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Roland Graf

    Adeliger Luxus und städtische Armut
    Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz
    Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz - Singvögel
    Roggen' Roll
    Bankett für Achilles
    • Deutschland, Österreich und die Schweiz zeichnen sich dank unterschiedlichen Lebensräumen durch eine außergewöhnlich reiche Vogelwelt aus: Von den Watvögeln an der Nordseeküste bis zu den Gebirgsarten im Alpenraum können fast alle mitteleuropäischen Arten angetroffen werden. «Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz» beschreibt die Bestimmungsmerkmale, Verwechslungsmöglichkeiten, den Lebensraum sowie weitere spannende Charakteristika der beobachtbaren Arten. Für Vogelfreunde vom Einsteiger in die Vogelbeobachtung bis zum versierten Ornithologen ein unverzichtbares Nachschlagewerk in bewährter Haupt-Qualität! «Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz» erscheint in zwei Bänden. Der vorliegende Band stellt die Singvögel vor.

      Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz - Singvögel
    • Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz

      Nicht-Singvögel

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Deutschland, Österreich und die Schweiz zeichnen sich dank unterschiedlichen Lebensräumen durch eine außergewöhnlich reiche Vogelwelt aus: Von den Watvögeln an der Nordseeküste bis zu den Gebirgsarten im Alpenraum können fast alle mitteleuropäischen Arten angetroffen werden. «Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz» beschreibt die Bestimmungsmerkmale, Verwechslungsmöglichkeiten, den Lebensraum sowie weitere spannende Charakteristika der beobachtbaren Arten. Für Vogelfreunde vom Einsteiger in die Vogelbeobachtung bis zum versierten Ornithologen ein unverzichtbares Nachschlagewerk in bewährter Haupt-Qualität! «Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz» erscheint in zwei Bänden. Der vorliegende Band stellt die Nicht-Singvögel vor.

      Vogelarten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz
    • Adeliger Luxus und städtische Armut

      Eine soziokulturelle Studie zur Geschichte der Schokolade in Mitteleuropa vom 16. bis zum 18. Jahrhundert

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Kakao und Schokolade haben ihre Wurzeln im präkolumbianischen Amerika und wurden erst im 16. und 17. Jahrhundert Teil des transatlantischen Handels. Zunächst ein spanisches Unterfangen, eroberten England, Frankreich und die Niederlande im 17. Jahrhundert die Karibik. Mit der Zunahme der Kakaokultivierung wuchs die europäische Nachfrage, und Schokolade etablierte sich als edles Luxusgut, das bis ins 18. Jahrhundert seinen Status behielt. Der riskante Handel und die hohen Kosten der bevorzugten Zutaten trugen dazu bei, dass Schokolade nicht von amerikanischen Sklaven, sondern von europäischen Spezialisten hergestellt wurde. In den europäischen Metropolen, die gut mit den Handelsrouten verbunden waren, diente Schokolade dem Adel als Mittel zur Distanzierung von den unteren Klassen. Sie fand ihren Weg als nahrhaft-erotisches Getränk und Genussmittel in adelige Kreise. Mit der steigenden Kakaoproduktion konnte auch die bürgerliche Klasse Schokolade in Kaffeehäusern genießen, wodurch ihr adeliges Image schwand. Bis zur Etablierung des Schokolademacherhandwerks wurde Schokolade von Dienstmädchen und Wanderarbeitern hergestellt. Europäische Einflüsse, insbesondere die Versüßung mit Zucker, prägten die Zubereitung. Mitte des 18. Jahrhunderts gründete sich die Wiener Bruderschaft der Schokolademacher, doch die Herstellung war oft unprofitabel. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde Schokolade in Form von Tafelschokolade zum

      Adeliger Luxus und städtische Armut