Alex McKnight, ein ehemaliger Polizist, genießt die Ruhe in seiner Hütte, bis sein Freund Jackie ihn zu einem Pokerabend bei Winston Vargas einlädt. Während des Spiels wird Vargas überfallen, und McKnight entdeckt, dass nur die Spieler von dem Safe wussten. Dies führt ihn zu einem dramatischen Geiselaustausch am Lake Superior.
Das demokratische Prinzip in der Staatsrechtslehre vom Vormärz bis heute
492 Seiten
18 Lesestunden
Die Untersuchung beleuchtet die Entwicklung der Demokratie in Deutschland über fünf historische Epochen und analysiert, wie Staatsrechtslehrer diese begreifen. Im Fokus stehen zentrale Konzepte wie Volkssouveränität, Repräsentation und Parteienstaat, wobei das schweizerische Staatsrecht als wichtiger Bezugspunkt dient. Neumann diskutiert die Definition des Volkswillens und die kontroversen Ansichten darüber, ob dieser durch Abstimmungen ermittelt werden kann oder als grundlegende Idee vorausgesetzt wird. Diese Debatten sind auch relevant für die demokratische Legitimation der Europäischen Union.
Seit den 1990er Jahren wird im Volkerrecht eine Pflicht zur weltweiten Forderung von Demokratie postuliert, notfalls auch durch Interventionen in die inneren Angelegenheiten der Staaten. Eine andere Variante des Themas betrifft die Gefahrdung von Demokratie durch das Volkerrecht. Dazu gehort die Frage, ob Volkervertragsrecht ohne Mitwirkung oder sogar gegen den Willen demokratischer Organe innerstaatlich verbindlich werden kann. Die Antworten des deutschen und des schweizerischen Verfassungsrechts fallen sehr unterschiedlich aus. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet das Volkergewohnheitsrecht, dessen innerstaatliche Geltung keines Transformationsakts bedarf. Eine neue Lehre setzt die Anforderungen an die Entstehung dieses Rechts so stark herab, dass eine erhebliche Ausdehnung des "new Customary International Law" zu befurchten ist, dem jede demokratische Legitimation fehlen wurde. Abhilfe ist von der Ruckbesinnung auf die dogmatischen Grundlagen des Volkerrechts und der Festigung nationalstaatlicher Demokratie zu erwarten.
Am 4. Juli 1954 wurde ein historisches Fußballspiel aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, doch niemand, der direkt dabei war, hat bisher darüber gesprochen. Horst Eckel, einer der Helden von Bern, ergreift nun das Wort und schildert die Ereignisse im Wankdorfstadion. Er war auf dem Platz, als Deutschland sensationell mit 3:2 gegen Ungarn gewann, und spielte eine entscheidende Rolle bei der Bewachung von Nandor Hidegkuti. In seiner Autobiografie erzählt Eckel von seinem Leben vor dem WM-Sieg, dem legendären „Geist von Spiez“ und seinen Erfahrungen nach dem Triumph. Er reflektiert auch über das erste Nachkriegsländerspiel der deutschen Nationalmannschaft in Moskau gegen die UdSSR, das ihn tief berührte. Zudem äußert er sich zu den jüngsten Dopingvorwürfen. Diese packende Erzählung zeigt eindrücklich, wie der Erfolg von 1954 das Leben eines Menschen grundlegend veränderte und welche Auswirkungen der Sieg von Bern auf Horst Eckels Leben hatte.