Demokratie in Deutschland
    Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 2.
    Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 1/1993
    Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 1
    Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 4
    • 2017

      Soziologie und Soziologen

      Aufsätze zur Institutionalisierung der Soziologie in Deutschland

      • 530 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Wie entwickelte sich die Soziologie im 20. Jahrhundert? Die 48 hier zusammengestellten Texte von M. Rainer Lepsius fügen sich zu einer Geschichte der deutschen Soziologie dieser Zeit. Lepsius erläutert die Institutionalisierung der Soziologie als Fach und behandelt ihre Verankerung an den Hochschulen. Im Zentrum steht die Professionalisierung der Soziologie als eine empirische Wissenschaft zur systematischen Dauerbeobachtung gesellschaftlicher Prozesse genauso wie die gesellschaftliche Funktion der Soziologie und ihr im Ergebnis als bedauerlich gering eingeschätzter Anteil am Entscheidungswissen des politischen Prozesses. Besondere Akzentuierung erfahren die Systembrüche und der Beitrag der Emigranten, die auch individuell besonders gewürdigt werden.

      Soziologie und Soziologen
    • 2016

      Max Weber and Institutional Theory

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden
      3,5(2)Abgeben

      This book presents a collection of essays on institutional theory written by the German sociologist and Weber-expert M. Rainer Lepsius. Based on Weber’s work, the author develops concepts of institutional theory, which he subsequently applies to topics such as National Socialism, democratization processes, German unification, and the institutionalization of the European Union. By showing how charismatic leadership can under certain circumstances threaten democratic structures and curtail individual freedoms, and by analyzing the structural and cultural conditions under which people develop trust in political and social structures and ultimately come to support and comply with them, the author provides a sound analytical understanding of the development of democratic institutions and a democratic political culture. This collection of essays was edited, translated and commented on by Claus Wendt.

      Max Weber and Institutional Theory
    • 2016

      Max Weber und seine Kreise

      Essays

      • 324 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In diesem Band sind 16 Texte von M. Rainer Lepsius (1928-2014) zu Max Weber versammelt, die eher essayistischen Charakter tragen. Sie beschäftigen sich mit der Fragestellung Webers und der Wirkung seines Werkes, mit Webers professionspolitischen Vorhaben, mit dem biographischen, zeithistorischen und wissenschaftlichen Kontext, der Weber prägte, sowie schließlich mit dem Fortleben seines Werkes in der Max Weber-Gesamtausgabe. Die hier veröffentlichten Texte sind über einen Zeitraum von rund 30 Jahren entstanden. Unter ihnen befinden sich auch vier bislang unveröffentlichte Texte aus dem Nachlass: Über die Prägung des Menschen durch politische Ordnungen, über Max Weber und die deutsche Universität, über Max Weber als Reisenden in Italien sowie eine Abhandlung über das Heidelberger Max-Weber-Haus in der Ziegelhäuser Landstraße 17 („Kulturliberalismus, Kulturprotestantismus, Kulturfeminismus“).

      Max Weber und seine Kreise
    • 2015

      M. Rainer Lepsius starb am 2. Oktober 2014. In seinem literarischen Nachlass fand sich seine Habilitationsschrift, die er zu Lebzeiten nicht veröffentlichte. Sie behandelt Grundfragen einer soziologischen Theorie der Ungleichheit, insbesondere in nationalstaatlich verfassten demokratischen Industriegesellschaften. Obgleich die Schrift den Diskussionsstand der 60er Jahre in der Bundesrepublik Deutschland und in den USA widerspiegelt, enthält sie auch theoretische Überlegungen zum Verhältnis von Sozialstruktur und politischer Ordnung, die richtungweisend geblieben sind. Der Autor entwirft hier einen Ansatz, der angesichts des gesellschaftlichen Wandels im 20. Jahrhundert zwar vom Veralten der Klassenanalyse des 19. Jahrhunderts ausgeht, sich aber als Antwort darauf nicht mit der These von der Entschichtung der Gesellschaft oder ihrer Nivellierung bescheidet („nivellierte Mittelstandsgesellschaft“) . Vielmehr will er diesen Wandel aus der Verbindung von arbeitsteiliger Positionsdifferenzierung (Struktur) und gedachter Ordnung (Kultur) erklären, und er stellt das Legitimationsproblem sozialer Ungleichheit in einer Industriegesellschaft von Vollbürgern in den Mittelpunkt. Die Schrift ist auch ein Dokument, das einen Einblick in die soziologische Diskussion der frühen Bundesrepublik gewährt. Insofern ist sie nicht nur für Theoretiker der Ungleichheit, sondern auch für die Geschichte der bundesrepublikanischen Soziologie interessant.

      Soziale Schichtung in der industriellen Gesellschaft
    • 2013

      Institutionalisierung politischen Handelns

      Analysen zur DDR, Wiedervereinigung und Europäischen Union

      Der Band versammelt Aufsätze von M. Rainer Lepsius zur Problematik der Institutionalisierung politischen Handelns. Institutionen konkretisieren kulturelle Leitideen und bestimmen deren Geltungsraum. Je nachdem, welche Leitideen für welche Handlungsfelder mit welchen Sanktionen institutionalisiert werden, bilden sich höchst verschiedene politische, ökonomische und soziale Ordnungen, aber auch moralische Formungen der Lebensführung.

      Institutionalisierung politischen Handelns
    • 2008

      M. Rainer Lepsius

      Soziologie als Profession

      • 178 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Der Doyen der deutschen Soziologie blickt zurück auf sein Leben, seine Erfahrungen im Nationalsozialismus und deren Verarbeitung in der Bundesrepublik sowie auf die Entwicklung und die gegenwärtige Lage der Soziologie. Er äußert sich überdies zu Fragen der Religion, der Ökonomisierung und der Geschlechterbeziehungen.

      M. Rainer Lepsius
    • 2006

      Il significato delle istituzioni

      • 434 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Lepsius si distingue come intellettuale di respiro europeo, per il retroterra culturale e per i temi affrontati. Al centro della sua l'avvento della dittatura hitleriana in un paese dell'Occidente sviluppato, che rivela la fallacia dell'ottimismo modernizzatore e le "potenzialità autodistruttive di una società moderna"; la divisione e la riunificazione della Germania, con la ex Ddr incamminata forse verso un destino simile a quello del Mezzogiorno italiano; il declino dello stato nazionale e la costruzione istituzionale dell'Unione europea. Curata da Alessandro Cavalli, l'edizione italiana dei saggi più significativi di Lepsius, scritti nell'arco di quasi quarant'anni, consentirà l'accesso a un pensiero di non comune rigore e di grande rilevanza per la riflessione sulla realtà dell'Europa contemporanea.

      Il significato delle istituzioni
    • 1993

      Die Aufsätze von M. Rainer Lepsius behandeln zentrale Probleme der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands. Was sind die historischen Voraussetzungen von Diktatur und Demokratie in Deutschland? Bedeutete die Gründung der Bundesrepublik einen Neuanfang oder steht sie in der Kontinuität deutscher Geschichte seit 1871? Wie verhalten sich – gegenwärtig und in der Zukunft – Nationbildung, Demokratie und europäische Einigung zueinander? Fragen wie diese sind der Ausgangspunkt für Arbeiten, in denen sich Soziologie und Geschichte, historische und sozialwissenschaftliche Analyse in ungewöhnlicher Weise ergänzen und durchdringen.

      Demokratie in Deutschland