Das neue Buch der „Weißen Massai“: „Das Mädchen mit dem Giraffenhals“ erzählt von Corinne Hofmanns Kindheit in der Schweizer Provinz und wie sie die wurde, die sie heute ist. Aus einfachen Verhältnissen stammend und als deutsches Kind in der Schweiz der sechziger und siebziger Jahre eine Außenseiterin, hat sie schon früh gelernt, aus widrigen Situationen das Beste zu machen. Eine Begabung, die das Fundament legte, vier abenteuerliche Jahre im kenianischen Busch zu überleben und, zurück in Europa, zahlreiche Neuanfänge zu meistern – und nicht zuletzt sie zu der starken, erfolgreichen und lebensfrohen Frau zu machen, der es immer wieder gelingt, ihre Leser zu überraschen und zu begeistern.
Corinne Hofmann Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Diese Autorin erforscht tiefgreifende menschliche Beziehungen und kulturelle Begegnungen mit bemerkenswerter Sensibilität und Authentizität. Ihre Werke befassen sich oft mit Reisen der persönlichen Entdeckung und der Suche nach Identität in ungewohnten Umgebungen. Durch ihren scharfen Blick für die Psychologie der Charaktere und ihre Fähigkeit, die Atmosphäre eines Ortes einzufangen, finden ihre Erzählungen bei den Lesern auf emotionaler Ebene Anklang. Sie schreibt mit einer bemerkenswerten Ehrlichkeit und Empathie, die den Leser in das Herz der von ihr dargestellten Erfahrungen zieht.







Corinne Hofmann glaubt nach ihrer letzten Lesereise, dass es ein Leben nach Afrika gibt. Sie nimmt sich eine „Auszeit“, reist in andere Länder, findet jedoch immer wieder Erinnerungen an ihre zweite Heimat, Afrika. 2009 begibt sie sich auf ihren persönlichen Jakobsweg: eine 720 Kilometer lange Wanderung im Norden Namibias. Begleitet von einem Tourführer und Lukas, dem Namibier, der für die Lastkamele zuständig ist, durchquert sie die Kaoko-Region und trifft das Nomadenvolk der Himba. Nach zwei Monaten kehrt sie, um etliche Kilo leichter, mit der Gewissheit zurück, dass ihre nächste Reise sie wieder nach Kenia führen wird. Im Frühjahr 2010 landet sie in Nairobi und taucht in die moderne, aufstrebende Metropole sowie in das Leben der Ärmsten ein. Ihre Berichte aus den Slums sind eine Hommage an den unbändigen Selbstbehauptungswillen und die Kraft der einfachen Menschen, oft repräsentiert durch Frauen. Der Wunsch ihrer Tochter, ihre afrikanische Familie kennenzulernen, führt zu einem Höhepunkt dieser reich bebilderten „afrikanischen Passion“. Auf einer gemeinsamen Reise kommt es zur Begegnung und behutsamen Annäherung von Napirai mit ihrem Vater Lketinga, der verehrten Mama Masulani und ihren Halbgeschwistern in Kenia.
Příběh bílé Masajky
- 680 Seiten
- 24 Lesestunden
Na první pohled se mladá Corinne hluboce zamiluje do urostlého masajského válečníka, opustí kvůli němu dosavadní způsob života v civilizované společnosti a bezhlavě se vrhá do pro ni neznámé keňské buše. V neuvěřitelně primitivních podmínkách si prožije ráj i peklo na zemi a sen o velké lásce se posléze změní v zápas o holé přežití. Nekončící dobrodružství přivede mladou ženu na pokraj duševních i fyzických sil a ocitá se zcela bez prostředků. Svůj boj však nakonec s dcerkou Napirai přece jen vyhrává. Po čtyřech strastiplných letech se s podlomeným zdravím vrací s dcerou do rodného Švýcarska a snaží se začít znovu. Na svou africkou rodinu přesto nikdy nezapomene a po čase ji i na dálku dál finančně podporuje. Do Keni se opět podívá až po 14 letech, u příležitosti natáčení filmu Bílá Masajka podle její knihy. Tři knihy v jednom: Bílá Masajka, Zpátky z Afriky a Shledání v Barsaloi.
De blanke Masai
- 286 Seiten
- 11 Lesestunden
Tijdens een vakantie in Kenia ontmoet de Zwitserse Corinne Hofmann de man van haar dromen: de Masai-krijger Lketinga. Terug in eigen land kan ze hem niet uit haar hoofd zetten. Ze besluit haar vertrouwde leven op te geven en terug te keren naar Kenia om daar te trouwen en samen met Lketinga een ongewisse toekomst tegemoet te gaan. Maar na een periode van geluk en de geboorte van dochter Napirai, ziet Corinne zich in toenemende mate geconfronteerd met de buitensporige jaloezie van haar echtgenoot en met hongersnood, malaria en een steeds knellender sociale controle. Uiteindelijk besluit zij samen met haar dochtertje de stam te verlaten.
Vierzehn Jahre nach der abenteuerlichen Flucht mit ihrer kleinen Tochter Napirai kehrt Corinne Hofmann erstmals wieder nach Kenia zurück – in das Land, das einmal ihre Heimat war. In Barsaloi, im kenianischen Hochland, kommt es schließlich zu einem bewegenden Wiedersehen mit dem Massaikrieger Lketinga, dem Vater ihrer Tochter. Zum ersten Mal nach all den Jahren trifft sie auch ihre Schwiegermutter und all die Menschen, die sie seit ihrer Flucht nicht mehr gesehen hat. In Mombasa und auf der Likoni-Fähre, wo einst das Abenteuer der »weißen Massai« begann, schließt sich der Kreis ihrer ereignisreichen Reise in die afrikanische Vergangenheit.
Nach der langen Abwesenheit und dem Leben in einer ganz und gar andersartigen, fast archaischen Welt muss Corinne Hofmann so manche Fähigkeit, die ein Leben in Mitteleuropa erfordert, neu erlernen. Doch mit der gleichen Stärke, dem Mut und dem Optimismus, mit denen sie die Herausforderungen in Kenia bewältigte, baut sie für sich und ihre kleine Tochter eine neue Existenz auf. Während dieser Zeit hält sie durch viele Briefe und finanzielle Hilfe den Kontakt zu ihrer 'afrikanischen Familie'. Eines Tages kehrt sie zurück und blickt
Die weiße Massai. Sonderausgabe
- 462 Seiten
- 17 Lesestunden





