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Claudio Magris

    10. April 1939

    Claudio Magris ist ein renommierter italienischer Autor, dessen Werk oft die Verflechtung von europäischer Geschichte und Kultur beleuchtet. Sein literarischer Ansatz zeichnet sich durch ein tiefes Interesse am multikulturellen Erbe aus, das er durch scharfe Beobachtungen und historische Reflexionen zum Leben erweckt. Durch sein Schreiben deckt er das vielschichtige Geflecht europäischer Identität auf, das sich über den Kontinent erstreckt. Magris verbindet in seinen Werken eine reiche Mischung aus gelehrter Tiefe und leidenschaftlicher Auseinandersetzung mit der menschlichen Erfahrung.

    Claudio Magris
    Utopie und Entzauberung
    Blindings
    Ein Nilpferd in Lund
    Gekrümmte Zeit in Krems
    Habsburgische Mythos in der Österreichischen Literatur
    Triest
    • Triest

      Eine literarische Hauptstadt in Mitteleuropa

      Ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Streifzug durch den Schmelztiegel der Kulturen am Mittelmeer. Triest, Hafenstadt am Adriatischen Meer, ist eine der literarischen Hauptstädte Mitteleuropas. Die Namen vieler großer Schriftsteller wie Italo Svevo und sein generöser Förderer James Joyce sind mit der Stadt verbunden. Hier stand die Kaffeehauskultur in voller Blüte; in den Jahren 1863 bis 1902 existierten hier 560 Zeitungen und Zeitschriften in verschiedenen Sprachen. Triest war ein Schmelztiegel italienischer, deutsch-österreichischer, slowenischer, jüdischer und griechischer Kultur. Claudio Magris und Angelo Ara laden ein zu einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Streifzug durch die kulturelle Vielfalt dieses ungewöhnlichen Ortes.

      Triest
      4,0
    • Claudio Magris' Buch über den habsburgischen Mythos ist in den vierzig Jahren seit seiner Entstehung selbst zum Mythos geworden, zum „Lebensroman seines Autors“, ja zur „Karte seiner geistigen und kulturellen Geographie“, wie Magris nun im Vorwort zur Neuauflage schreibt. In sechs Kapiteln - von der Zeit Maria Theresias über Nestroy und Grillparzer zu Hofmannsthal, Kraus und Musil - zeichnete der damals 20-jährige Triestiner die Geschichte der habsburgischen Kultur nach und versuchte, in der Vielfalt eine „große Linie zu finden“. Magris' viel diskutiertes Buch legte damit den Grundstein zu der Wiederentdeckung des k. u. k. Österreich, seiner kulturellen Kontinuitäten und politischen Brüche. Neue, durchgesehene Ausgabe.

      Habsburgische Mythos in der Österreichischen Literatur
      4,0
    • Gekrümmte Zeit in Krems

      Erzählungen

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Claudio Magris’ neue Erzählungen – Gedanken über das Altern und eine Hommage an seine Heimatstadt Triest Die Protagonisten von Magris’ Geschichten haben es alle mit einer Zeit zu tun, die ohne Anfang und Ende zu sein scheint. Der reiche, alte Industrielle, der einen Schein-Rückzug aus dem Leben inszeniert; der Reisende, der im verschlafenen Donaustädtchen Krems, berührt von einem scheinbar unbedeutenden Zufall, die Zeitlosigkeit des Lebens und der Liebe entdeckt; der Musiklehrer, der seinen Schüler nach vielen Jahren in einer Begegnung zweideutiger Grausamkeit wiedersieht. Ironisch und schonungslos, melancholisch und nüchtern lassen Magris‘ Charaktere ihr Leben abklingen. Fünf Meistererzählungen über das Altern vom bedeutenden Triester Claudio Magris. Eines seiner besten Bücher.

      Gekrümmte Zeit in Krems
      4,2
    • Claudio Magris, weit gereister Schriftsteller aus Triest, schreibt über das Reisen als Leben und als Überschreitung von Grenzen aller Art. Hier besucht er das Grab von Goethes Lotte und wandelt in Spanien auf den Spuren von Don Quijote. In Leningrad besichtigt er die ärmliche Wohnung, in der Dostojewski „Raskolnikoff“ geschrieben hat. In Schweden entdeckt er das Lunder Heimatmuseum, wo ein Nilpferd aus Stoff seine Aufmerksamkeit erregt, und in Mexiko nimmt er an einer Hochzeit orthodoxer Juden teil. Ebenso engagiert wie nachdenklich kommentiert Magris die jeweils aktuellen Zeitläufte, sei es in Tschechien, im Iran, in Polen oder in Vietnam.

      Ein Nilpferd in Lund
      3,0
    • Claudio Magris erzählt vom Untergang der Illusionen: Da ist zum einen der Abenteurer Jorgensen, der am königlichen Hof in Dänemark aufwächst und Jahre später in jene Stadt deportiert wird, die er selber gegründet hat - Hobart Town in Tasmanien. Und zum anderen der Italiener Cippico: Er hat den politischen Kampf in Australien und den spanischen Bürgerkrieg mitgemacht, hat Dachau überlebt und wurde schließlich unter Tito eingesperrt auf der Todesinsel Goli Otoko. Beide Helden, obwohl in unterschiedlichen Jahrhunderten geboren, haben für ihre Ideale gekämpft, beide sind von den Ideologen ihrer Zeit betrogen worden. Ein großartiger Roman - Biographie, Geschichtswerk, Chronik, Phantasiegebilde und Mythos in einem.

      Blindings
      3,7
    • Die Weltliteratur dient Claudio Magris als Ausgangspunkt für seine Betrachtungen, doch auch in ganz alltäglichen Situationen spiegelt sich seine Begabung, im Detail das Besondere - und manchmal auch das besonders Komische oder Irrsinnige - zu entdecken. »Schreiben bedeutet für mich, Dinge zu umschreiben, die größer sind als der Schriftsteller. Leben, wachsen, sich verlieben, alt werden, sterben, all das ist größer und geheimnisvoller als die Erzählung, die es nachzeichnet. Deswegen haben mich immer so sehr Geschichten fasziniert, die sich wirklich ereignet haben, und Personen, die wirklich existiert haben, und ich habe versucht, ihr Schicksal getreu zu erzählen.« Claudio Magris 

      Utopie und Entzauberung
      4,0
    • Nell’autunno del 1944 i tedeschi invasero la Carnia con l’aiuto dei cosacchi loro alleati, ai quali avevano promesso un luogo dove costruire un’autonoma patria cosacca, una «Kosakenland» fra i villaggi e le montagne di quella regione. I cosacchi vi si trasferirono in massa, compiendo saccheggi e atrocità di ogni tipo fino al maggio del ’45, quando scoprirono di essere stati usati e ingannati. Abbandonati a loro stessi di fronte all’avanzata dell’Armata Rossa, dovettero riparare in Austria e si arresero poi agli inglesi, i quali, però, ottemperando agli accordi segreti di Yalta, ma tradendo i patti, li consegnarono ai sovietici, che i cosacchi avevano cercato in tutti i modi di evitare. Vistisi ormai perduti, molti di loro scelsero il suicidio gettandosi nelle acque della Drava. Alcuni riuscirono a fuggire, molti altri incontrarono la morte in URSS. Da questa vicenda poco ricordata dalla storia, Claudio Magris trae spunto per comporre un resoconto toccante sul destino e sulla tragedia del vivere, ma anche su suoi brevi istanti di grazia.

      Edition Akzente: Mutmaßungen über einen Säbel
      2,0
    • Claudio Magris erzählt vom Untergang der Illusionen und dem blinden Eingreifen des Schicksals: Der dänische Abenteurer Jorgen Jorgensen und der italienische Kommunist Salvatore Cippico waren in unterschiedlichen Jahrhunderten zu Hause. Beide haben für ihre Ideale gekämpft, beide sind von den Ideologen ihrer Zeit betrogen worden. Magris verknüpft ihre Schicksale zu einer fulminanten Reise über die Meere und durch die Weltgeschichte. 'Im Strom der Geschichte und der Sprache: Claudio Magris spiegelt in seinem Roman ein Jahrhundert voller Schrecken und Schönheit, Wirrnis und Erleuchtung.' ›FAZ‹

      Blindlings
      3,8
    • Sie liebt ihren Mann über alles, und dennoch zieht sie es vor zu bleiben, als er sie aus dem Altersheim zurückholen will. Sie will ihm die Wahrheit ersparen - über den mysteriösen Direktor, über die nicht weniger mysteriösen Insassen. Claudio Magris, der Autor aus Italien, erfindet den uralten Mythos von Orpheus und Eurydike neu. Er schreibt die eindrucksvolle Geschichte einer absoluten Liebe in einer ganz neuzeitlichen Version. Seine Erzählung bewegt sich zwischen Leichtigkeit und Tragik, zwischen Alltag aus einem ganz gewöhnlichen Eheleben und großem Drama.

      Verstehen Sie mich bitte recht
      3,0
    • Donau

      Biographie eines Flusses

      »Der Leser hat die Chance, eine Fülle von neuen Durchblicken mitzunehmen, denen er dann selber folgen kann.« Die Welt Eine Reise durch Länder und Zeiten. Auf ungewöhnlichen Wegen durch die Kulturlandschaften, die die Donau durchmisst und verbindet, begegnet man Martin Heidegger, Franz Kafka, Albert Einstein und vielen anderen.

      Donau
      3,9
    • Dem großen Schriftsteller Claudio Magris widerfahren die verrücktesten Dinge. Als er etwa in Triest von einer Dame erst erkannt wird, als sie den Namen seines Hundes erfährt: „Dann müssen Sie ja Professor Magris sein.“ Die Realität erscheint komisch, wie in jener New Yorker Kunstgalerie, wo verpackte Gemälde von Besuchern für Avantgarde gehalten werden, und oft genug absurd, wie der Maßnahmenkatalog gegen das „Urinieren in der Öffentlichkeit“ der Triester Stadtverwaltung. Magris zeichnet in diesen Momentaufnahmen aus den letzten zwei Jahrzehnten eine kleine menschliche Komödie, die die Absurdität und die Poesie unseres Alltagslebens blitzartig hervorscheinen lässt.

      Schnappschüsse
      3,0
    • Diese Geschichte eines Reisenden durch Ort und Zeit nimmt ihren Ausgang in einem Triester Kaffeehaus. Wenn der namenlose Held Biographien von Landschaften (oder eine geographische Autobiographie) entwirft, findet er – in den Lagunen von Grado ebenso wie in den Hügeln bei Turin, in einem slowenischen Wald oder auf den Inseln des Kvarner Golfs – den Leitfaden seines Lebens wieder. In kleinen Welten entdeckt der Erzähler große Geschichten; die neun Etappen seines Wegs sind neun Ausflüge in die Wirklichkeit, in die Phantasie und in die Gefühle. Seine Geschichte setzt sich aus dem vielstimmigen Chor der Schicksale zusammen, die in sein eigenes einfließen; komische oder tragische Schicksale von obskuren und illustren Menschen, Kriege und Auswanderungen, eine halbversunkene Liebesgeschichte, die immer wieder auftaucht … Die Reise beginnt im Kaffeehaus und endet gleich nebenan, in einer Kirche, im Delirium des Todes – aber dazwischen liegt eine ganze Welt. »Ein Reflexionsgewebe erster Qualität, flauschig und reißfest, zart und robust.« Neue Zürcher Zeitung

      Die Welt en gros und en détail
      3,6
    • Ein anderes Meer

      • 114 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Claudio Magris hat in diesem an Stimmungsbildern, Anekdoten, philosophischen und literarischen Anspielungen reichen Buch einem Außenseiter ein beeindruckendes Denkmal gesetzt. Der Sonderling Enrico Mreule steht stellvertretend für andere Flüchtlinge, die nicht davonlaufen, um sich zu finden, sondern um sich und das Leben zu verlieren.

      Ein anderes Meer
      3,5
    • Verfahren eingestellt

      Roman

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Für sein “Kriegsmuseum zum Zwecke des Friedens” sammelt ein Mann in Triest Kriegsgeräte aller Art. Sie erzählen die Geschichten derer, die damit getötet haben oder getötet wurden. Als Jahre später das Museum bei einem Brand zerstört wird, versucht Luisa, Tochter einer Jüdin und eines afroamerikanischen Leutnants, es zu rekonstruieren. Dabei wird nicht nur die Geschichte ihrer Vorfahren zwischen Diaspora und Sklaverei wieder lebendig, sondern auch die von San Sabba, dem einzigen Konzentrationslager Italiens. Doch die Kraft des Vergessens erscheint ungeheuer: die Verbrechen wurden vertuscht, die Verfahren eingestellt. Gestützt auf eine wahre Geschichte hat Claudio Magris ein gewaltiges Epos geschrieben.

      Verfahren eingestellt
      3,3
    • Kreuz des Südens

      Drei wahre unwahrscheinliche Leben

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Geschichten von Ländern, Grenzen, Entdeckungen und der Fremde – meisterhaft erzählt von Claudio Magris Drei unwahrscheinliche, wahre Geschichten von der Welt „am Ende der Welt“. Claudio Magris‘ meisterhafte Erzählungen handeln von außergewöhnlichen Menschen, die Ende des 19. Jahrhunderts nach Patagonien auswanderten, um sich mit dem „Anderen“ zu konfrontieren: Ob es der slowenische Ethnologe Janez Benigar ist, der sich mit einer Mapuche vermählt, der französische Anwalt Orélie-Antoine de Tounens, der sich zum König von Araukanien ausrufen lässt und einen hoffnungslosen Freiheitskampf initiiert, oder schließlich Schwester Angela Vallese aus dem Piemont, die ihr Leben für die verfolgten Ureinwohner Feuerlands opfert. Magris erzählt die erstaunliche Geschichte unbekannter Helden, die die Fremde zur Heimat machten.

      Kreuz des Südens
    • Triest

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Triest
    • Die autobiographischen Schriften Italo Svevos enthüllen einen unbekannten Autor, der seine Jugendpläne, die Arbeit an seinen Romanen und den Durchbruch mit "Zeno Cosini" reflektiert. Die Texte zeigen, wie er die Konstruktion des Romans und die Entwicklung seiner eigenen Figur miteinander verbindet.

      Autobiographisches Profil. Tagebuchaufzeichnungen und Notizen, Fabeln, Briefe
    • Das Alphabet der Welt

      Von Büchern und Menschen

      Von Kindheit an ein großer Leser, erzählt der berühmte Schriftsteller Claudio Magris aus Italien von den Büchern, die seinen Werdegang begleiteten: von Salgari, dem „italienischen Karl May“; der „Odyssee“, für Magris das Buch der Bücher; und natürlich dem Alten und Neuen Testament. Aber auch zu zeitgenössischen Werken und Literaturen außerhalb Europas führt ihn seine Neugier. Manche Bücher erlauben es, die Welt zu ordnen, andere enthüllen ihr zerstörerisches Chaos. Mit Leidenschaft und Beredsamkeit führt Magris uns in diesen Aufsätzen durch die Literatur der Welt.

      Das Alphabet der Welt
    • Die Rampe

      Hefte für Literatur - Proben junger Autoren

      • 145 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Die Rampe
    • Ti devo tanto di ciò che sono

      Carteggio con Biagio Marin

      • 406 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Claudio Magris, ancora liceale, incontra Biagio Marin nella Trieste degli anni Cinquanta. Marin, un intellettuale e poeta di grande talento, è ammirato dai critici ma lontano dalla fama che meriterebbe. Nonostante i quasi cinquant'anni di differenza, tra i due nasce un'amicizia intensa, alimentata per quasi trent'anni da incontri e lettere, ora pubblicate per la prima volta grazie a Renzo Sanson. Le loro comunicazioni rivelano un legame profondo tra allievo e maestro, caratterizzato da stima e ammirazione. Marin, che ha perso il figlio Falco in guerra, riversa su Magris l’affetto di un padre, mentre Magris trova in Marin un modello di libertà. Le lettere mostrano un affetto sincero, ma anche scontri e incomprensioni, tracciando due vite parallele che si intrecciano nel tempo. Marin desidera che Magris sia il suo erede, pur sapendo che ciò è impossibile, e gli chiede aiuto per ottenere il riconoscimento che gli sfugge. Magris, nel suo percorso di crescita intellettuale, cerca spesso il consiglio di Marin, ma si confronta anche con il peso della sua personalità, definita "fronte di tempesta". Attraverso pagine cariche di umanità, l'opera disegna l'autobiografia inedita di due grandi scrittori, uno rappresentante del Diciannovesimo secolo e l'altro proiettato nelle inquietudini del Novecento.

      Ti devo tanto di ciò che sono
      5,0
    • Habsburský mýtus v literárních dílech rakouských spisovatelů 19. a 20. století. Práce z oblasti literární historie se zabývá mýtem, který se vytvořil kolem habsburské monarchie. Tento mýtus se výrazně odrazil v literárních dílech rakouských a německých spisovatelů 19. a 20. století. Autor rozebírá jednotlivé osobnosti rakouské literatury a sleduje vliv "habsburského mýtu" na jejich literární tvorbu.

      Habsburský mýtus v moderní rakouské literatuře
      4,3
    • Kniha je věnovaná Středozemnímu moři, jeho ostrovům a okolním pobřežním zemím. Autor Predrag Matvejević, charvatský literární vědec přednášející o kultuře Středomoří na římské univerzitě La Sapienza, spojil ve svém eseji množství odborných znalostí s inspirací vpravdě básnickou. První oddíl jeho knihy, vlastní Breviář, se zabývá středomořskými skutečnostmi i chimérami, městy a přístavy, pevninou a ostrovy, ostrovany a přístavními velitelstvími, bójemi a lanovím, hřbitovy a vymřelými jazyky, vlnami a větry, mořskými proudy a oblaky na nebi, svítáním a soumrakem, zálivy a jeskyněmi, prameny a studnami, majáky a kláštery, rybáři a racky, druhy půdy a nářečí, středomořskými nadávkami a kletbami, mírámi a váhami, tržnicemi a solnicemi, výrobou oleje i sudů, dehtem a konopím, pletením lan i vázáním uzlů, plaváním i potápěním, pohřbíváním v moři, lovem hub a korálů, řekami a jejich ústím, fíkovníky a olivovníky, jednotlivými přímořskými národy sídlícími kol dokola Středomoří a jejich zeměni, Apeninským a Balkánským poloostrovem, námořními bitvami atd. Druhý, nejmenší oddíl, nazvaný Mapy, se věnuje plavbě a poznávání moře a přímoří od nejstarších dějin do současnosti. Třetí oddíl - Glosář - pátrá po původu různých pojmů a proměnách jejich chápání v průběhu staletí. V závěru je také řeč o knihách, které jsou zasvěceny poznávání Středomoří.

      Breviář Středomoří
      4,0
    • La stanza dei pesci

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Questa autobiografia costituisce un vero e proprio "Bildungsroman", un romanzo di formazione; ma non un romanzo letterario, bensì un romanzo di vita vera. Talora troppo dolorosamente vera, ma neppure la sofferenza, l'errore, la colpa, le espressioni spesso stupidamente autopunitive, o punitive e involontariamente ma altrettanto stupidamente arroganti, come sono così spesso quasi tutte le trasgressioni, non riescono, come in troppi altri casi, a spegnere la luce della vita, a soffocare la levità, la leggerezza. È curioso che un libro che racconta vicende così dure, spiazzanti, spesso respingenti, conservi il senso della leggerezza.

      La stanza dei pesci
      3,0
    • Claudio Magris se zde vrací k tématu, jež je mu blízké a o němž psal už v románu Poslepu, k sochám z lodních přídí, hledícím před sebe na moře vstříc osudu a odvracejícím působení zlých sil. Kniha, která strhujícím způsobem líčí dějiny těchto figur a je doplněna i bohatým obrazovým materiálem, však není jen historií muzeálních kousků. Vypráví o moři, o ženách, o lodích i o literatuře. Sochy vystupují z mýtů a stávají se z nich skutečné ženské postavy – Sirény, bohyně, obyčejné ženy nebo věštkyně jako Kassandra, svůdnice, matky, vizionářky a další. Dočítáme se o hřbitovech pro lodě, o hrdinkách a dobrodruzích, kteří se vynořují z hlubin paměti a stávají se nesmrtelnými. Claudio Magris za tuto knihu obdržel v roce 2020 mezinárodní cenu MARetica udělovanou textům o moři.

      Oči moře. Sochy z lodních přídí
      4,0
    • Dílo známého italského prozaika a germanisty Claudia Magrise, jehož díla čeští čtenáři dobře znají (především jeho knihu Dunaj), se pozoruhodným způsobem zabývá historií a kulturou středoevropského prostoru. V knize Daleko odkud jej zkoumá na základě próz rakousko-židovského prozaika Josepha Rotha (1894–1939). Knihu lze číst nejen jako úvod do Rothovy tvorby či ucelenou interpretaci jeho literárního vývoje, ale také jako širší výpověď o atmosféře jedné epochy a jedné kultury – o pomalu zanikajícím starém světě rakousko-uherského mocnářství a osudech židovské menšiny uvnitř něj. Magrisova promyšlená, citlivá a poetická studie odhaluje duchovní univerzum východního židovství a jeho vliv na světovou kulturu. V jednom prostoru se tak v knize setkávají pozapomenutí jidiš, hebrejští a němečtí autoři s velikány, jako jsou Singer, Kafka, Musil nebo Zweig, ale i s malířem Chagallem či "smutným komikem" Charliem Chaplinem. Magrisova promyšlená, citlivá a hluboce erudovaná reflexe židovství, které je podle něj "trestí středoevropské a německé kultury" a současně "paradigmatem údělu moderního člověka a jeho nejisté identity", vzbudila času nejen v Itálii novou vlnu zájmu o dílo spisovatele Josepha Rotha.

      Daleko odkud: Joseph Roth a východožidovská tradice
      3,0
    • La storia della passione, mai appagata e mai sopita, del giovane Frédéric Moreau per Madame Arnoux è la rappresentazione universale dell'amore possibile, intravisto e sognato. E non vissuto. Con il saggio "Flaubert e il libro su niente" di Claudio Magris.

      Einaudi Tascabili - 973: L'educazione sentimentale. Storia di un giovane
      4,0
    • "Alfabeti" è un viaggio tra i libri e nella letteratura - uno dei mille possibili viaggi. Il percorso inizia dalle letture d'infanzia e d'adolescenza. Ci sono i libri che ci hanno formato, che ci hanno ferito e insieme hanno saputo curare la ferita. I libri che permettono di conoscere e ordinare il mondo e quelli che ne svelano il caos travolgente e distruttore, l'incanto e insieme l'orrore. I libri che fanno balenare la salvezza e quelli che si affacciano sul nulla. Soprattutto quelli che allargano i confini della letteratura e rimandano al di là di essa. "Alfabeti" parla soprattutto di libri che s'intrecciano e si scontrano con la vita e con la storia per tornare poi alla vita, plasmando gli sguardi, le idee, i sogni e le esistenze quotidiane dei loro lettori. Libri che trascendono anche la propria perfezione estetica per dire il dolore come la bellezza, l'amore come l'abiezione.

      Alfabeti
      3,9
    • Nekropolis

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wie das Unfassbare Darstellen? Es bedarf der literarischen Kunst eines Erzählers, der sich ganz in die Tiefe des Erlebten versinken läßt, zugleich aber die Distanz des Entronnenen mitbedenkt. »Nekropolis« erzählt beides zugleich: die Irrfahrt eines slowenischen Widerstandskämpfers durch die deutschen Konzentrationslager und die Erinnerungsversuche des Überlebenden, der in den frühen sechziger Jahren die Lagergedenkstätten auf Reisen besucht: von Dachau und Natzweiler bis Bergen-Belsen.

      Nekropolis
      4,0
    • La historia no ha terminado

      Ética, política, laicidad

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Éste es el libro de un «impolítico», en el sentido que Thomas Mann dio a este término- una persona que se apasiona más por un día en el mar que por una asamblea o una crónica política pero, a pesar suyo, está convencido de que cuando el cuerpo social enferma o es agredido se vuelven necesarias la toma de posición, la protesta, el testimonio, el análisis, la sátira La crónica –caprichosa, dramática, cómica, turbada– se enlaza con la historia, la cotidianidad con las enseñanzas de los maestros del pasado Magris se interroga sobre las aflicciones de nuestro presente y sobre las elecciones que nos impone Rechaza las fáciles promesas de salvación o la tolerancia oportunista Refuta el sentimentalismo buenista y el cóctel que mezcla religiones, filosofías y sistemas de vida

      La historia no ha terminado
      3,6
    • "Ci sono luoghi che affascinano perché sembrano radicalmente diversi e altri che incantano perché, già la prima volta, risultano familiari, quasi un luogo natio. Conoscere è spesso, platonicamente, riconoscere, l'emergere di qualcosa magari ignorato sino a quell'attimo ma accolto come proprio. Per vedere un luogo occorre rivederlo. Il noto e il familiare, continuamente riscoperti e arricchiti, sono la premessa dell'incontro, della seduzione e dell'avventura; la ventesima o centesima volta in cui si parla con un amico o si fa all'amore con una persona amata sono infinitamente più intense della prima. Ciò vale pure per i luoghi; il viaggio più affascinante è un ritorno, come l'odissea, e i luoghi del percorso consueto, i microcosmi quotidiani attraversati da tanti anni, sono una sfida ulissiaca. "Perché cavalcate per queste terre?" chiede nella famosa ballata di Rilke l'alfiere al marchese che procede al suo fianco. "Per ritornare" risponde l'altro".

      L'infinito viaggiare
      3,6
    • Racconto, teatro o libretto d'opera, La mostra mette in scena il destino minimo di un uomo – il pittore triestino Vito Timmel, morto in manicomio - e la sua regale, anarchica autodistruzione. L'esistenza di quest'uomo randagio viene ricostruita a brandelli attraverso le sue stesse parole e quelle di amici, carcerieri e volonterosi guaritori, compagni d'osteria e d'arte, personaggi sanguigni e larvali, donne struggentemente amate e ferocemente perdute, cori di voci e di cose che dicono la demenziale verità del mondo, in una sgangherata triestinità dialettale e universale, dove rifluiscono frammenti e detriti della scomparsa Mitteleuropea. Una babele di linguaggi bassi e sublimi in cui ciascuno parla a nessuno, una babele concentrazionaria (cella dell'ospedale psichiatrico, sala del museo) in cui irrompono, fra i morsi di dolore, anche un'errabonda e ariosa felicità, l'incanto di un mondo libero e meraviglioso, sospeso tra i relitti di una vita finita e i bagliori di un altrove. Testo violento, visionario e tragicomico, La mostra è la storia, narrata come dopo un diluvio, di un uomo che cerca di salvarsi nella dimenticanza e si confronta con la contraddittoria necessità di uccidere il passato e di farlo vivere, di amare la vita e di spegnere questo amore che fa così male, faccia a faccia con l'esistenza incantevole e insostenibile, con le sue schegge di poesia e la sua vorticosa infelicità.

      Gli elefanti. Narrativa: La mostra
      3,0
    • Povídky malostranské

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      This popular book is published as part of the Adapted Czech Prose series for students of Czech as a foreign language. It presents a brief portrait of Jan Neruda, six of his adapted tales and brief details of the house signs of old Prague. Also included is a set of grammatical and lexical exercises for each text, a Czech-English-German-Russian Glossary and a key to the exercises.

      Povídky malostranské
      3,5
    • Lontano da dove

      Joseph Roth e la tradizione ebraico-orientale

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Lontano da dove