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Lydia Flem

    15. Juli 1952
    Lettres d'amour en héritage
    Der Man Freud
    Casanova oder Die Einübung ins Glück
    Wie ich das Haus meiner Eltern leer räumte
    • Vor dieser Aufgabe wird, früher oder später, jeder einmal stehen: Das Haus der Eltern ausräumen, wenn diese plötzlich nicht mehr sind.§Auf taktvolle und unsentimentale Weise geht Lydia Flem den widersprüchlichen Gefühlen nach, mit denen sie selbst sich konfrontiert sieht: Als sie die Handtasche der Mutter ausräumen, den Wäscheschrank leeren, all die Papiere durchsehen muss, die nie für ihr Auge bestimmt waren. Und was soll mit den kunstvoll selbstgenähten Kleidern ihrer Mutter passieren, von denen jedes eine Geschichte erzählt? Soll sie sie behalten, wegwerfen, verkaufen, verschenken?§Lydia Flems Eltern gehörten einer Generation an, die sich von nichts trennen konnte, weil ihre eigene Jugend von Verlust und Entbehren bestimmt war. Die Geschichte ihrer Familie, die nie erzählt wurde - die Großmutter kam in Auschwitz um, die Eltern überlebten deutsche Konzentrationslager - entdeckt die Autorin nun in den sorgsam gehüteten Gegenständen, die ihr Elternhaus füllen. Auf tröstliche Weise helfen sie ihr, mit diesem Gefühlsgemisch aus plötzlicher Freiheit, Verlassenheit und endgültigem Erwachsensein umzugehen.

      Wie ich das Haus meiner Eltern leer räumte
    • Lettres d'amour en héritage

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Parmi tous les souvenirs qui restent à Lydia Flem de ses parents, ceux qui occupent une place unique se trouvent dans trois boîtes découvertes dans leur grenier. Elles contiennent la correspondance amoureuse que ses parents ont échangée pendant trois ans. Ce qu’elle y découvre, ce n’est pas seulement une histoire d’amour, mais aussi une histoire fondatrice. En assumant le passé, elle va ouvrir des horizons du présent.

      Lettres d'amour en héritage