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Otto Gildemeister

    1. Jänner 1823 – 1. Jänner 1902
    Lord Byron's Werke. Dritter Band
    Lord Byron's Werke. Erster Band
    Lord Byron's Werke. Fünfter Band
    Aus den Tagen Bismarcks
    Die göttliche Komödie
    Sonnets
    • What makes Shakespeare's sonnets exceptional and original? Primarily, it lies in the fact that Shakespeare was, unlike most other sonnet authors, primarily a dramatic and theatrical poet. The sonnet's confined space, measuring five feet wide and fourteen lines high, serves as a small Shakespearean stage where every word acts as a performer and each line represents a theatrical part. Within this limited, precisely defined space, Shakespeare showcases his artistry. The originality of his sonnets is rooted in their extraordinarily wide range of emotions and passions, encapsulating nearly the entirety of love's experience. Shakespeare's sonnets explore both joyful and painful love, erotic and platonic love, faithful and unfaithful love, pure love and love that is betrayed and constantly wounded, selfish love as well as selfless, sacrificial love. Each sonnet can be seen as a conversation or a letter in verse, with the entire collection resembling poetic correspondence. It is not grand art but rather occasional poetry, akin to poetic letters—Shakespearean mail that conveys the paradoxes of concrete existence.

      Sonnets
      4,2
    • Zu Beginn des »Trecento«, jenem krisenreichen 14. Jahrhundert des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit, schrieb Dante Alighieri als Summe seines dichterischen Schaffens in der gerade erst literaturfähig gewordenen italienischen Volkssprache seine »Commedia«, eine innovative, ja gewagte künstlerische Reise in die von mittelalterlicher göttlicher Ordnung durchzogenen Jenseitsreiche von »Inferno« (»Die Hölle«), »Purgatorio« (»Der Läuterungsberg«) und »Paradiso« (»Das Paradies«). Die hier vorliegende deutsche Ausgabe beinhaltet alle Teile der Trilogie in der Übersetzung von Hermann Gmelin.

      Die göttliche Komödie
      4,0
    • Manfred

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Lord Byron (1788-1824) war nicht nur der berühmteste, sondern auch der berüchtigtste Vertreter der englischen Romantik. Sein unkonventioneller Lebensstil und seine skandalösen Affären sorgten für ebenso viel Furore wie seine außergewöhnliche Dichtkunst, und er fristete ein Dasein zwischen der Rolle des gefeierten Poeten und der des geächteten Außenseiters. "Manfred" (1817) ist ein dramatisches Gedicht, in welchem der Titelheld sich die Schuld am Tod seiner Geliebten Astarte gibt und als einzigen Ausweg aus diesem Unglück seinen eigenen Tod betrachtet. Mit überirdischen Fähigkeiten gesegnet, ruft er magische Wesen zur Hilfe, die ihm das Sterben ermöglichen sollen. Diese weigern sich jedoch, ihn von seiner Bürde zu befreien, und stellen ihn vor scheinbar unüberwindbare Hürden, die er für die Erfüllung seines Wunsches überwinden muss. Byron verfasste das "metaphysische Drama" nur kurze Zeit, nachdem die inzestuöse Liebesbeziehung zu seiner Halbschwester Augusta bekannt geworden war, in deren Folge seine Ehe zerbrach und er vor den Schmähungen der Londoner Gesellschaft in die Schweiz fliehen musste. Da die Hauptfigur ebenfalls eine verbotene Beziehung führt und an ihren Schuldgefühlen zu zerbrechen droht, sahen viele Kritiker in dem Stück ein persönliches Bekenntnis Byrons.

      Manfred
      3,4