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Bookbot

Nora Eckert

    Die Reise nach Sachalin
    Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert
    Von der Oper zum Musiktheater
    Außerhalb oder innerhalb der Binarität?
    Wie alle, nur anders
    • Wie alle, nur anders

      Ein transsexuelles Leben in Berlin

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Nora Eckert kam an Weihnachten 1973 nach Berlin. Die Stadt, noch mit den Narben des Krieges, war zum Symbol der Freiheit geworden. Kurz darauf begann sie als Garderobiere im Chez Romy Haag zu arbeiten, einem Leuchtturm der Unterhaltung und Pailletten, wo Künstler wie David Bowie, Tina Turner oder Grace Jones nachts zusammenkamen. Eingetaucht in diesen Glanz begann sie ihre Geschlechtsumwandlung, um die Frustration hinter sich zu lassen, die sie immer begleitet hatte. Besondere Blumen sind die faszinierenden Erinnerungen von Nora Eckert, Journalistin und Kulturkritikerin, die voller Abenteuer sind, mit Humor, Natürlichkeit und Nostalgie erzählt werden und eine Feier des wilden und hedonistischen Westberlin darstellen.

      Wie alle, nur anders
      4,3
    • Außerhalb oder innerhalb der Binarität?

      Sind wir unsere Genitalien?

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Schließt Binarität geschlechtliche Vielfalt aus? Die Autorin sagt nein und begründet, warum das so ist. Sie hinterfragt das bipolare Konzept, das eng mit dem Begriff „biologisches Geschlecht“ verbunden ist, denn damit werden Menschen in der Tat auf Genitalien und Körperfunktionen reduziert. Doch die menschliche Natur sieht nicht zuletzt mit Blick auf trans* anders aus. Binarität und Vielfalt gehören zusammen oder anders gesagt: Natur erlaubt, Kultur verbietet.

      Außerhalb oder innerhalb der Binarität?
      4,2
    • Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert

      • 264 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Entwicklung des Bühnenbilds verlief nie so rasant und faszinierend vielgleisig wie im 20. Jahrhundert. Seine szenischen Ausdrucksmöglichkeiten wurden immens erweitert. Kulisse und Requisit waren nicht länger nur Dekoration, sondern fungierten als Elemente der Werkinterpretation, Bestandteile der Inszenierung. Seitdem arbeitet die moderne Bühne mit Symbol, szenischer Metapher und Zitat. Gleichermaßen kennzeichnend ist ihr neues Raumbewußtsein. Namen wie Adolphe Appia, Edward Gorden Craig, Alfred Roller, Ernst Stern, Caspar Neher, Lßszló Moholy-Nagy, Karl von Appen, Horst Sagert, Andreas Reinhardt, Wieland Wagner, Wilfried Minks, Karl-Ernst Herrmann, Erich Wonder, Axel Manthey, Rolf Glittenberg, Luciano Damiani, Richard Peduzzi und Robert Wilson stehen für die reiche Bühnenkunst des 20. Jh., die mit dieser Publikation in herausragenden Beispielen der Vergänglichkeit des Mediums Theater entrissen wird

      Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert