Focusing on body psychotherapy, this book explores its significance as a vital approach within the broader field of psychotherapy. It highlights the growing recognition of the body's role in mental health treatment, showcasing how integrating physical awareness can enhance therapeutic practices. Through various insights, it aims to deepen the understanding of how body-centered techniques can improve clinical outcomes in mental health care.
Ulfried Geuter Reihenfolge der Bücher






- 2023
- 2019
Praxis Körperpsychotherapie
10 Prinzipien der Arbeit im therapeutischen Prozess
- 508 Seiten
- 18 Lesestunden
Dieses Buch zeigt zehn grundlegende Prinzipien einer erlebenszentrierten Psychotherapie, die Körpererleben, Körperwahrnehmung, Körperausdruck und Körperkommunikation integriert. Es stellt Therapie als eine verkörperte Begegnung vor und vermittelt, wie man den Körper einbezieht und welche Sprache man dazu verwendet - so wird das Konzept des Embodiment in der Praxis nutzbar. Auch geht es um die Bedeutung von Erleben und Erfahren, um die Indikation und Kontraindikation von Techniken, die therapeutische Beziehung und die Wirkprinzipien der Körperpsychotherapie. Geschrieben für Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, Körper- und Bewegungstherapeuten, Studierende und Interessierte
- 2015
Körperpsychotherapie
- 380 Seiten
- 14 Lesestunden
Ein einführendes Buch für die psychotherapeutische Praxis: Körperpsychotherapie als Therapie mit Hilfe des Körpers. Geschrieben für Psychologische und Ärztliche Psychotherapeuten, explizite Körpertherapeuten (Atem, Feldenkrais etc.), aber auch viele andere Berufsgruppen, die in diesem Feld tätig sind.
- 1994
Geuter, dessen Studie die Zeit von 1901 bis 1924 umspannt, versteht die intensive Auseinandersetzung mit Homosexualität in der Jugendbewegung vor allem als Ausdruck zeitgeschichtlich bedingter Adoleszenzkonflikte.
- 1984
Der Aspekt der Professionalisierung der Psychologie, ihre Entwicklung von einer vor der NS-Zeit noch weitgehend rein akademischen Disziplin zu einer Profession mit eigenen außeruniversitären Berufsrollen und einem berufsbezogenen Ausbildungssystem, steht im Vordergrund der Studie. Warum, fragt Geuter, ist diese Entwicklung gerade während der nationalsozialistischen Zeit derart vorangetrieben worden? Die Antwort sucht er in der Entwicklung der Psychologie selbst wie in dem breiten Kontext der Geschichte der nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik und der deutschen Wirtschafts- und Militärgeschichte. Geuters Arbeit stützt sich auf eine Fülle von bislang unbekannten Materialien aus verschiedenen Archiven sowie auf 39 Gespräche mit Zeitzeugen.