Neuropsychology has become a very important aspect for neurologists in clinical practice as well as in research. Being a specialized field in psychology, its long history is based on different historical developments in brain science and clinical neurology. In this volume, we want to show how present concepts of neuropsychology originated and were established by outlining the most important developments since the end of the 19th century. The articles of this book that cover topics such as aphasia, amnesia and dementia show a great multicultural influence due to an editorship and authorship that spans all developmental initiatives in Europe, Asia, and America. This book gives a better understanding of the development of higher brain function studies and is an interesting read for neurologists, psychiatrists, psychologists, neurosurgeons, historians, and anyone else interested in the history of neuropsychology.
Julien Bogousslavsky Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)


Neurological disorders in famous artists
- 240 Seiten
- 9 Lesestunden
In diesem vierten Band der beliebten Reihe 'Neurologische Störungen bei berühmten Künstlern' tauchen wir erneut in die Gedankenwelt von Schriftstellern, Malern und Dichtern ein, um besser zu verstehen, wie neurologische und psychiatrische Erkrankungen die Kreativität beeinflussen können. Das Thema Schizophrenie, die Wechselwirkungen zwischen psychischer Instabilität und Drogenmissbrauch sowie die komplexe Verbindung zwischen organischen Verletzungen und Schockzuständen werden anhand von Beispielen wie Franz Kafka, Raymond Roussel und Louis-Ferdinand Céline und ihren Werken veranschaulicht. Demenz, die bereits in früheren Bänden behandelt wurde, wird hier erneut aufgegriffen, um den eindrucksvollen und gut dokumentierten Fall von Willem de Kooning zu präsentieren, der einen neuen Ansatz inspirierte. Neben Themen, die manchmal an die Neuropsychiatrie grenzen, werden auch rein neurologische Fälle wie postamputative Schmerzsyndrome (Arthur Rimbaud) oder tabetische Ataxie (Edouard Manet) vorgestellt. Weitere faszinierende Lebenswege, die mit zerebralen oder psychologischen Veränderungen verbunden sind, umfassen die Schriftsteller Bjornsen, Tolstoi, Turgeniev, Mann, Ibsen und Pavese.