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Bookbot

Christina Weiss

    24. Dezember 1953
    Form und In-formation
    Stadt ist Bühne
    Personalentwicklung von Projektleitern
    Unterwegs
    Frauen im Hamburger Kulturleben
    Wer dichten kann ist Dichtersmann : eine Auswahl aus dem Werk
    • Sozusagen eine Artmann-Essenz, The Essential H. C., und zugleich Reclam at its best: das Brevier eines (inzwischen) Klassikers, auch als hinreißender Dramatiker erst wieder zu entdecken, und das zu einem solchen Spottpreis, dass man sich nicht mehr achten könnte, griffe man da nicht zu. Süddeutsche ZeitungEine rundum Vergnügen verheißende Auswahl aus Artmanns Werk (.)Frankfurter Allgemeine Zeitung

      Wer dichten kann ist Dichtersmann : eine Auswahl aus dem Werk
    • Unterwegs

      Von Abenteuern, Katastrophen und Amüsantem!

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Reisen bildet und bindet, sorgt somit für einen immer wiederkehrenden Drang aufzubrechen der an der Seele nagt. Nehmen Sie teil an den Abenteuern unserer Reisenden, ihren Katastrophen, ungeplanten Hindernissen und lehrreichen Erfahrungen aus aller Welt. Entschwinden Sie, zumindest gedanklich, für einige Zeit. Folgen Sie Christina Weiss, Michael Doberitzsch und Jean Ufniarz auf verschiedene Reisen meist abseits der Alltäglichkeit nach Kanada, Alaska, Marokko, Asien und Europa. Ob zu Fuß, mit dem Motorrad, auf dem Wasser oder wie auch immer.

      Unterwegs
    • Projekte sind ein bewährtes Mittel zur Bewältigung umfassender Veränderungen im Unternehmensumfeld und dienen der Durchführung einmaliger oder außergewöhnlicher Aufgaben. Sie bringen jedoch auch neue Herausforderungen und Anforderungen an die Kompetenzen der beteiligten Personen mit sich, insbesondere an den Projektleiter, der die Verantwortung und Leitung übernimmt. Die Fähigkeiten des Projektleiters im Umgang mit neuen, unbekannten Situationen sind entscheidend für den Projekterfolg und gewinnen zunehmend an Bedeutung für die strategische Unternehmensentwicklung. Daher stellt sich die Frage, welche Personalentwicklungsmaßnahmen gezielte Unterstützung für die Kompetenzentwicklung von Projektleitern bieten und welche inhaltlichen sowie strukturellen Aspekte dabei wichtig sind. Diese Arbeit zielt darauf ab, relevante Personalentwicklungsmaßnahmen für die Kompetenzentwicklung im Projektumfeld zu identifizieren. Dabei wird die Projektarbeit mit einem Fokus auf die Rolle des Projektleiters und die erforderlichen Kompetenzen theoretisch eingeordnet, kritisch analysiert und qualitativ empirisch untersucht. Die Ergebnisse bieten sowohl für die Wissenschaft als auch für die Praxis wertvolle Ansätze und Hinweise zur effektiven Gestaltung von Personalentwicklungsmethoden im Projektumfeld.

      Personalentwicklung von Projektleitern
    • Stadt ist Bühne

      • 177 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Stadt, der urbane Raum, ist für Christina Weiss eine exemplarische Bühne, auf der die Auseinandersetzung des Einzelnen mit sich selbst und den anderen stattfindet, ein Raum, in dem die Notwendigkeit und die Wirkweisen von Kultur in modellhafter Deutlichkeit sichtbar werden. Kultur ist ein unentbehrliches Mittel zum Überleben und zur Weiterentwicklung unserer Gemeinschaft und die Auseinandersetzung mit Kunst ein unersetzliches Wahrnehmungstrianing. In den Mittelpunkt ihres Buches stellt Christina Weiss daher Fragen wie die, auf welche Weise Konzertsäle, Museen, Theater und Bibliotheken es uns ermöglichen, in jenen Wechselprozess von Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung einzutreten, ohne den wir nicht zu verantwortlichen, politikfähigen Wesen werden können.

      Stadt ist Bühne
    • Form und In-formation

      • 234 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die zentrale Zielstellung des Bandes liegt in einer Zusammenführung informationstheoretischer Überlegungen, zurückgehend auf die Arbeiten Claude E. Shannons und Warren Weavers mit der allgemeinen Theorie selbstreferentieller Systeme. Diese wird über eine distinktionslogisch konstruktive Umdeutung eines der Kernkonzepte der Shannon/Weaverschen Kommunikationstheorie, demjenigen der Binärauswahl, durchgeführt. Waren Shannon/Weaver lediglich an dem stochastisch-quantitativen Aspekt der Auswahl einer bestimmten Struktur aus einem Raum möglicher Strukturen interessiert, dem sie den Titel Informationsgehalt eines Zeichens beziehungsweise einer Zeichenkette gaben, so nimmt diese Arbeit die allgemeine Form des Auswahlprozesses aktualer aus potentiellen Strukturen selbst in den Blick. Unter Rückgriff auf die distinktionslogischen Überlegungen George Spencer-Browns wird diese allgemeine Form der Auswahl aktualer Strukturen aus möglichen hierbei als selbstreferentieller Prozess der In-formation expliziert, wodurch eine Kompatibilität mit systemtheoretischen Konzepten selbstreferentieller Systemgenese erreicht wird.

      Form und In-formation