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Bookbot

Manfred Butzmann

    Lebensläufe — hüben und drüben
    Die Lawine von morgen und der Schnee von gestern
    Entdeckungsreisen in Australien
    Der heisse Soldat und andere Geschichten
    • Gustav Meyrink (1868–1932) ist bekannt für seine gespenstisch-mystischen Erzählungen, die in seinem Erstling und später in "Der Golem" Ausdruck finden. In zehn unheimlichen Geschichten verlieren sich die Leser in einem Strudel des Grotesken. Manfred Butzman ergänzt diese mit eindrucksvollen Lithographien.

      Der heisse Soldat und andere Geschichten
    • Entdeckungsreisen in Australien

      Ludwig Leichhardt - Ein deutsches Forscherschicksal

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein Distrikt von der Größe unserer Republik, ein Stadtteil in Sydney, mehr als ein Dutzend geographischer Bezeichnungen, die nach Ludwig Leichhardt benannt wurden, zeugen von dem Ansehen dieses deutschen Forschers in Australien. 1813 am Schwielochsee geboren und in Cottbus aufgewachsen, fasste bereits der Knabe den Plan, wie sein Vorbild Alexander von Humboldt die weißen Flecke auf der Landkarte zu tilgen. Nach dem Studium in Berlin und Göttingen zog es ihn nach Paris und London. In diesen Zentren des damaligen europäischen Geisteslebens vollendete er seine Ausbildung in der Hoffnung, danach in dem noch weitgehend unerforschten Australien seine Jugendträume verwirklichen zu können. Nachdem ihm ein Freund finanziell die Überfahrt ermöglicht hatte, gelang es Leichhardt auf einer abenteuerlichen Entdeckungsreise, von nur wenigen Gefährten begleitet, von Brisbane an der Ostküste aus Port Essington im Norden des Landes zu erreichen. Der Erfolg ermutigte ihn zu dem kühnen Versuch, den fünften Kontinent von Ost nach West zu durchqueren. Von diesem Unternehmen kehrte der 35-jährige Forscher nicht wieder zurück. Heinz Haufe gibt, indem er sich eng an die Briefe und Tagebuchaufzeichnungen Leichhardts hält, ein eindrucksvolles Bild eines deutschen Entdeckungsreisenden, der sein Leben für die friedliche Erschließung unbekannter Gebiete der Erde eingesetzt hat.

      Entdeckungsreisen in Australien
    • Die Lawine von morgen und der Schnee von gestern

      Eine Ausstellung des Kunstamtes Neukölln in der Galerie im Körnerpark, 13. September bis 2. November 2003 ; [Dialoge mit Kunst, Gesellschaft und Zeit ; Manfred Butzmann ...]

      • 95 Seiten
      • 4 Lesestunden
      Die Lawine von morgen und der Schnee von gestern
    • Lebensläufe — hüben und drüben

      • 396 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Über 40 Jahre waren die Deutschen östlich und westlich der Eibe voneinander getrennt. Mit zunehmend perfektionierter "Grenzsicherung" im Jargon der SED, "Mauer und Schießbefehl" in der sicherlich exakteren Charakterisierung im freien Teil Deutschlands, waren sie dann mehr oder weniger völlig voneinan­ der abgeschottet. Westliche Rundfunkanstalten, speziell westliches Fernsehen zu empfangen, war zunächst geflihrIich für die im Machtbereich Pankows und Moskaus lebenden Deutschen, ist im Laufe der Jahre dann nicht mehr zu ver­ hindern gewesen, wurde aber bis zuletzt offiziell verurteilt. Später sollte sich ge­ rade das Medium Fernsehen als ein zweischneidiges Instrument westlicher Auf­ weichung des kommunistisch-totalitären Herrschaftsgefüges erweisen - zwei­ schneidig, weil positiv gesehen die Stimmen und Stimmungen der Freiheit an die Substanz des Unterdrückungsregimes gehen mußten, negativ, weil viele un­ reflektiert Nachrichten konsumierende Deutsche in den heutigen neuen Bundes­ ländern sicherlich auch ein verzerrtes Bild vom uneingeschränkten Glück und Wohlstand in einer scheinbaren westlichen Überflußgesellschaft bewußt oder unbewußt in sich aufnahmen. Demgegenüber wurden Ost-Rundfunkanstalten, Ost-Fernsehen und Ost-Zeitungen von den Deutschen im Westen völlig zu Recht genauso wenig als seriöse Instrumente objektiver Aufklärung betrachtet, wie dies bei der Masse der Bevölkerung im Osten selber der Fall war.

      Lebensläufe — hüben und drüben