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Max Pensky

    Melancholy dialectics
    Vergangenheit als Zukunft
    • Vergangenheit als Zukunft

      • 217 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Jürgen Habermas ist ein bedeutender und einflussreicher europäischer Philosoph, der über dreißig Jahre hinweg wesentliche Beiträge zu verschiedenen Bereichen wie Gesellschaft, Wissen, Geschichte und Ethik geleistet hat. Er ist eine zentrale Figur in Deutschland und beteiligt sich häufig an öffentlichen Debatten, in denen er die tiefgreifenden Veränderungen in Deutschland, Europa und weltweit thematisiert. Diese Sammlung von Interviews zeigt Habermas' tiefes Engagement für zeitgenössische Themen und behandelt zentrale Fragen der 1990er Jahre, darunter die deutsche Einheit, Debatten zur deutschen Geschichte, Asylpolitik, die NS-Zeit und die Bemühungen um ein friedliches Europa sowie die Auswirkungen des Golfkriegs. Ein abschließendes Interview untersucht das Verhältnis von Theorie und Praxis und hebt die Verbindung zwischen Philosophie und realen Problemen hervor. Im Nachwort erörtert Habermas eine Reihe von Herausforderungen, vor denen Deutschland und andere Nationen am Ende des Jahrhunderts stehen. Dieses Werk bietet ein eindrucksvolles Porträt eines Intellektuellen, der sowohl in der akademischen Philosophie als auch im öffentlichen Diskurs versiert ist und die Kluft zwischen beiden Bereichen überbrückt.

      Vergangenheit als Zukunft
      4,0
    • An interpretation of Walter Benjamin's ""oeuvre"", focusing on the central ideas of mourning and melancholia. Through close readings of his work, Pensky demonstrates that Benjamin's attempt to work through these ""melancholy dialectics"" lies at the core of his mature thought.

      Melancholy dialectics
      4,1