Olaf träumt vom Fliegen. Zugegeben - für einen Elch ist das ein ziemlich ungewöhnlicher Wunsch. Aber seit Olaf im Preisausschreiben einen fliegenden Teppich gewonnen hat, ist er besessen von der Idee, durch die Lüfte zu schweben. Zwar entpuppt sich der fliegende Teppich als Flop - aber so schnell gibt Olaf nicht auf.
Was geschieht, wenn Olaf der Elch beim Eislaufen einbricht? Er taucht ab in die Unterwasserwelt und fragt sich: Woher kommt das seltsame Licht in der Tiefe? Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann geht Olaf der Sache auf den Grund. Die beiden Taucher entdecken ein wundersames Zauberreich unter Wasser. Ein alter Piratenkapitän lebt dort unten mit seinem Hofstaat inmitten von Goldschätzen und angehäuftem Reichtum. Das Leben in der unterirdischen Schatzkammer ist allerdings langweilig, und am allermeisten leiden die Unterwasserpiraten darunter, daß immer nur Fisch auf den Tisch kommt. Tag für Tag Fisch, seit hundert Jahren. Der alte Käpt'n hat nur noch einen Wunsch: eine gebratene Gans auf dem Tisch und ein Weihnachtsbaum mit Kerzen daneben. Dafür bietet er eine Schatztruhe voller Goldstücke. Wie es Olaf und dem Weihnachtsmann gelingt, dem alten Käpt n mitten im Sommer einen schönen Weihnachtsabend zu bescheren; wie schwer es ist, eine Schatztruhe an die Wasseroberfläche zu hieven; wie sich der Traum vom sagenhaften Reichtum in allerletzter Sekunde beinahe noch zum Alptraum verwandelt hätte, das alles erfahren Sie in Volker Kriegels neuer wundersamer Geschichte Olaf taucht ab.
Ein König, der Rock 'n' Roll über das Regieren stellt, hat Rhythmusprobleme. Bei einem großen Konzert versagt er und wird blamiert. Unter dem Pseudonym "King" macht er sich als Wandermusiker auf den Weg, einsam und unerkannt.
Nasenbär Erwin wohnt mitten im Urwald und kann so schön Tröte spielen, wie sonst niemand auf der Welt. Und das Allerschönste ist: Dazu braucht Erwin noch nicht einmal ein Instrument, denn er trötet auf seiner eigenen Nase. Mit dem jazzenden Nasenbären Erwin hat Volker Kriegel eine hinreißende neue Figur geschaffen. „Liebevoll gezeichnet und voller Anspielungen auf das wirkliche Leben.“ BRIGITTE „Am besten schon jetzt bunkern!“ DIE WELT
Es war einmal ein König, dem der Rock'n'Roll mehr am Herzen lag als das Regieren. Doch leider war der König nicht ganz rhythmusfest: Immer bei der kleinen Pause von "I can't get no. satisfaction„ blieb er auf der Strecke. Eines Tages, beim großen alljährlichen Open-Burghof-Konzert, passiert das Unausweichliche: Der König patzt, und das Konzert platzt. Blamiert und gedemütigt macht er sich mit seiner Gitarre als Wandermusiker unter dem Pseudonym “King" einsam und unerkannt auf den Weg.
Die Geschichte einer wundervollen Freundschaft von zwei Einzelgängern oder Wie der einschaufelige Elch und der einäugige Weihnachtsmann ein unschlagbares Gespann wurden.
Chunnsch druus? Wer als Geschäftsmensch hin und wieder in der Schweiz ist, und sei es nur, um den Kontostand abzufragen, der oder die weiss: Wenn Schweizer uns Schwaben (= Deutsche) ausgrenzen wollen, dann gleiten sie ab in ihr unverständliches Idiom, das allein 22 verschiedene Vokale kennt, die alle irgendwo im Rachen liegen. Und wer beim Geschäft mit den Schweizer Nachbarn choin hinterschi mache (= keinen Verlust machen) will, der oder die lernt gopferdammi (= verdammt nochmal), Schweizerdeutsch zu verstehen. Spräche? Vergessen Sie’s, wir lernen das nie. Zum besseren Verständnis des Bergvolks gibt es jetzt das „Wörterbuch Schweizerdeutsch – Deutsch“, herausgebracht von Haffmans bei Zweitausendeins. Aussen schaut es aus wie ein Schweizer Pass (Rot mit weißem Kreuz, weiß mit rotem Kreuz ist für Staatenlose.) Wie Haffmans erlebt hat, werden Leute, die dieses Büchlein in der Hand halten, auch schon mal gerne an der deutsch-schweizerischen Grenze durchgewunken.
Flaubert beschäftigte sich seit seinem 20. Lebensjahr mit der Idee eines Wörterbuchs, sammelte Phrasen, Klischees und veraltete Geistesblitze für seine Romane. Er plante eine Veröffentlichung, die den Leser über den Wahrheitsgehalt im Unklaren lassen sollte. Julian Barnes beschreibt, wie Flauberts Werk die Welt ironisch „auspresst“.
Es war einmal ein König, dem der Rock 'n' Roll mehr am Herzen lag als das Regieren. Doch leider war der König mit der Gitarre nicht ganz rhythmusfest: Immer bei der kleinen Pause zwischen »I Can't Get No -« und »Satisfaction« blieb er auf der Strecke. Eines Tages, beim großen Open-Burghof-Konzert, passiert das Unausweichliche: Der König patzt, das Publikum lacht und das Konzert platzt. Blamiert und gedemütigt flüchtet er mit seiner Gitarre vom Hof.
Jens Bonn will nicht mehr zur Schule gehen und ab sofort sein Leben selbst bestimmen. Schnell wird er in ein Abenteuer verstrickt: er verfolgt die Spur von Bankräubern und lernt das einsame Zebra Wuschel kennen.
Im Wörterbuch erreicht Flaubert das Maximum an Unsichtbarkeit. Seine Abwesenheit als Autor ist so total, daß man fast sagen könnte, das Wörterbuch sei die Arbeit von Anderen. Er hat bloß den Stimmen der rechtdenkenden Leute gelauscht und aufgeschrieben, was sie sagen, er hat ihre Äußerungen weder geändert noch übertrieben, sondern sie bloß mit der Pinzette (keine Fingerabdrücke!) aufgesammelt und für uns in einem großen Sammelalbum alphabetisch geordnet. Sie möchten wissen, was Flaubert gedacht hat? Das ist nirgendwo sichtbar und allgegenwärtig.- Julian Barnes
'Bös sieht es aus bei unsren Tieren. Nichts scheint mehr recht zu funktionieren. Der Bär verspürt an manchen Tagen ein rätselhaftes Unbehagen'. Noch ärger geht's dem Dromedar, 'es leidet unter Darmkatarrh'. Den Grund für dieses Unwohlsein, sieht Volker Kriegel ganz allein im zügellosen Unbetragen. Ob Möwenkuh, ob Affenreh, sie alle haben Rum im Tee. Im Tierreich wird gekokst, gesoffen, und nicht nur Kriegel ist betroffen. Wer dies Buch in seinen Händen hält, bekommt viel Abgrund für sein Geld. Was fehlt sind nur die schlechten Reime - ich mein nicht Kriegels, ich mein meine.
Wer kennt ihn nicht - den großen Jazzgitarristen und begnadeten Cartoonisten Volker Kriegel (1943 - 2003), Schöpfer von Olaf, dem Elch. Ein Jahr nach seinem Tod erscheint sein Vermächtnis zu einem zentralen Thema unseres Alltags: eine Cartoon-Serie zu allen entscheidenden Fragen des Geschmacks, ergänzt durch Texte seines Freundes Stephan Opitz. Kriegel und Opitz beleuchten die Geschichte des Gulaschs, die richtige Behandlung von Heringen und die Herkunft von Getreidespeisen. Sie beantworten Fragen wie: Wann und wie viel Trinkgeld zahle ich? Wie gehe ich mit unangenehmen Gästen oder schlechter Bedienung im Restaurant um? Was esse ich im Winter? Wer isst was an Heiligabend? Gehören Blumen auf Speisetische? Sämtliche Themen rund um den Geschmack werden in amüsanten Texten und Kriegel'schen Cartoons behandelt, einschließlich Essen als Schicksal, Gesundheit, Religion, Rauchen und Sex. Zudem erhalten wir Einblicke in die Kulturgeschichte des Essens sowie einfache, aber besondere Rezepte. - Ausstellung im Haus des Buches in Leipzig vom 1.7. - 31.8.2004 - Ein Muss für alle Fans von Kriegel - Ein wertvoller Ratgeber für Gastgeber, Kochliebhaber und Essensfreunde - Ein ideales Geschenk für jede Essenseinladung - Ein kleines Meisterwerk der Cartoonkunst.
Die Wichtel Wisse und Wasse üben Zaubersprüche und erleben dabei spannende Abenteuer. Sie retten das Mondmädchen und eine ganze Insel, was nur durch Zauberei oder ein Wunder geschehen kann – besonders zu Weihnachten, wenn Wunder bekanntlich möglich sind.