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Ulla Danielsson

    Geheimnisse
    Im Anfang war der Mord
    M Train
    Im Angesicht des Feindes
    Allergiebuch
    • M Train

      Erinnerungen

      Auf unnachahmliche Weise erzählt Patti Smith aus ihrem Leben, von ihrem Ehe-mann, ihren Kindern und von Dingen und Menschen, die sie im Laufe ihres Lebens verloren hat und die dadurch für sie noch mal an Bedeutung gewonnen haben.Patti Smith nimmt den Leser mit in unzählige Cafés auf der ganzen Welt, in denen sie schreibt, malt, Listen komponiert und nachdenkt. Über alte Zeiten, über die Gegenwart und über die Bücher, die sie gerade liest oder dringend wieder lesen muss. Bis zu vierzehn Tassen Kaffee trinkt man mit ihr pro Tag und schweift dabei zusammen mit ihr durch ihr Leben, von den 1980er-Jahren bis heute. Es geht auf spektakuläre Reisen, z.B. nach Französisch-Guyana auf den Spuren von Jean Genet oder zu den Gräbern seelenverwandter Künstler wie Sylvia Plath, Arthur Rimbaud oder Frida Kahlo. Überhaupt kommt Patti Smith immer wieder auf die Literatur zurück, auf für sie wichtige Autoren: Murakami, Bolaño, Wittgenstein und Bulgakow. Jede Geschichte ist gespickt mit kleinen Besonderheiten: Begegnungen, Gegenständen, Bildern, die Patti Smith wie kaum eine andere auratisch aufzuladen versteht. Eine wunderschöne Meditation über das Reisen, über kreatives Schaffen und die hohe Kunst der Kontemplation. Mit zahlreichen von Patti Smith gemachten Fotos.

      M Train2016
      4,0
    • Rebecca ist eine erwachsene Frau, als sie endlich bei sich ankommt und ihr Glück findet. Hinter ihr liegt ein halbes Leben voller Abschiede. Weil sie Juden sind, flieht ihre Familie aus Deutschland. Rebecca wird noch auf dem Fluchtschiff im New Yorker Hafen geboren. In der neuen Heimat sind sie ein Niemand und der Vater arbeitet jetzt als Totengräber. Um der depressiven Atmosphäre in der Familie zu entkommen, flieht Rebecca in eine Ehe. Aber auch dort erfährt sie nur Demütigung. Rebecca weiß, hier muss sie raus. Um mit allem zu brechen, erfindet sie sich neu. Sie heißt jetzt Hazel, lässt alles zurück und findet Rettung in der Liebe zu Chet. Joyce Carol Oates erzählt mit unvergleichlicher Intensität eine deutsch-amerikanische Geschichte von epischer Größe - einfühlsam und packend.

      Geheimnisse2008
      3,4
    • Im Anfang war der Mord

      • 606 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Elizabeth George als Herausgeberin: Im vorliegenden Band hat sie 26 Erzählungen von Schriftstellerinnen zusammengestellt, die alle als Kriminalgeschichten gewertet werden können, auch wenn man einige Namen wie zum Beispiel Nadine Gordimer und Joyce Carol Oates nicht unbedingt mit Krimis in Verbindung bringt. Die Auswahl umfasst Autorinnen des 20. Jahrhunderts, wie Dorothy Sayers, Ruth Rendell, Sara Paretsky, die allseits bekannt sind, aber auch bei uns nicht so verbreitete Namen wie Christianna Brand, Nedra Tyre und Carolyn Wheat tauchen darin auf. Allen gemein ist, dass die Erzählungen von äußerst hoher Qualität sind und eine Vielfalt des Genres aufdecken. Wie Elizabeth George in ihrem Vorwort hervorgehoben hat, ist die "Kriminalliteratur... ein weites Feld, so breit und vielfältig wie das Verbrechen an sich". Und diese Vielfältigkeit zeigt sich in den Geschichten, die nicht nur Mord und Totschlag, sondern ein breites Spektrum an Verbrechen und deren Aufdeckung zum Inhalt haben. Gut gemachte, informative und spannende sammlung für möglichst viele Bibliotheken

      Im Anfang war der Mord2002
      3,5
    • Im Angesicht des Feindes

      • 735 Seiten
      • 26 Lesestunden

      Die zehnjährige Charlotte ist verschwunden, und ihre Mutter, die Politikerin Eve Bowen, wittert ein abgekartetes Spiel. Schließlich ist Leo, der Vater ihrer unehelichen Tochter, der Chef einer Boulevardzeitung, die nach Sensationen und Großauflagen giert. Erst als Charlotte tot aufgefunden wird, erfährt Inspector Lynley von dem Fall.

      Im Angesicht des Feindes2001
      4,1