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Claudia Frank

    Wege zur Deutung
    Melanie Kleins erste Kinderanalysen
    Jahrbuch der Psychoanalyse
    Jahrbuch der Psychoanalyse
    Jahrbuch der Psychoanalyse, Band 49
    Jahrbuch Der Psychoanalyse. Band 50
    • KLINISCHE PRAXIS: Hermann Beland: Leidenschaftliches Zuhoren gegen unbewusste Gewalt. Die Erfolge der Psychoanalyse - Janine Chasseguet-Smirgel: Trauma und Glaube - Sigrid Weidlich: Der unbewusste Zustand des Analytikers, nachdem der Patient die Tur nach der letzten Stunde geschlossen hat - KARL-ABRAHAM-VORLESUNG: Ilse Grubrich-Simitis: Die ausgeblendeten Horner. Zu Freuds Essay uber den Moses des Michelangelo - WOLFGANG-LOCH-VORLESUNG: Jacqueline Amati Mehler: Der psychosensorische Bereich in Neurose und Psychose - GESCHICHTE: Ernst Falzeder: Beruf: Psychoanalytiker. Uber die Anfange eines Berufsstandes - FREUD ALS BRIEFSCHREIBER: Gerhard Fichtner: '. fur den sein Elend geniessenden Dulder'. Ein Brief Freuds an Paul Federn aus dem Jahre 1929.

      Jahrbuch der Psychoanalyse, Band 49
    • Jahrbuch der Psychoanalyse

      Beiträge zur Theorie, Praxis und Geschichte

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      VORWORT: F.-W. Eickhoff reflektiert über die Vergangenheit und Zukunft des Herausgebers. KLINISCHE BEITRÄGE: Leon Wurmser beleuchtet die Psychoanalyse der Charakterperversion. Marilia Aisenstein diskutiert den Übergang von der Medizin zur Psychoanalyse und Psychosomatik. Claudia Frank bietet Überlegungen zu Giacomettis Skulpturen und dem analytischen Prozess. Hanna Segal erörtert den klinischen Nutzen des Todestriebkonzepts. THEORETISCHE BEITRÄGE: Michel de M'Uzan thematisiert die Vorstellung, tot zu sein. Rudolf Bensch analysiert die asymmetrische Beziehung zwischen Freud und Wittgenstein. Peter Kutter stellt Fragen zur Aggressivität, einschließlich primärer Destruktivität und Seelenmord. Helmut Hinz diskutiert die Rolle von Gegenübertragung und Abweichungen. Viveka Book untersucht 'Negative Capability' bei Keats und Bion. BEITRÄGE ZUR ZEITGESCHICHTE: Hans-Heinrich Otto bietet ein Editorial zu Miroslav Borecky, der die Themen Liebe und Hass in der Übertragung behandelt. PSYCHOANALYSE UND LITERATUR: Peter Dettmering analysiert Shakespeares Romances als Drama. Ludwig Haesler untersucht den Mythos des Orpheus in Thomas Manns Werken. Rolf Tiedemann reflektiert über Goethes Maskerade im Elternhaus. BEITRAG ZUR GESCHICHTE DER PSYCHOANALYSE: Ernst Federn gibt Einblicke in die Ausbildung von Psychoanalytikern.

      Jahrbuch der Psychoanalyse
    • Jahrbuch der Psychoanalyse

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Jahrbuch der Psychoanalyse ist seit 1960 eines der führenden deutschsprachigen Periodika in diesem Bereich. Es verbindet psychoanalytisch-klinische Erfahrung mit theoretischer Reflexion und historischen Perspektiven. Ursprünglich als Diskussionsorgan der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung gegründet, um den Bezug zur internationalen Psychoanalyse nach der nationalsozialistischen Zerstörung wiederherzustellen, hat es sich zu einer offenen wissenschaftlichen Zeitschrift für alle Fachgesellschaften entwickelt. Es ist keiner einzelnen Schulrichtung der Psychoanalyse zugeordnet, sondern fördert den Austausch verschiedener Perspektiven und Traditionen. Die Idee der Optionalität jeder Deutung, geschützt durch Methodentreue, gilt für alle Rubriken: klinische Praxis, klinische Theorie, Metapsychologie und angewandte Psychoanalyse. Im Zentrum steht die detaillierte Dokumentation und Diskussion klinischer Arbeiten, ergänzt durch den Dialog mit angrenzenden Disziplinen in Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Die halbjährlich erscheinenden Bände enthalten Themenschwerpunkte zu komplexen Themen und die Rubrik 'Freud als Briefschreiber', in der unveröffentlichte Briefe Sigmund Freuds kommentiert werden. Zudem werden die Karl-Abraham- und Wolfgang-Loch-Vorlesungen veröffentlicht. Eingesandte Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren und werden von den Herausgebern betreut, die besonders junge Autoren fördern. Das Profil wird du

      Jahrbuch der Psychoanalyse
    • Melanie Kleins erste Kinderanalysen

      Die Entdeckung des Kindes als Objekt sui generis von Heilen und Forschen

      In this study, which has received several awards, Melanie Klein‹s original notes on her first analysis of children in Berlin from 1921 to 1926 are examined and published for the first time. The author documents how the methods of treatment developed at the beginning of child analysis, how they could be distinguished from contemporary theories, and how clinical experience gradually led to more suitable concepts. This is a work of extraordinary relevance for the development of psychoanalysis of children in theory and practice but also for the treatment of adults.

      Melanie Kleins erste Kinderanalysen
    • Wege zur Deutung

      Verstehensprozesse in der Psychoanalyse

      Dr. med. Claudia Frank, Nervenärztin, ist Psychoanalytikerin (DPV/IPA) und wissenschaftliche Assistentin an der Abteilung für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Tübingen.

      Wege zur Deutung
    • Melanie Klein in Berlin

      Her First Psychoanalyses of Children

      • 504 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Exploring the evolution of Melanie Klein's psychoanalytic theories for children, this book provides a comprehensive comparative analysis of her published and unpublished works. Claudia Frank delves into the Melanie Klein Archives, shedding light on her innovative approaches and insights that shaped child psychoanalysis. The examination offers a deeper understanding of Klein's contributions to the field, highlighting her unique methodologies and the significance of her findings in contemporary psychology.

      Melanie Klein in Berlin