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Reinhard F. Hüttl

    Perspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter
    Taschenbuch der Wasserwirtschaft
    • Taschenbuch der Wasserwirtschaft

      Grundlagen - Maßnahmen - Planungen - 9. Auflage

      • 1346 Seiten
      • 48 Lesestunden

      Das Taschenbuch der Wasserwirtschaft ist ein umfassendes Kompendium des Grundlagenwissens der Wasserwirtschaft, das seit 1958 in neun Auflagen erschienen ist. Um neue Erkenntnisse und Entwicklungen zu integrieren, wurden alle Kapitel überarbeitet und gestrafft, was eine konzentrierte Darstellung aller Fachgebiete ermöglicht. Acht Kapitel widmen sich den Grundlagen: Physik und Chemie des Wassers, Wasserhaushalt, Gewässer, Hydrometrie, Gewässerökologie, Hydraulik, Boden, Grundwasser, Ingenieurhydrologie sowie Wasserrecht und Abfallrecht. Sieben weitere Kapitel behandeln wasserbauliche Maßnahmen wie Gewässerregelung, Be- und Entwässerung, Stau- und Wasserkraftanlagen, Küsteningenieurwesen, Binnenverkehrswasserbau, Wasserversorgung und Abwassertechnik. Zusätzlich gibt es vier Kapitel zu Abfalltechnik, Altlasten, dem Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und wasserwirtschaftlichen Planungen. Das Werk richtet sich vor allem an Wasserbau- und Wasserwirtschaftsingenieure, Studierende sowie Mitarbeiter von Wasserwirtschafts- und Schifffahrtsverwaltungen, Wasserwerken, Abwasserverbänden, Stadtbauämtern, Ingenieurbüros und Bauunternehmen. Auch Geographen, Landvermesser, Geologen, Chemiker, Land- und Forstwirte, Biologen, Limnologen, Ökologen, Landschaftsarchitekten und Umweltschutzbeauftragte finden wertvolle Informationen zu spezifischen Aufgaben und Problemen der Wasserwirtschaft.

      Taschenbuch der Wasserwirtschaft
    • Öffentliche Kommunikation steht gegenwärtig vor Herausforderungen durch „Fake News“ und „Hate Speech“ im Internet sowie durch maschinell gesteuerte Kampagnen in sozialen Netzwerken. Begriffe wie Echokammern, Filterblasen und Social Bots prägen die Debatte, die insbesondere die Wissenschaftskommunikation betrifft, da sie das Vertrauen in Fakten und die Objektivität wissenschaftlicher Methoden untergräbt. Der Band bietet einen Überblick über das Verhältnis von Wissenschaft, Medien und Öffentlichkeit im Kontext aktueller Medienentwicklungen. Experten aus verschiedenen Disziplinen wie Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Journalismusforschung, Linguistik, Medienwissenschaft und Informatik sowie aus der Praxis der Wissenschaftskommunikation beleuchten das Thema. Schwerpunkte sind die ökonomische Situation der Wissenschaftskommunikation, insbesondere des Wissenschaftsjournalismus, sowie die technischen Voraussetzungen und die damit verbundenen Chancen und Risiken der Digitalisierung. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Wahrung der Kommunikationsqualität und der Schaffung von Glaubwürdigkeit und Vertrauen in Medieninhalte. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen ist wichtig, da qualitativ hochwertige und unabhängige Wissenschaftskommunikation eine grundlegende Voraussetzung für demokratische Gesellschaften und politische Entscheidungen darstellt. Alle Beiträge stammen aus der Arbeitsgruppe „Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffe

      Perspektiven der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter