Rilkes ‚Lehrgedicht’ „Die zehnte Duineser Elegie“
- 222 Seiten
- 8 Lesestunden
In der „Zehnten Duineser Elegie“ präsentiert Rilke seine Ontopoetik, die Poesie als transformative Kraft des Daseins. Er verknüpft sie mit der antikgriechischen Lehrdichtung und stellt sie als Ausdruck eines modernen, autonomen Bewusstseins ohne metaphysische Grundlagen dar.

