Renate Hoffmann Bücher






Aufbruch der Schmetterlinge
- 100 Seiten
- 4 Lesestunden
Begegnungen
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
Renate Hoffmann, die Feuilletonistin, legt hier ihren achtzehnten Band mit aktuellen Texten vor. Wie immer fein illustriert von Peter Hoffmann. Mit wachem Blick und Bildung im Rucksack machten sich beide mal wieder auf, die Welt auf ihre Weise zu entdecken. Und darüber berichten sie. Auch auf die nur ihnen eigene Weise. Von Ribbeck bis Hiddensee wächst vieles am Wegesrand, was Aufmerksamkeit erheischt. Und es gibt Ausstellungen und Konzerte zu besuchen und Bücher zu lesen, die den Mitmenschen mit kundiger Überzeugung empfohlen werden. Das alles geschieht unterhaltsam und vergnüglich. Texte und Zeichnungen zeigen: Die Welt besteht, gottlob, nicht nur aus Krisen und Katastrophen.
Luise
- 239 Seiten
- 9 Lesestunden
Wie die schöne Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz zur Königin Luise wurde - einer volksverbundenen und praktischen Herrscherin, die Napoleon beeindruckte und die Politik des sich wandelnden Preußens aus dem Hintergrund beeinflusste; wie sie auch liebende Ehefrau und Mutter war, und wie sie in Briefen und Tagebüchern Zeugnis ablegt - ein umfassendes Porträt.
Gärten, Parks und Grüngelüste
- 112 Seiten
- 4 Lesestunden
Es flüstern und sprechen die Blumen - Spaziergänge durch die Gärten der Welt
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Der Blick in einen Garten offenbart neben farbiger Blütenpracht und üppigem Grün oft auch etwas Geheimnisvolles und Wunderbares. Hinter den Arrangements aus Wegen und Beeten, Pflanzen und Bauwerken steckt ein tieferer Sinn, der sich nur denen erschließt, die innehalten, die genau hinschauen und auf die Suche gehen. Renate Hoffmann hat sich in den Berliner Gärten der Welt auf eine solche Entdeckungsreise begeben. Als passionierte Spaziergängerin interessieren sie dabei einzelne Elemente ebenso wie die Gesamtanlage. Sie stöbert internationale Gartengeschichte auf, gibt Einblicke in Pflanzenkunde und Architektur, schlendert mit Leichtigkeit durch Literatur, Kunst und Philosophie. Und sie gerät ins Staunen. Denn tatsächlich trägt jedes Detail eine ganz eigene Bedeutung.
Er konnte ja sehr drollig sein
- 141 Seiten
- 5 Lesestunden
Dass er "sehr drollig" sein konnte, davon war Ehefrau Katia überzeugt. Es gab auch andere Meinungen in der Familie. Der Zauberer, wie ihn seine Kinder nannten, "war ja ein ungeheuer braver Bürger". So sah es Tochter Erika. Auch die Künstlerkollegen provozierte er zu markanten, wenngleich höchst gegensätzlichen Urteilen. Thomas Manns Biografie ist ausführlich erforscht und dokumentiert, vom Widerstreit zwischen Bürger und Künstler in seiner Seele ist viel geschrieben worden. Indem Renate Hoffmann die kleinen Begebenheiten im familiären Alltag sucht, die markante Einzelheit, die fast beiläufige Äußerung, zeichnet sie auf andere Art ein Charakter- und Lebensbild des großen Literaten.


