Gratis Versand ab € 14,99. Mehr Infos.
Bookbot

Karin Kersten

    1. Jänner 1943
    Hohe Tannen
    Durchtrieben. Roman
    Hohe Tannen
    Die Aufgeregten
    An Schlaf war nicht zu denken
    • An Schlaf war nicht zu denken

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Eine tiefgründig-gewitzte Geschichte vom Verlieren und Suchen und Wiederfinden. Und auch eine anrührende Geschichte von der Freundschaft im Alter.

      An Schlaf war nicht zu denken
      3,0
    • Was wäre, wenn der Sinn des Lebens das Leben selbst ist? Das wäre doch eine ziemlich aufregende Möglichkeit. "Hochinteressant!" würde Karla Distelkamp, Schriftstellerin "sine spe", rufen und umgehend einen neuen Schreibversuch wagen. Ihre Freundin Ella Hermann hat leider keine Zeit für die ganz großen Fragen: Sie muß sich um die Löcher im Dach jener Mühle kümmern, die sich die beiden Aufgeregten im Zuge ihres Selbstverwirklichungsdrangs angeschafft haben. Um den drohenden Ruin abzuwenden, soll Karla ihre hochtrabenden literarischen Pläne aufgeben und endlich den "Großen Groschenroman" schreiben. Den Roman, den das Leben selbst schreibt. Schon sind wir mitten in einer Geschichte, prall wie eine Wundertüte.

      Die Aufgeregten
      1,0
    • Ein witzig-hintersinniger Roman über Aufbruch und Neubesinnung Als Zicki das Familienunternehmen von ihren Eltern erbt, lässt sie ihr Sehnsuchtsland Italien und ihre wechselnden Verlobten hinter sich und kehrt mit wehenden Fahnen nach Hohe Tannen, einem biederen Örtchen im Harz, zurück. Auch die Freunde ihrer Jugend – alle in jenem Alter, wo es auf der Kippe steht, ob sie noch einmal wild werden oder sich bescheiden – trudeln einer nach dem anderen wieder ein und wetteifern nun darum, ein wenig Leben in die Waldesruh zu bringen …

      Hohe Tannen
      2,3
    • Ted Swenson bietet der talentierten Schülerin Angela Argo seine Hilfe beim Schreiben an, was sich als verhängnisvoller Fehler herausstellt. Der Roman vereint Elemente von Woody Allen und David Lodge und ist insgesamt sehr durchtrieben.

      Durchtrieben. Roman
    • Hohe Tannen

      Roman für Freunde

      • 362 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Endlich einmal in aller Ruhe befreundet sein zu dürfen - eines Freundes Freund zu sein, das ist doch nicht zuviel verlangt? Vielleicht sogar mehrerer Freunde Freund - schließlich heißt es ja auch: Freunde kann man nie genug haben. Es ist nicht zuviel verlangt, doch es verlangt viel, stellen die Freunde bald nach ihrer Heimkehr fest. Denn nun ist wieder eine andere Zeit, und einer nach dem anderen sind sie zurückgekehrt. Sie sind wieder zu neunt, wahrlich ein großer Wurf! Und wenn es auch stimmt, daß neun Hirne mehr denken als eins, neun Herzen gewaltiger schlagen, so gibt es doch auch neunmal soviele Probleme, neunmal soviel Aufregung. Hedel, die Wundertier von einer Haushälterin, denkt beim Vorbereiten eines Festessens an den Hof der Sägewerksvilla: "Wenn Menschen in diesem Alter sind, wo es auf der Kippe steht, ob sie noch einmal wild werden oder sich bescheiden, kann man wohl kaum Ruhe erwarten." Sie erinnert sich an Bilder des Lebens, wie das vom Leben als Bühne oder dem Puppenspieler mit seinen Fäden. "Aber", überlegt Hedel und rettet rasch einen Topf vor dem Anbrennen, "heißt es nicht auch: Mutige Menschen mittleren Alters werden mit so etwas fertig?" Und verheißt das nicht einen neunfach glimpflichen Ausgang?

      Hohe Tannen