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Bookbot

Erich Reiter

    Perspektiven der globalen strategischen Entwicklung
    Zur Lösung des Kosovo-Konfliktes
    Bewältigung sozialer Probleme und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
    Wie die Österreicher unser Wirtschaftssystem sehen
    Über die Natur 7
    Österreichisches Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik. 1997
    • 2012

      Der Transnistrienkonflikt ist der letzte eingefrorene Konflikt in Europa. Seit dem kurzen, blutigen Sezessionskrieg 1992 ist es kaum zu Gewalthandlungen gekommen. Verschiedene Lösungsversuche blieben bisher ohne Erfolg. Hannes Adomeit und Stefan Wolff untersuchen die bisherigen Vorschläge auf ihre Gemeinsamkeiten zu den grundsätzlichen Wünschen der Bevölkerung und zu anderen erfolgreichen Konfliktlösungen. Andrei Zagorski präsentiert die russische Sichtweise und Interessen, Eugene Kogan die sicherheitspolitisch-militärischen Grundlagen, Manfred Grund beurteilt den Konflikt aus Sicht der europäischen Sicherheitspolitik, Dirk Schübel zeigt Moldawiens Interessen am Weg nach Europa auf. Dieses Buch ist unverzichtbar für Praxis und Theorie des Konfliktmanagements und der Sicherheitspolitik.

      Problemlage und Lösungsansätze im Transnistrienkonflikt
    • 2011

      Nach der Auflösung des Warschauer Paktes, der deutschen Wiedervereinigung und der Erweiterung der EU um die zentraleuropäischen Staaten war Osteuropa für mehr als ein Jahrzehnt aus dem Zentrum der Aufmerksamkeit der westeuropäischen Allgemeinheit gerückt. Erst 2005 – mit der Orangen Revolution in der Ukraine – beflügelten Hoffnungen auf Demokratisierung großer Teile Osteuropas das Interesse westlicher Medien. Diese Aufbruchsstimmung ist jedoch heute zu einem erheblichen Teil verflogen. Was ist schief gelaufen? Namhafte Experten untersuchen die ergriffenen und versäumten Chancen sowie mögliche politische Weichenstellungen sowohl in jenen östlichen Nachbarschafts-Ländern der EU, als auch solche der EU, ihrer Mitgliedsstaaten und der USA.

      Entwicklungsszenarien in Osteuropa - mit Schwerpunkt Ukraine
    • 2010

      Konfliktmanagement in Zentralasien

      • 254 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In der westlichen Politik nimmt Zentralasien einen bescheidenen Raum ein, als sekundärer Schauplatz, der allerdings durch den Krieg in Afghanistan und die Unsicherheiten bei der Energieversorgung Europas eine gewisse Bedeutung erlangt hat. Dabei spielt die Konkurrenz der westlichen Staaten untereinander und mit Russland eine Rolle. Wenn Moskau versucht, seinen Einfluss in den ehemaligen Republiken der UdSSR zu erhöhen, so trifft das einerseits auf den Widerstand in diesen Republiken selbst, die gelernt haben, wie man Konkurrenten gegeneinander ausspielt, stößt aber auch auf Widerstand im Westen. Der Konkurrenzkampf mit dem Westen in dieser Region sollte für Moskau leichter sein, denn die materiellen und immateriellen Vorteile liegen auf russischer Seite. Aber auch China und andere Mächte spielen hier mit.

      Konfliktmanagement in Zentralasien
    • 2009

      Der Krieg um Bergkarabach

      • 281 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Mit dem Übergang Armeniens und Aserbaidschans in die Selbstständigkeit ab 1991 entbrannte ein dreijähriger Krieg um das zu Aserbaidschan gehörige autonome Gebiet Bergkarabach. Dieser Krieg brachte ein de facto unabhängiges Gebiet Bergkarabach sowie die Besetzung weiterer Landesteile Aserbaidschans. Der nach wie vor offene Konflikt um Bergkarabach wird gerne isoliert, d. h. ohne Bezug zu den Sezessionskonflikten in Georgien beurteilt. Doch es gibt, wie der kurze Krieg in Georgien im Sommer 2008 deutlich machte, einen politisch-strategischen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen. Namhafte Experten befassen sich in diesem Band mit den Ursachen des Konflikts, den Interessen der großen Mächte im Kaukasus und mit den Perspektiven einer Konfliktlösung.

      Der Krieg um Bergkarabach
    • 2009