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Aleksey Tolstoy

    29. Dezember 1882 – 23. Februar 1945
    Aleksey Tolstoy
    Anna Karenina
    Märchen aus Rußland
    Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino
    Peter der Große
    Peter der Erste. Roman
    Peter I.
    • Dies ist Tolstois Version des Pinocchio, den er als kleiner Junge gelesen hatte, bevor er das Buch dann verlor. Immer wieder hat er anderen diese Geschichte erzählt, immer wieder anders. So ist sein „Burattino“ entstanden. Ein Kinderbuch der Weltliteratur, illustriert von Kanewsky, dem Vater der russischen Kinderbuchillustration.

      Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino
      4,1
    • Das Rübchen Das buntscheckige Hühnchen Der Pfannkuchen Das Schlößchen Das Hähnchen und das Hühnchen Das Böhnchen Die Geiß kommt mit den Nüssen nicht Der Fuchs und der Hase Der Wolf und die Zicklein Die Ziege Zwiderige Hähnchen Goldkämmchen Der Fuchs und der Wolf Der Bär Lindenbein Der Kanker Die Tiere in der Grube Die Füchsin und die Drossel Der Fuchs und der Krebs Der Fuchs und der Auerhahn Die Füchsin und der Hahn Der Fuchs und der Kranich Der Kranich und die Reiherin Der Kater und die Füchsin Der Alte und der Wolf Wie die Alte einen Bastschuh fand Vom bissigen Hecht Ein Plausch vom Auerhahn Wie der Fuchs das Fliegen lernte Die Blase, der Strohhalm und der Bastschuh Kater Graustirn, der Hammel und der Ziegenbock Das Winterlager der Tiere Der dumme Wolf

      Märchen aus Rußland
      3,8
    • Anna Karenina

      • 1284 Seiten
      • 45 Lesestunden

      Anna Karenina ist eine wundervolle junge Frau. Sie scheint alles zu besitzen, was glücklich macht. Dann tritt der glanzvolle Offizier Graf Wronskij in ihr Leben, und sie opfert alles: den Mann, den Sohn, sogar die Achtung der Gesellschaft, in der sie lebt. Doch ihre bedingungslose Liebe scheitert und führt zu Eifersucht, Hass und Verzweiflung. Die Tragödie einer Frau wird bei Tolstoi zum unerbittlichen Porträt der adligen Gesellschaft im Russland des 19. Jahrhunderts. Rosemarie Tietze, die ihre Übersetzungen immer wieder „zu einem Kunstwerk eigenen Ranges“ (Begründung zum Voß-Preis) macht, hat dem Meisterwerk eine moderne Gestalt gegeben und es mit Nachwort und Kommentaren versehen.

      Anna Karenina
      4,0
    • Aelita. Ein Marsroman.

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Inspiriert von den Werken H. G. Wells und dem Roman »Der rote Stern« von Alexander Bogdanov veröffentlichte Alexei Tolstoi seine utopische Erzählung »Aëlita« im Jahr 1923. Geprägt ist der Roman von Tolstois Erfahrungen im Bürgerkrieg, an dem er auf Seiten der Weißen teilgenommen hatte: Der vom Hass auf der Erde zutiefst enttäuschte Ingenieur Losj und der glühende Rotarmist Gussew unternehmen eine Expedition auf den Mars, wo sie eine vorrevolutionäre Situation vorfinden. Während Gussew einen Aufstand vorantreibt, um die »Genossen Marsianer« von aller Ausbeutung zu befreien, verliebt sich Losj in die schöne Aëlita, Tochter des Marsherrschers Tuskub. Doch der Marsherrscher schlägt den Aufstand nieder und zwingt Losj und Gussew zur Flucht zurück auf die Erde.

      Aelita. Ein Marsroman.
      1,5