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Sabine Hofmann

    1. Jänner 1964

    Sabine Hofmann, ehemalige Hochschullehrerin, befasst sich in ihren Werken mit der Komplexität menschlicher Beziehungen und der Charakterpsychologie. Ihr Stil zeichnet sich durch tiefgründige Introspektion und die Fähigkeit aus, tiefe Emotionen hervorzurufen. Hofmann erforscht Themen wie Identität, Erinnerung und die Suche nach Sinn in der modernen Welt. Ihre Prosa lädt den Leser ein, über eigene Erfahrungen und Wirklichkeitswahrnehmungen nachzudenken.

    Auf der anderen Seite der Ramblas
    Das Frauenbuch
    Kopfgeld
    Totenwinter
    Trümmerland
    Zeitbilder 3. Arbeitsheft
    • Ein junges Mädchen und ihr Kampf ums Überleben. Im Ruhrgebiet 1946. Der Krieg ist zu Ende, der Kampf ums Überleben noch lange nicht. Bei der Suche nach Trümmerholz stößt die zwölfjährige Hella an einer Zeche auf einen Sterbenden. Sie drückt ihm die Augen zu und nimmt als Gegenleistung seinen Mantel an sich, um ihn auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Doch eingenäht im Futter finden sich kostbare Bezugsscheine für Butter. Martha, Hellas Mutter, und Edith, eine Frau, die man bei ihnen einquartiert hat, wollen die Gelegenheit nutzen, in einen gewinnbringenden Tauschhandel einzusteigen, doch sie ahnen nicht, worauf sie sich einlassen. Bald ist ihnen nicht nur die Polizei auf den Fersen, sondern auch gefährliche Schwarzmarkthändler lauern ihnen auf. So packend wie authentisch – eine eindringliche Schilderung des Lebens in der Nachkriegszeit

      Trümmerland
    • Eine Frau in den Wirren der Nachkriegszeit Das Ruhrgebiet im Winter 1947. Die junge Edith, aus Ostpreußen nach Bochum geflüchtet, hat endlich eine Anstellung gefunden – bei Pollmann, einem umtriebigen Anwalt, der häufig hart am Rand der Legalität agiert. Als ein ehemaliger KZ-Häftling, der bei den Arbeitern der Region hohes Ansehen genießt, ermordet in einem Eisenbahnwaggon aufgefunden wird, deutet einiges darauf hin, dass Pollmann in diesen Mordfall verwickelt ist. Edith beschließt, der Sache nachzugehen – ohne zu ahnen, worauf sie sich einlässt. Ein Kriminalfall im Deutschland der Nachkriegszeit – eindringlich und authentisch erzählt

      Totenwinter
    • Kopfgeld

      Roman

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Gefahren einer neuen Zeit. Juni 1948 im Ruhrgebiet. Das neue Geld soll kommen – die D-Mark. Auch Edith Marheinecke macht sich auf zur Ausgabestelle. Sie ist nun Journalistin und fotografiert die wartenden Menschen, von denen einige in Streit geraten. Einer der Streitenden ist wenig später tot. Konrad Garthner wird vor eine Straßenbahn gestoßen. Als Edith ihre Fotos auswerten will, erlebt sie eine böse Überraschung. Man hat ihr die Kamera gestohlen. Und dann taucht auch noch ein Ex-Geliebter von ihr auf – und interessiert sich sehr für den toten Garthner.

      Kopfgeld
    • Hilft Ihnen, Probleme in Beruf, Partnerschaften, Sexualität, Psyche und Gesundheit zu lösen. Das Frausein ist eine rein weibliche Angelegenheit! * Über Beziehungen in der Ehe, Einsamkeit, nach Trennungen und in neuen Partnerschaften * Von A bis Z – von Verhütung bis Wechseljahre, äußere Erscheinung und Eifersucht * Informationen, Übungen und verschiedene Tipps, wie Frauen ihre körperliche Fitness verbessern können * Modelle zur Lösung verschiedener Konflikte in psychischen und Lebenskrisen * Für alle Frauen, die sich mit ihrer Weiblichkeit auseinandersetzen möchten.

      Das Frauenbuch
    • Auf der anderen Seite der Ramblas

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der grandiose Abschluss der Trilogie um die junge Journalistin Ana Martí, die im Spanien der Franco-Zeit ermittelt. Dunkle Zeiten, tiefe Abgründe. Barcelona, 1959: Schwer wie Blei lastet die Franco-Dikatur auf Spanien, aber in den Straßen der Stadt pulsiert das Leben. Seit kurzem legen wieder ausländische Schiffe an, Matrosen der US-Marine ziehen nachts durch das Hafenviertel. Als in einer Kneipe die Leiche eines jungen Amerikaners aufgefunden wird, der bei einem Streit ums Leben gekommen sein soll, wittert die junge Journalistin Ana Martí eine gute Geschichte für eine Reportage. Doch die politische Brisanz des Falls macht jede Recherche unmöglich. Ana lässt sich nicht entmutigen und kommt schließlich einem Geheimnis auf die Spur, das sie selbst in tödliche Gefahr bringt …

      Auf der anderen Seite der Ramblas
      3,5
    • Die grosse Kälte

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dunkel wie der Winter. Kalt wie der Schnee. Barcelona, 1956: Ausgerechnet im kältesten Winter seit Jahrzehnten wird die junge Journalistin Ana Martí in ein entlegenes Bergdorf in Aragonien geschickt, um über ein Mädchen mit Stigmata an Händen und Füßen zu berichten. Von den Dorfbewohnern wird die kleine Isabel wie eine Heilige verehrt, Ana hingegen ist skeptisch. Aber noch ehe sie dem Geheimnis der Wundmale auf die Spur kommt, wird auf dem schneebedeckten Waldboden die Leiche eines Mädchens gefunden. Offenbar nicht das erste Kind, das in Las Torres unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen ist. Der neue Fall für die Journalistin Ana Martí, die im Spanien der Franco-Zeit ermittelt: ein spannender Kriminalroman voller Atmosphäre und von archaischer Kraft.

      Die grosse Kälte
      3,8
    • Barcelona, Stadt der Toten. Barcelona, zur Zeit der Franco-Diktatur: Die junge, ehrgeizige Journalistin Ana Martí soll die Berichterstattung über den Mord an einer Arztwitwe übernehmen – für sie die Chance, endlich Karriere zu machen. Doch Ana darf nur schreiben, was ihr in die Feder diktiert wird, denn die Polizei hat strikte Anweisung, den Fall so schnell wie möglich zu den Akten zu legen. Als im Besitz der Toten Briefe eines unbekannten Liebhabers gefunden werden, für die sich niemand interessiert, bittet Ana ihre Cousine Beatriz um Hilfe. Tatsächlich entdeckt die Sprachwissenschaftlerin darin wichtige Hinweise. Schnell ist den beiden Frauen klar: Gegen alle Widerstände wollen sie die Wahrheit ans Licht bringen. Ihre einzige Waffe: die Macht des Wortes … Der Überraschungserfolg aus Spanien

      Das Flüstern der Stadt
      3,8