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Werner Morlang

    19. Mai 1949 – 18. November 2015
    So schön beiseit
    Ladies in Shorts
    Aus dem Bleistiftgebiet 1-6
    Canetti in Zürich
    Robert Walser, der Unenträtselte
    Robert Walser in Bern
    • Canetti in Zürich

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Als der junge Elias Canetti 1921 Zürich, wo er fünf Jahre lang das Gymnasium besucht hatte, verlassen musste, empfand er diese Zumutung als Vertreibung aus dem Paradies. Fünfzig Jahre später ist er in diese „Stadt, an der ich sehr hänge“, zurückgekehrt und hat in ihr bis zu seinem Tod 1994 gelebt.

      Canetti in Zürich
      3,0
    • Ladies in Shorts

      Und andere Persönlichkeiten der Weltliteratur. 16 Porträts

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Autoren in ihrer ganzen Genialität und Einzigartigkeit darstellen – wer konnte das besser als Werner Morlang? In seinen Lesezyklen im Schauspielhaus Zürich widmete sich der bekannte Zürcher Literaturwissenschaftler Schriftstellern der Weltliteratur wie Egon Fridell, Leo Perutz, Dorothy Parker, Katherine Mansfield, David Goodis und Raymond Chandler. Sein großes Verdienst: Vielfalt und Reichtum des geschriebenen Wortes aufzuzeigen und auch auf weniger beachtete Autoren aufmerksam zu machen. Mit seiner beredten Formulierungskunst und Liebe zum kuriosen Detail fesselte Morlang Zuhörer und Leser. Eine Verführung zum Weiterlesen – endlich liegen Werner Morlangs unterhaltsame und kundige Porträts auch in Buchform vor.

      Ladies in Shorts
    • So schön beiseit

      Sonderlinge und Sonderfälle der Weltliteratur

      • 230 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Während viereinhalb Jahren gaben sich in Werner Morlangs viel beachteter Kolumne 'So schön beiseit' in der Kulturzeitschrift 'du' die Größen einer 'anderen' Literaturgeschichte ein Stelldichein. Diese Kolumnen sind nun in einem Band versammelt. Vom Kaffeehausliteraten Peter Altenberg bis zur künstlerischen Grenzgängerin Unica Zürn, von der japanischen Hofdame Sei Shonagon bis zum weltläufigen 'Provinzler' Gerhard Meier reicht die Liste der Schriftsteller, die Werner Morlang zu einem einzigartigen Gegenkanon der Weltliteratur versammelt.

      So schön beiseit
    • L'écriture miniature

      • 91 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Cinq cent vingt-six feuillets écrits au crayon, retrouvés dans les archives de Robert Walser, se révèlent comme un chef-d'œuvre de calligraphie. Après vingt ans de déchiffrage et de publication, ces textes dévoilent une facette bouleversante de la création de l'écrivain suisse : des proses, poèmes, et dialogues, tous aboutis dès leur conception et empreints d'improvisation. L'interaction entre l'enjeu littéraire et le geste calligraphique est centrale, la belle écriture embellissant ce qu'elle touche. Ce livre interroge l'atelier installé dans une maison de poupée, les supports variés, le choix du crayon et la graphie souvent illisible. Sans prétendre résoudre des mystères inaccessibles, il explore le territoire du crayon sous un angle inédit. Le lecteur découvre des reproductions grandeur nature de certains feuillets, mettant en lumière l'harmonie de leur présentation et le flux inspiré des textes. Peter Utz explique la conception de cet ouvrage, tandis que Werner Morlang, déchiffreur des microgrammes, évoque leur « singulier bonheur ». Bernhard Echte, également déchiffreur et directeur des archives, propose une chronologie illustrée de la vie et de l'œuvre de Walser.

      L'écriture miniature