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Jo Anne Birnie Danzker

    Max Beckmann, Welt-Theater
    Traumzeit
    Dreamings
    Franz von Stuck und die Photographie
    Theo van Doesburg, Maler - Architekt
    Villa Stuck
    • Villa Stuck

      • 371 Seiten
      • 13 Lesestunden

      In den 70er Jahren begann Cindy Sherman mit ihren frühesten Arbeiten, in denen sie verschiedene Manipulationen ihrer eigenen Persona erkundete. Sie experimentierte mit Make-up und Kostümen, kleidete sich für Partys und überraschte ihre Freunde. Danach fotografierte sie sich in den verschiedenen Personas, die sie geschaffen hatte, und produzierte hochgradig einfallsreiche, aber etwas primitive Versionen des bahnbrechenden Werks, für das sie später bekannt werden sollte, der Untitled Film Stills-Serie. In dieser frühen Phase schuf Sherman A Play of Selves – eine visuelle Erzählung über eine junge Frau, die von verschiedenen Alter Egos überwältigt wird, die in ihr konkurrieren, und ihrem endgültigen Sieg über Selbstzweifel. Mit 16 separaten Charakteren inszeniert, markieren diese 72 fotografischen Assemblagen Shermans früheste Erkundungen ihrer selbst als Subjekt in einer Reihe von inszenierten Fotografien. Diese Fotografien, die hier zum ersten Mal veröffentlicht werden, enthalten Hunderte von Aufnahmen der Künstlerin, die als verschiedene Charaktere in Dutzenden von Posen kostümiert ist. Organisiert in einem vieraktigen "Stück" mit einem aufwendigen, handgeschriebenen Skript, wurden die einzelnen Bilder von der Künstlerin aus originalen Schwarz-Weiß-Abzügen ausgeschnitten.

      Villa Stuck2006
      4,5
    • Shanghai modern

      • 423 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In the 1920s and 30s, Shanghai was established as one of the world's major cities. A vital, prospering metropolis with a population of over one million, and the commercial and cultural center of China, it was one place where it was certain that Western influences would have a forceful impact. Consequently, artists from different disciplines took part in the lively debates on the issue of what direction Chinese art and culture should take and Shanghai Modern documents this vigorous cultural exchange between the country and Europe, especially Germany. Through essays by authors of international renown, this book sheds new light on the early years of China's Western gaze, while it presents a magnificent collection of works by early exponents of Chinese modernism, many of which have never been shown before.

      Shanghai modern2004