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Bookbot

Dieter Handrich

    Vom Gewehr 98 zum Sturmgewehr
    KFOR 2000
    Brückenkopf Tunis
    Sturmgewehr 44
    Fallschirmjägergewehr 42
    Geschichte der Kaiserlichen Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika
    • 2023

      1888 pachtete die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft Küstengebiete von Sansibar und übernahm die Verwaltung. Der Araberaufstand wurde durch die Befürchtung um den Sklavenhandel ausgelöst. Hermann Wissmann wurde als Reichskommissar nach Ostafrika geschickt, um den Aufstand mit der „Wissmanntruppe“ zu niederschlagen. Sein kooperativer Führungsstil beeinflusste auch seinen Nachfolger von Lettow-Vorbeck, der 1918 seine Truppe an die Briten übergab.

      Geschichte der Kaiserlichen Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika
    • 2018

      Brückenkopf Tunis

      Kriegsschauplatz Mittelmeerraum und Nordafrika - Tunesienfeldzug 1942/1943

      Der Kriegsschauplatz im Mittelmeerraum und Nordafrika spielte eine entscheidende Rolle im Verlauf des Zweiten Weltkriegs in Europa. Generalfeldmarschall Rommels Erfolge 1942 in Libyen und sein Vorstoß nach Ägypten führten zur alliierten Operation „Torch“, der Landung in Nordafrika. Ohne Rommels Erfolge hätte US-Präsident Roosevelt, ein Bewunderer Stalins, eine zweite Front in Nordfrankreich im Herbst 1942 durchgesetzt, was auf starken deutschen Widerstand gestoßen wäre. Die Operation „Torch“ führte zur Landung deutscher Truppen in Tunesien, um einen „Brückenkopf“ zu bilden, der kontinuierlich verstärkt wurde. Generalleutnant Weber, Kommandeur der 334. Infanteriedivision, hat nach dem Krieg umfassende Berichte und Skizzen der entscheidenden Operationen verfasst, die hier erstmals veröffentlicht werden. Zudem wird die Unfähigkeit der deutsch-italienischen Oberführung thematisiert, die Rommel entscheidende Operationen verweigerte, was das Scheitern von „Torch“ hätte begünstigen können. Eine alliierte Landung in Sizilien im Juli 1943 wäre somit nicht erfolgt, und es hätte keine weiteren Fronten in Europa gegeben. Der Tunesienfeldzug war folglich entscheidend für den Verlauf des Krieges. Hitler erkannte jedoch nicht die strategische Bedeutung dieser Region und degradierte sie zum Nebenkriegsschauplatz.

      Brückenkopf Tunis
    • 2013

      Dieter Handrich beschreibt detailliert und eindringlich seinen KFOR-Einsatz im zweiten Halbjahr 2000. Als Hauptmann im deutschen Kontingent bereist er die Ortschaften im deutschen Einsatzgebiet im Kosovo. Dabei lernt er nicht nur die Schwierigkeiten kennen, mit denen die Menschen in diesem Land unmittelbar nach dem Krieg zu kämpfen haben. Handrich gewinnt einen klaren Überblick über die Eigenheiten und Befindlichkeiten der einzelnen ethnischen und religiösen Gruppen. Er schildert in diesem Tagebuch nicht nur das Neben- und das Gegeneinander dieser Gruppen, sondern zeigt auch einen klaren Blick für das Menschliche, für Herzlichkeit und Tragik.

      KFOR 2000
    • 2008

      In der Neuauflage werden Erkenntnisse über den MKb 42 (M) von Mauser, der 1941 in Berlin-Borsigwalde in geringer Stückzahl gefertigt wurde, sowie Informationen zur Endfertigung des StG 44 in Berlin und Zschopau am Ende des Krieges präsentiert. Zudem gibt es umfangreiche technische Details, Verbesserungen am StG 44 und erstmals Fotos von Gustloffs G 206, das als MKb 42 (G) bezeichnet wurde. Der Text wird durch zusätzliche Fotos von Angehörigen der Propaganda-Kompanien an verschiedenen Kriegsschauplätzen ergänzt. Das Sturmgewehr 44 revolutionierte die Infanterietaktik, indem es die Feuerkraft des einzelnen Schützen erheblich steigerte und der Infanterie ermöglichte, überlegene, aber schlechter bewaffnete Feinde effektiv zu bekämpfen. Dieses Konzept hat bis heute Einfluss auf die Entwicklung moderner Waffen wie dem „Automat Kalaschnikow“ und dem M-16. Die Entstehung des Sturmgewehrs fand unter schwierigen Bedingungen im Zweiten Weltkrieg statt, doch die Ideen dazu reichen bis in den Ersten Weltkrieg zurück. Das Buch behandelt die Planungen, Vorgänger und die Entwicklung der Patrone sowie des Zubehörs, einschließlich der Vorsätze zum Schießen um Ecken. Dieter Handrich, ein erfahrener Militärhistoriker, bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Nutzung dieser bedeutenden Infanteriewaffe des 20. Jahrhunderts.

      Sturmgewehr 44