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Nikolaus Stingl

    Schirmers Erbschaft
    Die Memoiren des Sherlock Holmes
    • Die Memoiren des Sherlock Holmes

      • 356 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Unerwartete Ereignisse machen diese elf Geschichten um den berühmten Meisterdetektiv und seinen Helfer Dr. Watson zu einem besonderen Lesevergnügen. Sherlock Holmes berichtet von seinem ersten Fall und verwickelt sich in ein verhängnisvolles Kräftemessen mit dem Verbrechergenie Professor Moriarty.

      Die Memoiren des Sherlock Holmes
      4,2
    • 1807. Sergeant Franz Schirmer ist durch und durch Söldner und für unterschiedliche Herrscher tätig. Als die Schlacht bei Preußisch Eylau unentschieden ausgeht, sieht er sich in einer hoffnungslosen Lage und desertiert. In der entvölkerten Landschaft trifft er die halb verhungerte Maria Dutka, die entschlossen ist, ihn zu töten. Doch er verspricht ihr und ihrem entkräfteten Vater Nahrung, wenn sie ihm hilft. Als sich die Verhältnisse wieder normalisiert haben verlassen die beiden die Gegend und gründen nach Schirmers Namensänderung eine Familie. 1938 stirbt in den USA die Witwe Amelia Schneider-Johnson und hinterlässt ein Millionenvermögen. Franz Schirmer bleibt im Zweiten Weltkrieg 1944 verwundet in Griechenland zurück und sieht keine Möglichkeit mehr, nach Deutschland zurückzukehren. Er wird schließlich vom amerikanischen Anwalt George Carey und seiner Übersetzerin Maria Kolin, einer kühlen distanzierten Frau, unter abenteuerlichen und gefährlichen Umständen als rechtmäßiger Erbe ausfindig gemacht. Der Seargant hatte 1807 nach einer wohlüberlegten Entscheidung eine mutige Frau getroffen und konnte ein neues Leben beginnen. Auch der deutsche Wehrmachtssoldat von 1944 trifft in Maria Kolin eine solche Frau an - welche Entscheidungen verlangt ihm das Leben ab?

      Schirmers Erbschaft
      3,7