Das Lexikon zur Geschichte Südosteuropas bietet ein kompaktes Nachschlagewerk zu den Ländern und der Geschichte der Region. Es umfasst 599 Stichwörter, die von Raumbegriffen über Völker bis hin zu Dynastien reichen, und deckt den Zeitraum vom Frühmittelalter bis zur Gegenwart ab. Querverweise und ein Literaturverzeichnis unterstützen die Nutzung.
Edgar Hösch Bücher






Kleine Geschichte Finnlands
- 166 Seiten
- 6 Lesestunden
Der Band gibt einen prägnanten Überblick über die Geschichte dieses nordosteuropäischen Landes, das über fast acht Jahrhunderte zu keiner Eigenstaatlichkeit finden konnte, nichtsdestotrotz in seiner Lage zwischen Schweden und dem russischen Reich eine eigene reiche Kultur und nationale Identität entwickelte. In einer chronologischen Darstellung von den Wikingern bis heute wird Finnlands Geschichte in den Kontext der gesamten Ostseeregion eingebettet und verständlich gemacht.
Die Balkanhalbinsel hat von der Antike bis zur Gegenwart eine wichtige Brückenfunktion zwischen "Europa" und dem "Orient" wahrgenommen und sich zu einer faszinierenden Kulturlandschaft eigener Prägung entwickelt. Edgar Höschs geraffter Überblick über die Geschichte der Balkanhalbinsel bringt dem Leser Eigenart und Besonderheiten dieser Region nahe. Achtung: Aus lizenzrechtlichen Gründen dürfen die Abbildungen in diesem eBook leider nicht wiedergegeben werden.
Daten der sowjetischen Geschichte
- 308 Seiten
- 11 Lesestunden
Daten der russischen Geschichte
- 321 Seiten
- 12 Lesestunden
Landergeschichten: Geschichte Russlands
Vom Kiewer Reich bis zum Zerfall des Sowjetimperiums
- 450 Seiten
- 16 Lesestunden
Das ehemalige sowjetische Vielvölkerreich befindet sich in einer Phase des allgemeinen Umbruchs, es beginnt, sich in seine historischen und ethnischen Bestandteile aufzulösen. Eine zeitgemäße Gesamtdarstellung der Geschichte Rußlands von der frühmittelalterlichen Reichsbildung um Kiew bis zum Untergang der Sowjetunion wird daher ihr Augenmerk nicht mehr vornehmlich auf die einheitstiftenden Faktoren in der tausendjährigen Geschichte Rußlands richten, sondern sie wird die divergierenden und zentrifugalen Kräfte mehr ins Blickfeld rücken. Deshalb behandelt der Autor neben den Ereignisabläufen der ostslavisch-russischen Geschichte, die mit den Zentren Kiew, Moskau, St. Petersburg/Petrograd/Leningrad verbunden sind, auch die peripheren Regionen und ihre fortbestehende heterogene Vielfalt, die bisher allen Einigungsbestrebungen widerstanden hat.
