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Ulla Danielsson

    Geheimnisse
    Im Anfang war der Mord
    M Train
    Im Angesicht des Feindes
    Allergiebuch
    • M Train

      Erinnerungen

      Endlich – die Fortsetzung von »Just Kids« In »M Train« erzählt Patti Smith von ihrer Ehe mit Fred Sonic Smith, von ihren Lieblingsbüchern und von Dingen und Menschen, die sie im Laufe ihres Lebens begleitet haben. Sie nimmt den Leser mit in unzählige Cafés, in denen sie schreibt, zeichnet und nachdenkt – über alte Zeiten, die Gegenwart und ihre Träume. Auf den Spuren seelenverwandter Künstler begibt sie sich auf spektakuläre Reisen. Sie erzählt über jene Autoren wie Haruki Murakami oder Roberto Bolaño, in deren Bücher sie immer wieder eintaucht, von den Krimiserien, nach denen sie süchtig ist, und dem geheimnisvollen Continental Drift Club, zu dessen 23. Mitglied sie eher zufällig ernannt wurde. Mit zahlreichen von Patti Smith aufgenommenen Polaroidfotos und einer für die Taschenbuchausgabe zusätzlich geschriebenen Geschichte. »M Train ist das Selbstportrait einer Künstlerin. Es ist ein Tagebuch, ein Traumjournal, ein Fotoalbum, ein Liebesbrief.« Deutschlandfunk

      M Train2016
      4,0
    • Rebecca ist eine erwachsene Frau, als sie endlich bei sich ankommt und ihr Glück findet. Hinter ihr liegt ein halbes Leben voller Abschiede. Weil sie Juden sind, flieht ihre Familie aus Deutschland. Rebecca wird noch auf dem Fluchtschiff im New Yorker Hafen geboren. In der neuen Heimat sind sie ein Niemand und der Vater arbeitet jetzt als Totengräber. Um der depressiven Atmosphäre in der Familie zu entkommen, flieht Rebecca in eine Ehe. Aber auch dort erfährt sie nur Demütigung. Rebecca weiß, hier muss sie raus. Um mit allem zu brechen, erfindet sie sich neu. Sie heißt jetzt Hazel, lässt alles zurück und findet Rettung in der Liebe zu Chet. Joyce Carol Oates erzählt mit unvergleichlicher Intensität eine deutsch-amerikanische Geschichte von epischer Größe - einfühlsam und packend.

      Geheimnisse2008
      3,4
    • Im Anfang war der Mord

      • 606 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Elizabeth George als Herausgeberin: Im vorliegenden Band hat sie 26 Erzählungen von Schriftstellerinnen zusammengestellt, die alle als Kriminalgeschichten gewertet werden können, auch wenn man einige Namen wie zum Beispiel Nadine Gordimer und Joyce Carol Oates nicht unbedingt mit Krimis in Verbindung bringt. Die Auswahl umfasst Autorinnen des 20. Jahrhunderts, wie Dorothy Sayers, Ruth Rendell, Sara Paretsky, die allseits bekannt sind, aber auch bei uns nicht so verbreitete Namen wie Christianna Brand, Nedra Tyre und Carolyn Wheat tauchen darin auf. Allen gemein ist, dass die Erzählungen von äußerst hoher Qualität sind und eine Vielfalt des Genres aufdecken. Wie Elizabeth George in ihrem Vorwort hervorgehoben hat, ist die "Kriminalliteratur... ein weites Feld, so breit und vielfältig wie das Verbrechen an sich". Und diese Vielfältigkeit zeigt sich in den Geschichten, die nicht nur Mord und Totschlag, sondern ein breites Spektrum an Verbrechen und deren Aufdeckung zum Inhalt haben. Gut gemachte, informative und spannende sammlung für möglichst viele Bibliotheken

      Im Anfang war der Mord2002
      3,5
    • Die zehnjährige Charlotte ist verschwunden, und ihre Mutter, die Politikerin Eve Bowen, wittert ein abgekartetes Spiel. Schließlich ist Leo, der Vater ihrer unehelichen Tochter, der Chef einer Boulevardzeitung, die nach Sensationen und Großauflagen giert. Erst als Charlotte tot aufgefunden wird, erfährt Inspector Lynley von dem Fall.

      Im Angesicht des Feindes2001
      4,1