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Anna Wheill

    Alles, was du angerichtet
    Lucrezia Floriani
    • Lucrezia Floriani

      • 197 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Lucrezia Floriani, eine weltgewandte 30-jährige Schauspielerin und Mutter von vier Kindern mit drei verschiedenen Vätern, trifft auf den launischen, nachdenklichen Aristokraten Prinz Karol und verliebt sich in ihn. Die Geschichte erkundet die komplexen Emotionen und Herausforderungen, die mit ihrer Beziehung verbunden sind, und thematisiert die Spannungen zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und persönlichem Glück. Lucrezias Leben ist geprägt von den Schwierigkeiten, die sich aus ihrer Rolle als Mutter und ihrer Karriere ergeben, während sie gleichzeitig versucht, die Liebe zu einem Mann zu finden, der in einer anderen Welt lebt. Die Erzählung beleuchtet die Themen Liebe, Identität und die Suche nach Erfüllung in einer von Konventionen geprägten Gesellschaft.

      Lucrezia Floriani
      3,6
    • Vier Schwestern, ganz verschieden und doch verbunden durch das Elternhaus. Adda, die Älteste, lebt noch in diesem Haus. Einmal im Jahr, immer zu Weihnachten, wird es zum Treffpunkt der Schwestern. Alles soll so sein wie es immer war, wie in den Erinnerungen an früher, und Adda hat dafür Sorge zu tragen. Sie ist die eine stabile Stütze des Familiensystems, die nun beginnt, sich zu bewegen. Denn Adda will über Weihnachten verreisen. Bei den Schwestern stößt das auf wenig Verständnis: Agnes hat ihr Leben ganz ihren fünf Kindern gewidmet, ihr Mann Ludwig dankt es ihr nicht. Adelheid schreibt Krimi-Drehbücher und kommt vor allem zurück ins Dorf, um Stoff für neue Geschichten aufzuschnappen. Die vielbeschäftigte Alice bleibt der Familie fern. Leise und mit subtilem Humor beschreibt Anna Wheill das System dieser Familie. Ergänzt wird der Text um Grafiken von Anna Wheill. Ihre Würfel sind inspiriert vom „Quadräteln“, einem Spiel der alten Schriftsetzer mit Leerstellen. Leerstellen gibt es auch im Text viele. Leerstellen in der Erinnerung, Leerstellen am Tisch und in den Gesprächen.

      Alles, was du angerichtet