Der Autor erzählt die Geschichte aus seiner Erinnerung, nachdem der gälische Originaltext verloren ging. Trotz der bildhaften Sprache von Kobolden und Elfen versucht er, die fantastischen Abenteuer in einer zauberhaften Landschaft einzufangen.
Denn das Gute liegt so nah Wir brauchen nicht immer mehr, nicht einmal viel, sondern vor allem eins: das Richtige. Gerade durch die einfachen Dinge im Leben erfahren wir Klarheit und Ausgeglichenheit. Der Bleistift, der uns schon ein halbes Leben begleitet. Die selbst eingekochte Marmelade, die nach Sommererinnerungen schmeckt. Der Spaziergang im Frühling, der Geruch nach Erde und das plötzliche Gefühl von Aufbruch. All das kann uns zeigen, dass wir Teil eines großen Ganzen sind, dass es gut ist, wie es ist. Dieses Buch ermutigt mit sinnlicher Gestaltung, seinen Lebensstil auf das Wesentliche zu fokussieren und dem einfachen Leben neu zu vertrauen. Es ist eine Einladung, die alltäglichen Schwierigkeiten als das zu erkennen, was sie sind: Momentaufnahmen. Schon hinter der nächsten Ecke kann das nächste Wunder warten. In den einfachen Dingen ist das Gute schon längst da, um uns herum, überall und jeden Tag. Ausstattung: Durchgehend vierfarbig, mit Fotos und Vignetten
Turbulent, fröhlich, kraftvoll und manchmal auch anstrengend: Kinder verändern das Leben - und machen Männer zu Vätern. Vieles ist ganz neu, anderes gerät aus dem Blick. Deshalb tut es Vätern gut, immer wieder innezuhalten und sich zu fragen: Was gibt mir gerade Kraft? Was möchte ich ändern? Was freut mich besonders? Dafür ist dieses Buch da: Klug und schnörkellos, locker und tiefgründig geht Stefan Weigand dem alltäglichen Vater-Leben auf den Grund und bringt so manche Momente der Ruhe und Gelassenheit zurück.
33 Kirchen, die man gesehen haben muss, um den Glauben neu zu entdecken
176 Seiten
7 Lesestunden
<b>»An diesen Orten und Kraftquellen kann ich ganz zu mir, zu Gott und zur Ruhe kommen.« Johanna Beck</b> Katholische wie auch evangelische Kirche – beide erleben gerade eine Zeit des Glaubwürdigkeitsverlusts. Es scheint so, als ob die Menschen sich mehr und mehr von den Institutionen lösen, aber den Glauben weiter leben wollen, ihn mit sich selbst ausmachen. Orte, an denen das gelingt und die unbedingt entdeckt werden wollen, versammelt dieses Buch. Es führt zu Gottes erstaunlichen Häusern, zu 33 außergewöhnlichen Orten des Glaubens: neu errichtete Kirchen mit kühner und inhaltsvoller Architektur; alte Kapellen, die aus unserem modernen Blickwinkel eine neue Botschaft entfalten. Die vermeintlichen »stummen Zeugen« haben mehr zu sagen, als man denkt: Sie erzählen vom Glauben und vom Leben. Und ziehen so Menschen in den Bann, die Glaube leben wollen, weit weg von allen innerkirchlichen Diskussionen. Johanna Beck und Stefan Weigand nehmen die Lesenden mit zu markanten Plätzen. Es entsteht eine spannende und kurzweilige Reise zu Kirchen, die wirklich noch Kirchen sind: Orte, an denen man mit dem Heiligen in Berührung kommt – und Raum für sich und Gott erfährt. Ausstattung: Durchgehend vierfarbig, mit zahlreichen Fotografien